Der e-Golf unter der Lupe
Nach langem Zögern gibt es nun eine serienmĂ€Ăigen Golf mit Elektroantrieb. Volkswagen bleibt seiner Linie treu und hĂ€lt sich vorwiegend an bewĂ€hrte Lösungen. Hat auch dieser Golf das Zeug zu einem Massenmodell? Wir haben ihn uns im Detail angesehen
Berlin, 13. MĂ€rz 2014 â Haube auf! Ein Blick genĂŒgt: âAh, Sie haben einen e-Golf mit WĂ€rmepumpe als Testwagenâ. Der Entwicklungsingenieur von Volkswagen macht damit den Spekulationen ein Ende: Was beim Nissan Leaf der zweiten Generation serienmĂ€Ăig ist, wird beim batterieelektrischen Golf analog zum BMW i3 gegen Aufpreis angeboten. Wahrscheinlich ab Sommer. Noch ist, Stand heute, im Konfigurator nichts davon zu finden.
Das Ziel: Strom sparen. Der Ehrgeiz des Volkswagen-Teams, das mit kaum unterdrĂŒcktem Stolz zum Auftakt der so genannten âelectrifiedâ-Wochen detailliert Auskunft ĂŒber die eigene Arbeit gab, war es, das effizienteste Fahrzeug seiner Klasse zu bauen. Die WĂ€rmepumpe arbeitet nach dem gleichen Prinzip wie in einem Haus, also vereinfacht formuliert als umgekehrter KĂŒhlschrank. Bei optimalen Ă€uĂeren Bedingungen von 16 Grad und Sonnenschein hĂ€tten sowohl Heizung als auch KĂŒhlung ohnehin wenig Arbeit gehabt. Die Ausfahrt durch Berlin ergab darum trotz einiger Ampelspurts mit Vollstrom â Platz da, jetzt kommâ ich â einen niedrigen Verbrauchswert von 12,4 kWh auf 100 Kilometer (gesetzlicher Messzyklus: 12,7 kWh / 100 km).
Der e-Golf unter der Lupe (0 Bilder) [1]
Physikalische FahrwiderstÀnde senken
In der Betrachtung der FahrwiderstÀnde spielt die Aerodynamik bei der innerstÀdtischen Tour keine Rolle. Der VollstÀndigkeit halber: Der e-Golf ist, anders als die Blue-Motion-Varianten, nicht zur Reduzierung der StirnflÀche tiefergelegt. Das Schrappen der vorderen Spoilerlippe, wie es von den Sparversionen bekannt ist, bleibt darum aus. Als kleiner Ausgleich sind die Felgen weit gehend geschlossen und flÀchig gestaltet. Wichtiger als der Luftwiderstand sind beim stÀndigen Anfahren, Beschleunigen und Bremsen der Rollwiderstand, die Rekuperation und die Kriechfunktion.
FĂŒr einen niedrigen Rollwiderstand hat der e-Golf serienmĂ€Ăig Leichtlaufreifen aufgezogen. Wer das FahrgefĂŒhl in einem Basis-Golf mit 63 kW (85 PS)-TSI kennt, wird sich ĂŒber den eingeschrĂ€nkten Komfort auf Querfugen und ĂŒber Schlaglöcher wundern. AuĂerdem leidet die SeitenfĂŒhrung, und die Pneus fangen in engen Kurven und bei starker Beschleunigung auf unebener Fahrbahn frĂŒh an zu quietschen â wer diesen Preis nicht bezahlen will, muss sich Sportgummis auf seinen e-Golf ziehen und etwas Reichweite liegen lassen. Ein GrundĂŒbel mĂŒssen die Fahrer trotzdem hinnehmen: Die Batterie verursacht zwar einen niedrigen Schwerpunkt, aber das Ăbergewicht (1585 Kilogramm) nagt an der Dynamik. Das kann der BMW i3 [3] erheblich besser.
Das Wort Effizienz zieht sich als roter Faden durch die GesprĂ€che mit den Entwicklungs-Ingenieuren. Das nĂ€chste Beispiel dafĂŒr ist die Rekuperation. Sie ist dreifach verstellbar, was wie ein letzter spĂ€ter Tribut an alle wirkt, die eigentlich ein Schaltgetriebe wollen. Ein bisschen was zum Rumfingern. Aber es geht nicht ums Spielen: Auf freier Strecke ist es sinnvoller, eine geringe Bremswirkung ĂŒber den Generator zu erzeugen, also so weit wie möglich in Richtung Segeln zu gehen, wĂ€hrend im Stadtverkehr eine gröĂere Rekuperationsleistung hilft, mit dem Strom zu geizen.
