Test: Volvo V90 D4 AWD
Der V90 ist der erste Volvo im klassischen Format, der unter neuer Regie entstand. Die Chinesen haben den Schweden offenbar viel freie Hand gelassen. Wie fÀhrt sich der V90 mit dem 190-PS-Diesel und Allradantrieb?
Wann wird sich das wohl Ă€ndern? Volvo war in den vergangenen Jahren vor allem mit dem SUV XC60 [1] in Europa erfolgreich, doch sicher geht es nicht nur mir so, dass vor meinem Auge bei Nennung der Marke Volvo in erster Linie Kombis auftauchen. Und zwar solche, die den damit verbundenen Anspruch ernsthafter erfĂŒllt haben als es der noch aktuelle V60 tut, dem die Schweden nur eine kleine Ablage anstelle eines Kofferraums mit auf den Weg gaben. Das ist beim V90 grundlegend anders. Er markiert, wie zuvor schon der neue XC90 [2], eine Zeitenwende bei der Marke, die inzwischen der chinesischen Firma Geely gehört. Die neuen EigentĂŒmer lieĂen den Schweden sehr viele Freiheiten, was sich im Test eines Volvo V90 D4 AWD grundsĂ€tzlich als gute Idee erwies. An einigen Stellen bedeutet der groĂe Schritt in die Moderne aber keine Verbesserung. Nicht komplett unschuldig an diesem Eindruck sind Erwartungen, die Volvo selbst weckt â ĂŒber die Preisliste.
LÀnger als der VorgÀnger
Die Ă€uĂere Gestaltung entspricht der aktuellen Designlinie der Marke. Damit verbunden ist eine schrĂ€gstehende Heckscheibe, ĂŒber die sich einige Ă€rgern werden, die ihren Kombi öfter mal bis unter das Dach vollladen. Mit dem kantigen Design des VorgĂ€ngers hat das nichts mehr zu tun. Mit einer Tiefe von 115 cm, einer minimalen Breite zwischen den RadhĂ€usern von 108 cm und einer Höhe unter dem Rollo von 44 cm bietet der V90 aber in diesem Abteil ordentlich Platz. Ein Regal, verpackt rund 2,20 m lang, passte locker in den Kofferraum. Volvo gibt 560 bis 1526 Liter an, im rund 12 cm kĂŒrzeren VorgĂ€nger wurden 575 bis 1600 Liter versprochen.
Test: Volvo V90 D4 AWD (0 Bilder) [3]
Wer hier nun einen RĂŒckschritt vermutet, liegt nur zum Teil richtig. Die zusĂ€tzlichen Zentimeter wurden in einen lĂ€ngeren Radstand investiert, was deutlich zu merken ist: Der V90 bietet mehr Platz fĂŒr die Reisegruppe als sein VorgĂ€nger [5], was besonders hinten spĂŒrbar ist. Als Reiseauto eignet sich der Schwede aber nicht nur deshalb ausgezeichnet. Die Sitze empfanden alle, die mit dem Wagen unterwegs waren, als ĂŒberaus bequem. Sie sind nicht nur ĂŒppig dimensioniert, sondern auch vielfĂ€ltig verstellbar. In der teuren Ausstattungslinie âInscriptionâ sind sie mit dem derzeit wohl weichsten Leder bezogen, das diesseits der automobilen Upperclass vernĂ€ht wird. Haptisch ist das ebenso ein Genuss wie das feine Rollo vor der Mittelarmlehne, was aus echtem Metall gefertigt wurde.
Akkurat verarbeitet
Die Verarbeitung im Innenraum steht den vielmals so titulierten âPremiummarkenâ aus SĂŒddeutschland in nichts nach. Die Interieurleisten sind sauber eingepasst, die NĂ€hte an den Sitzen gerade. Von dem, was wir kĂŒrzlich in einem Jaguar F-Pace [6] gesehen haben, ist dieser Volvo weiter entfernt als Peking von Torslanda, wo der V90 gebaut wird.
Der Testwagen war mit der 900 Euro teuren Akustikverglasung ausgestattet. Welchen Anteil sie an der guten DĂ€mmung hatte, lĂ€sst sich ohne Vergleich schlecht sagen, aber der Antriebsstrang drĂ€ngt sich akustisch nur dann in den Vordergrund, wenn er kalt ist oder ihm Dynamik abverlangt wird. WindgerĂ€usche bleiben auch bei 160 km/h relativ leise. Das ist bemerkenswert, denn beim Ablichten haben wir festgestellt, dass beim Testwagen alle vier TĂŒren nicht bĂŒndig schlossen.