Leider konnte sich Volkswagen nicht zu einer Ă€hnlichen krĂ€ftigen Rekuperation wie BMW beim i3 und Tesla beim Model S durchringen. Selbst in Stufe 3 muss immer wieder das Bremspedal betĂ€tigt werden. Das gilt auch in der eigentlich fĂŒr Bergabfahrten gedachten noch stĂ€rkeren Stufe B, die durch einen weiteren Zug am Wahlhebel aktiviert wird. Dabei zeigt das so genannte Powermeter an, bis wohin noch in die Batterie gebremst wird und wo die Bremsscheiben anfangen, Bewegungsenergie in WĂ€rme zu vernichten. Der Ăbergang vom elektrischen ins mechanische Bremsen ist perfekt verschliffen und nicht spĂŒrbar.
Kompromiss bei der Kriechfunktion
Irritierend ist dagegen die Kriechfunktion im e-Golf. Beim ersten Anfahren nach dem Start ist sie vorhanden, danach nicht mehr. So ist es auch beim e-Up. US-amerikanische Kunden werden MĂŒhe haben, diese Auslegung zu akzeptieren. FĂŒr uns Deutsche wĂ€re es möglicherweise besser zu verstehen, wenn grundsĂ€tzlich nie oder eben immer eine Kriechfunktion da wĂ€re. Und vielleicht ist ein manuelles An- und Abschalten wie beim Tesla Model S [4] als Verbesserung vorstellbar. Aus energetischer Sicht ist es gĂŒnstiger, ohne das automatische Anfahren auszukommen. FĂŒr die mutmaĂlich bald vorhandene Erweiterung der automatischen Distanzregelung ACC um eine Staufunktion wie in der Mercedes S-Klasse wiederum geht es nicht ohne Kriechfunktion. Ein Zielkonflikt, der mit der momentanen teils-teils-Regelung unbefriedigend gelöst ist.
Zur Batterie: Der elektrochemische Speicher hat eine NennkapazitĂ€t von 24,2 kWh. 264 Zellen von Panasonic verteilen sich auf 27 Module, die im Werk Braunschweig zum 318 Kilogramm schweren Batteriesystem zusammengesetzt werden. Diese Lösung, ausgereifte GroĂserienzellen zu gĂŒnstigen Kursen zu beziehen, um dann das eigene Know-how im System einzubringen, hat sich seit dem Tesla Roadster durchgesetzt. Die Batterie wird nicht durch Luft oder Wasser gekĂŒhlt; Volkswagen gibt trotzdem eine Garantie von 160.000 Kilometern ĂŒber acht Jahre, wobei die offizielle VerschleiĂgrenze bei 70 Prozent der AusgangskapazitĂ€t liegt.
Alles. Wird. Besser.
Im HintergrundgesprĂ€ch lĂ€sst das Volkswagen-Team dann diverse gute Nachrichten durchblicken. So ist man sich inzwischen sicher, dass das Schnellladen einen weitaus geringeren Einfluss auf die Dauerhaltbarkeit hat als bisher angenommen. Kein Thema mehr, heiĂt es unisono. Der Aufpreis fĂŒr die CCS-Buchse betrĂ€gt 590 Euro und ist faktisch Pflicht. Noch sind die SĂ€ulen rar, aber es ist absehbar, dass sich diese Situation schnell Ă€ndern wird. Die deutschen Hersteller werden ihren Einfluss im Heimatland in KĂŒrze geltend machen.
FĂŒr die Zukunft werden wie gehabt gröĂere SpeicherkapazitĂ€ten bei höherer Energiedichte und fallenden Preisen erwartet. Wann genau und wie â ja, das wĂŒssten alle gerne, und jede konkrete Antwort ist Kaffeesatzleserei. Klar ist, dass sich bis 2020 auf Basis der Lithium-Zellchemie viel tun wird und die KĂ€ufer heutiger Elektroautos generell Gefahr laufen, ein in wenigen Jahren ĂŒberholtes Produkt zu erhalten. Abhilfe könnten die Autohersteller selbst schaffen: Irgendwann sind die Akkus verschlissen, und der Ersatz sollte dem aktuellen Stand entsprechen. Update erwĂŒnscht.