Schiebedach: Nicht viel zu sehen
Unser V90 war mit einem groĂen Schiebedach ausgestattet. Ich gestehe an dieser Stelle, ich bin Fan von solchen Ăffnungen. In meinem alten Dreier saĂ man, gerade als Mensch mit langen Beinen, direkt unter dem Durchbruch. Im V90 fĂ€ngt das Dach dagegen erst ĂŒber dem Kopf an. Egal wie ich den Sitz eingestellt habe, von der Ăffnung da oben habe ich nicht viel mitbekommen. Die HinterbĂ€nkler freuts, doch Fahrer und Beifahrer haben von dem Dach leider nicht viel. Dieses Problem hat der Volvo keinesfalls exklusiv, vielmehr ist das in vielen Autos inzwischen so. Ganz nebenbei gab es noch einen interessanten Bug: Im Infotainmentsystem lĂ€sst sich einstellen, dass die Sonnenblende bei Hitze das Rolle des Schiebedachs automatisch schlieĂt. Das tat es allerdings auch, wenn die Funktion deaktiviert wurde.
Infotainment: Der Wunsch nach einem Schraubenzieher
Das sind allerdings Peanuts im Vergleich zu dem, was das Infotainmentsystem sonst so zu bieten hat. Der VorgĂ€nger war in diesem Bereich vielleicht nicht gerade ein Vorreiter, aber zumindest die Grundfunktionen lieĂen sich schnell und ohne Handbuch bedienen. Beim Nachfolger hat Volvo versucht, mehrere Schritte auf einmal zu machen. Die Bedienung von nahezu allen Funktionen wurde auf einen Touchscreen verlegt. Ich hatte zwischendurch das BedĂŒrfnis, einen stabilen Schraubenzieher in das Display zu stecken â aber der Reihe nach. Volvo hat sich viel MĂŒhe gegeben, Funktionen in UntermenĂŒs zu verstecken, was leider auch erfolgreich war. So stecken beispielsweise die Klangregelungen in verschiedenen MenĂŒs. Der Mensch ist bekanntermaĂen ein Gewohnheitstier, doch es gibt Macken, die dauerhaft nerven - insbesondere zĂ€hlen jene dazu, die sich gefĂŒhlt recht einfach vermeiden lieĂen.
Das Riesendisplay reagiert leider nicht immer spontan auf Eingaben und ist bei Sonnenlicht durch die unvermeidlichen Fingerspuren auch noch schlecht abzulesen. Dazu stellt sich die Frage, warum ein 22-cm-Display mit zum Teil sehr kleinen BedienflÀchen ausgestattet werden muss. Dazu zÀhlen die Auswahltasten im Navi und die Bibliothek in der Musikabteilung.
Beim Display als Ersatz fĂŒr ein klassisches Kombiinstrument fiel auf, dass es bei direktem Sonnenlicht schlecht ablesbar ist und die Möglichkeiten, es selbst zu gestalten, doch arg begrenzt sind. Manch einer hĂ€tte sich gewĂŒnscht, Teile der sehr umfangreichen Bordcomputer-Anzeigen dauerhaft einblenden zu können. Falls es einen Weg dahin geben sollte, haben wir ihn nicht gefunden.
Den Vogel abgeschossen hat aber die Musikabteilung. Ordnerstrukturen auf einem USB-Stick werden nicht erkannt, Playlisten, die mit dem Windows-Mediaplayer erstellt wurden, auch nicht. Stattdessen listet das System alle MusikstĂŒcke von einem USB-Stick alphabetisch auf. WĂ€hlt man dann die Shuffle-Funktion, hört man mitunter verborgene und manchmal auch völlig zu recht vergessene SchĂ€tzchen der eigenen Sammlung. Da das zwar mal ganz lustig, auf Dauer aber keine Lösung sein kann, gibt es eine andere Möglichkeit, dem System die eigene Ordnung nahezubringen: Die Playlisten mĂŒssen mit dem Programm MP3tag [7] erstellt werden â ein Tipp aus einem Forum, nicht etwa aus der Anleitung. Die Dateiendung ist identisch mit der von Playlisten, die im Mediaplayer erstellt werden.