Eine positive Perspektive fĂŒr den Preis entsteht durch die Fertigungsstrategie. Die Volkswagen-Leute sprechen nicht aus, was sie meinen: Es gibt bei den Kosten Luft nach unten. StoĂstange an StoĂstange lĂ€uft der e-Golf mit seinen normalen Geschwistern in Wolfsburg vom Band. So sieht sie aus, die VW-Strategie: Wenn die Nachfrage steigt, kann jederzeit reagiert werden. Bleiben die KĂ€ufe aus, ist das Risiko geringer als bei BMW.
Innerhalb der stromernden Fangemeinde wird der e-Golf sicher seine Freunde finden. Auf die ganze Welt betrachtet, ist der Anteil der Autos mit Ladestecker weiter minimal. Aber der e-Golf ist mit seinen klassischen Volkswagen-Tugenden definitiv ein sehr gutes Auto geworden. Hop oder top: Willst Du konventionell elektrisch fahren, greifst Du zum e-Golf, willst Du anders sein, nimmst Du den BMW i3. Ein Achtungserfolg ist dem e-Golf garantiert. Zumal es an direkten Wettbewerbern mangelt â Nissan Leaf [5], BMW i3 und Ford Focus sind die einzigen in dieser Klasse. Fehlanzeige bei PSA und Renault, nichts bei Fiat-Chrysler, Hyundai, Honda oder Mazda, kein batterieelektrischer Toyota oder Opel, die machen stattdessen Plug-In-Hybride.
EnttÀuschender GTE
Apropos: Dem ebenfalls auf dem Tempelhofer Flugfeld bereit stehenden Prototypen des Plug-In-Hybriden GTE ist der Erfolg keineswegs sicher. Wegen des Vorserienstatus darf er anders als sein vollelektrischer Bruder nur kurz auĂerhalb des GelĂ€ndes gefahren werden. Als Ausgleich wurde ein Handlingparcours vor den Hallen aufgebaut, ĂŒber die Berlin zu Zeiten der LuftbrĂŒcke versorgt wurde.
Wie bei allen Stecker-Hybriden gilt auch fĂŒr den GTE [6]: Er vereint nicht nur das Beste, sondern auch das Schlechteste aus zwei Welten. Reichweite hin und Beschleunigung her, nach der Tour im e-Golf wirkt es obszön laut, vibrierend und vor allem gestrig, wenn der Verbrennungsmotor einsetzt. Und im reinen Strombetrieb nerven die spĂŒrbaren Schaltrucke des Doppelkupplungsgetriebes. Der GTE ist noch schwerer als der e-Golf, und das Fach unterhalb des Kofferraums wird dem Platzbedarf der Batterie geopfert â zwischen den Pylonen wirkt er darum trotz breiterer Reifen zu hecklastig und im Vergleich zum GTI trĂ€ge.
Es darf munter spekuliert werden, ob diejenigen, die elektrisch fahren wollen, nicht lieber zur Schlichtheit und FunktionalitĂ€t des e-Golf als Vertreter der reinen Lehre tendieren. Die wohlhabenden KĂ€ufer haben einen Zweitwagen fĂŒr die Autobahnfahrt in der Garage. Und den nicht ganz so Reichen stellt Volkswagen fĂŒr 30 Tage im Jahr ein kostenfreies Fahrzeug nach Wahl zur VerfĂŒgung.