Guter Klang
Im V70 haben wir den Klang sehr gelobt â die Anlage dort gehörte zweifellos zu denen, die ein fantastisches Preis-Klang-VerhĂ€ltnis boten. Im V90 wurde der Zulieferer gewechselt. Die Topanlage kommt nun von Bowers & Wilkins und klingt immer noch sehr gut, wenn sie mir auch nicht mehr ganz so hinreiĂend vorkam. Klagen auf hohem Niveau, keine Frage, doch selbst in der teuersten Ausstattungslinie kostet das groĂe Infotainmentsystem im "Business-Paket PRO" 5450 Euro. DafĂŒr darf man mehr erwarten. Ganz nebenbei: Dass ein Hersteller die verkorkste Unterbringung des CD-Players im Handschuhfach in diversen Volkswagenmodellen noch einmal unterbietet, hĂ€tte ich kaum fĂŒr möglich gehalten. Volvo hat ihn ganz nach hinten unter die Armlehne verfrachtet. UnabhĂ€ngig davon, was man von CDs im Auto hĂ€lt: Wer so etwas anbietet, noch dazu gegen Aufpreis, sollte auch sicherstellen, dass es sich ohne Verrenkungen nutzen lĂ€sst. Das ist hier ausgeschlossen.
Leistung und Leergewicht
Der D4-Diesel entspricht der in diesem Segment hĂ€ufig gewĂ€hlten Leistungsklasse. Ăhnlich groĂe BMW und Mercedes werden hĂ€ufig mit Diesel verkauft, die Ă€hnliche Werte haben. 190 PS und 400 Nm sind so wenig nicht, auch wenn sie im Falle des Volvo V90 D4 AWD immerhin 1913 Kilogramm bewegen mĂŒssen, wobei 45 Kilogramm davon auf den empfehlenswerten Allradantrieb entfallen. Die Leistung im D4 reicht jederzeit aus, auch fĂŒr Ăberholmanöver auf der LandstraĂe. Sie mĂŒssen eben etwas besser geplant werden als mit den stĂ€rkeren Motoren. Einen Dynamiker wird in dieser Gewichts-Leistungs-Kombination niemand ernsthaft erwarten, doch mit dem gebotenen Temperament lĂ€sst sich gut leben. Auch die Laufkultur ist in Ordnung, zumal bei Volvo auch fĂŒr viel Geld nicht mehr als ein Vierzylinder geboten wird.
Etwas erstaunt waren wir vom teilweise etwas harschen Gangwechsel, der deutlich spĂŒrbar ist. Sie stören den Komforteindruck eines entspannenden Gleiters empfindlich. Ein klassische Wandlerautomatik sollte das unauffĂ€lliger hinbekommen. Im VorgĂ€nger ist uns das in dieser Form nicht aufgefallen.
Eco bevorzugt
Ăber einen Wahlschalter lassen sich einige Parameter einstellen, darunter, wie flink das Getriebe die GĂ€nge wechselt oder wie sensibel das Gaspedal reagiert. In den Tiefen der MenĂŒstruktur lĂ€sst sich sogar festlegen, mit welchem der drei Modi gestartet werden soll. In der Eco-Einstellung kann der Volvo auch segeln, was seinem Naturell am ehesten entspricht. Mir gefiel diese Gangart am besten, ĂŒber LandstraĂen brachte sie Verbrauchswerte knapp oberhalb von 6 Litern. Dazu passt dann auch die angenehme Federung, die zwar nicht die GĂŒte der aktuellen Mercedes E-Klasse erreicht, aber frei von jenen HĂ€rten ist, die in dieser Klasse oftmals eine Dynamik vortĂ€uscht, der schon das Gewicht im Wege steht. Wer versucht, den Volvo flott um die Ecken zu treiben, merkt schnell, dass dies seine Sache nicht ist. Der V90 ist ein schwerer Kombi und macht daraus auch kein Geheimnis.