Datenblatt
| Modell | VW e-Golf |
| Motorart | Permanenterregter Synchron-Elektromotor |
| Leistung in PS | 115 |
| Leistung in kW | 85 |
| Drehmoment in Nm | 270 |
| Antrieb | Frontantrieb |
| Getriebe | einstufiges Getriebe mit fester Ăbersetzung |
| LĂ€nge in mm | 4.254 |
| Breite in mm | 1.799 |
| Höhe in mm | 1.453 |
| Radstand in mm | 2.632 |
| Leergewicht in kg nach EU inklusive 68 kg Fahrer und 7 kg GepÀck | 1.585 |
| Zuladung in kg | 450 |
| Kofferraumvolumen in Liter | 343 |
| Maximales Kofferraumvolumen in Liter | 1.233 |
| Höchstgeschwindigkeit in km/h | 140 |
| Beschleunigung 0-100 km/h in Sekunden | 10,4 |
| Autonews Datenblatt-ID | 35213 |
Preisliste
| WÀrmepumpe als ErgÀnzung zu Klimaanlage und Heizung | 950 Euro |
| Wallbox zum Laden mit 3,6 kW | 930 Euro |
| Kabel fĂŒr Wechselstrom-Ladestation und Netzladekabel | 170 |
| CCS-Ladedose | 590 |
| Car-Net e-Remote (Anbindung fĂŒr Smartphones) | Serie |
| beheizbare Frontscheibe | 175 |
| Sprachbedienung | Serie |
| Tempomat | 205 Euro |
| Verkehrszeichenerkennung | 320 Euro |
| Lederausstattung | 2.015 Euro |
| USB-Schnittstelle | 71 Euro |
| WÀrmepumpe als ErgÀnzung zu Klimaanlage und Heizung | 950 Euro |
| Wallbox zum Laden mit 3,6 kW | 930 Euro |
| Kabel fĂŒr Wechselstrom-Ladestation und Netzladekabel | 170 |
| CCS-Ladedose | 590 |
| Car-Net e-Remote (Anbindung fĂŒr Smartphones) | Serie |
| beheizbare Frontscheibe | 175 |
| Sprachbedienung | Serie |
| Tempomat | 205 Euro |
| Verkehrszeichenerkennung | 320 Euro |
| Lederausstattung | 2.015 Euro |
| USB-Schnittstelle | 71 Euro |
| WÀrmepumpe als ErgÀnzung zu Klimaanlage und Heizung | 950 Euro |
| Wallbox zum Laden mit 3,6 kW | 930 Euro |
| Kabel fĂŒr Wechselstrom-Ladestation und Netzladekabel | 170 |
| CCS-Ladedose | 590 |
| Car-Net e-Remote (Anbindung fĂŒr Smartphones) | Serie |
| beheizbare Frontscheibe | 175 |
| Sprachbedienung | Serie |
| Tempomat | 205 Euro |
| Verkehrszeichenerkennung | 320 Euro |
| Lederausstattung | 2.015 Euro |
| USB-Schnittstelle | 71 Euro |
| Modell | VW e-Golf |
| WÀrmepumpe als ErgÀnzung zu Klimaanlage und Heizung | 950 Euro |
| Wallbox zum Laden mit 3,6 kW | 930 Euro |
| Kabel fĂŒr Wechselstrom-Ladestation und Netzladekabel | 170 |
| CCS-Ladedose | 590 |
| Car-Net e-Remote (Anbindung fĂŒr Smartphones) | Serie |
| beheizbare Frontscheibe | 175 |
| Sprachbedienung | Serie |
| Tempomat | 205 Euro |
| Verkehrszeichenerkennung | 320 Euro |
| Lederausstattung | 2.015 Euro |
| USB-Schnittstelle | 71 Euro |
| Seitenairbags hinten | 360 (inklusive Gurtstraffer, Warnton und -leuchte fĂŒr nicht angelegte Gurte) |
| WÀrmepumpe als ErgÀnzung zu Klimaanlage und Heizung | 950 Euro |
| Wallbox zum Laden mit 3,6 kW | 930 Euro |
| Kabel fĂŒr Wechselstrom-Ladestation und Netzladekabel | 170 |
| CCS-Ladedose | 590 |
| Car-Net e-Remote (Anbindung fĂŒr Smartphones) | Serie |
| beheizbare Frontscheibe | 175 |
| Sprachbedienung | Serie |
| Tempomat | 205 Euro |
| Verkehrszeichenerkennung | 320 Euro |
| Lederausstattung | 2.015 Euro |
| USB-Schnittstelle | 71 Euro |
| elektr. Fensterheber vorn | Serie |
| MP3 | Serie |
| WÀrmepumpe als ErgÀnzung zu Klimaanlage und Heizung | 950 Euro |
| Wallbox zum Laden mit 3,6 kW | 930 Euro |
| Kabel fĂŒr Wechselstrom-Ladestation und Netzladekabel | 170 |
| CCS-Ladedose | 590 |
| Car-Net e-Remote (Anbindung fĂŒr Smartphones) | Serie |
| beheizbare Frontscheibe | 175 |
| Sprachbedienung | Serie |
| Tempomat | 205 Euro |
| Verkehrszeichenerkennung | 320 Euro |
| Lederausstattung | 2.015 Euro |
| USB-Schnittstelle | 71 Euro |
| WÀrmepumpe als ErgÀnzung zu Klimaanlage und Heizung | 950 Euro |
| Wallbox zum Laden mit 3,6 kW | 930 Euro |
| Kabel fĂŒr Wechselstrom-Ladestation und Netzladekabel | 170 |
| CCS-Ladedose | 590 |
| Car-Net e-Remote (Anbindung fĂŒr Smartphones) | Serie |
| beheizbare Frontscheibe | 175 |
| Sprachbedienung | Serie |
| Tempomat | 205 Euro |
| Verkehrszeichenerkennung | 320 Euro |
| Lederausstattung | 2.015 Euro |
| USB-Schnittstelle | 71 Euro |
| elektr. Fensterheber hinten | Serie |
| elektr. verstellbare AuĂenspiegel | Serie |
| Klimaautomatik | Serie |
| WÀrmepumpe als ErgÀnzung zu Klimaanlage und Heizung | 950 Euro |
| Wallbox zum Laden mit 3,6 kW | 930 Euro |
| Kabel fĂŒr Wechselstrom-Ladestation und Netzladekabel | 170 |
| CCS-Ladedose | 590 |
| Car-Net e-Remote (Anbindung fĂŒr Smartphones) | Serie |
| beheizbare Frontscheibe | 175 |
| Sprachbedienung | Serie |
| Tempomat | 205 Euro |
| Verkehrszeichenerkennung | 320 Euro |
| Lederausstattung | 2.015 Euro |
| USB-Schnittstelle | 71 Euro |
| WÀrmepumpe als ErgÀnzung zu Klimaanlage und Heizung | 950 Euro |
| Wallbox zum Laden mit 3,6 kW | 930 Euro |
| Kabel fĂŒr Wechselstrom-Ladestation und Netzladekabel | 170 |
| CCS-Ladedose | 590 |
| Car-Net e-Remote (Anbindung fĂŒr Smartphones) | Serie |
| beheizbare Frontscheibe | 175 |
| Sprachbedienung | Serie |
| Tempomat | 205 Euro |
| Verkehrszeichenerkennung | 320 Euro |
| Lederausstattung | 2.015 Euro |
| USB-Schnittstelle | 71 Euro |
| Schiebedach | - |
| Kopfairbags vorn | Serie |
| Leichtmetallfelgen | Serie |
| Tempomat | 205 |
| WĂ€hrung | Euro |
| WÀrmepumpe als ErgÀnzung zu Klimaanlage und Heizung | 950 Euro |
| Wallbox zum Laden mit 3,6 kW | 930 Euro |
| Kabel fĂŒr Wechselstrom-Ladestation und Netzladekabel | 170 |
| CCS-Ladedose | 590 |
| Car-Net e-Remote (Anbindung fĂŒr Smartphones) | Serie |
| beheizbare Frontscheibe | 175 |
| Sprachbedienung | Serie |
| Tempomat | 205 Euro |
| Verkehrszeichenerkennung | 320 Euro |
| Lederausstattung | 2.015 Euro |
| USB-Schnittstelle | 71 Euro |
| WÀrmepumpe als ErgÀnzung zu Klimaanlage und Heizung | 950 Euro |
| Wallbox zum Laden mit 3,6 kW | 930 Euro |
| Kabel fĂŒr Wechselstrom-Ladestation und Netzladekabel | 170 |
| CCS-Ladedose | 590 |
| Car-Net e-Remote (Anbindung fĂŒr Smartphones) | Serie |
| beheizbare Frontscheibe | 175 |
| Sprachbedienung | Serie |
| Tempomat | 205 Euro |
| Verkehrszeichenerkennung | 320 Euro |
| Lederausstattung | 2.015 Euro |
| USB-Schnittstelle | 71 Euro |
| Navigationssystem | Serie |
| Grundpreis | 34.900 |
| Metallic-Lackierung | 530 |
(imp)
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[3] https://www.heise.de/news/Ein-Fahrbericht-aus-dem-BMW-i3-mit-Range-Extender-2105699.html
[4] https://www.heise.de/news/Der-Stromschnellste-2063319.html
[5] https://www.heise.de/news/Nissan-Leaf-im-Test-Der-mit-dem-e-Golf-tanzt-2093937.html
[6] https://www.heise.de/news/Das-fuenfte-Element-2120480.html
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