Den Gegenentwurf zum Gleiten sollte eigentlich mein Kollege Christian beisteuern, doch nach zwei Tagen kam er ins BĂŒro und berichtete, dass der Versuch, auf der Autobahn sein ĂŒbliches Tempo anzuschlagen, an Verkehr und Baustellen gescheitert ist. Trotz seines Experiments, âdynamisch 80 zu fahrenâ kam auch er nur auf nachgetankte 7,6 Liter. Ich bitte hiermit vielmals um Entschuldigung, aber wir können fĂŒr eine Angabe des Maximalverbrauchs nicht mehr als Werte des Bordcomputers liefern. Dort schafften wir es mit einigen MĂŒhen maximal auf 8,9 Liter â sicher lassen sich auch höhere Werte problemlos hinbekommen.
NOx-Kat
Bei der Stickoxid-Nachbehandlung gehen BMW und Mercedes in dieser Klasse den Weg des derzeit maximal Möglichen. Sie kombinieren einen NOx-Speicherkat mit einem SCR-Kat. Volvo verbaut nur den vergleichsweise gĂŒnstigen Speicherkat. Das muss zwar nicht zwangslĂ€ufig schlechter sein, doch in Tests fĂ€llt immer mal wieder auf, dass die Form der Nachbehandlung abseits von PrĂŒfstĂ€nden hohe Abweichungen von den Grenzwerten mit sich bringt. SpĂ€testens dann, wenn mit der Abgasnorm 6d-Temp im RDE nur eine Abweichung von 2,1 erlaubt ist, dĂŒrfte vielerorts mit dem Versuch Schluss sein, den Diesel nur ĂŒber einen Speicherkat weniger dreckig zu machen. Dass Hersteller, die aktuell auf die gĂŒnstige Lösung setzen, dem SelbstzĂŒnder und auch sich selbst mittelfristig keinen Gefallen tun, dĂŒrfte klar sein.
Auf Höhe der Konkurrenz
Volvo versteht sich selbst als Premiummarke und unterstreicht das durch ein gehobenes Preisniveau. Der sehr gut ausgestattete Testwagen kam auf einen Listenpreis von 78.850 Euro. Darin enthalten waren eine Reihe von Zusatzausstattungen, die ganz schön tapfer kalkuliert wurden. Ein Beispiel ist das Laderaumpaket: Ein paar Haken, ein Netz, E-Motoren zum Umlegen fĂŒr die RĂŒcksitze, eine 12-Volt-Steckdose und ein schlĂŒsselloses Zugangssystem kosten 1250 Euro. Im Xenium-Paket sind das groĂe Glasdach, Head-up-Display und ein paar Kleinigkeiten fĂŒr 2850 Euro zusammengefasst. Volvo hat also nicht nur Einstiegspreise auf Höhe der Konkurrenz, sondern langt auch bei einigen Extras richtig zu. Bei allem Charme, den der V90 trotz seiner SchwĂ€chen verströmt, bleibt er von der angestrebten Perfektion der Ă€hnlich teuren Konkurrenz an ein paar Stellen zurĂŒck. Aber vielleicht macht ihn das in den Augen der anvisierten Kundschaft noch attraktiver. Eine Bereicherung des Angebots um eine interessante Alternative ist der groĂe Volvo auf jeden Fall.
Kosten fĂŒr die ĂberfĂŒhrung wurden vom Hersteller ĂŒbernommen, jene fĂŒr den Kraftstoff vom Fahrer.
Datenblatt
| Motorart | Diesel |
| Zylinder | 4 |
| Ventile pro Zylinder | 4 |
| Hubraum in ccm | 1969 |
| Leistung in PS | 190 |
| Leistung in kW | 140 |
| bei U/min | 4250 |
| Drehmoment in Nm | 400 |
| bei U/min | 1750 bis 2500 |
| Antrieb | Allrad |
| GĂ€nge | 8 |
| Getriebe | Wandlerautomatik |
| Spurweite vorn in mm | 1617 |
| Spurweite hinten in mm | 1618 |
| Wendekreis in m | 11,8 |
| RĂ€der, Reifen vorn | 245/45 R18 |
| RĂ€der, Reifen hinten | 245/45 R18 |
| Lenkung | elektrische Servolenkung |
| LĂ€nge in mm | 4939 |
| Breite in mm | 1895 (mit AuĂenspiegel 2019) |
| Höhe in mm | 1475 |
| Radstand in mm | 2941 |
| Leergewicht in kg nach EU inklusive 68 kg Fahrer und 7 kg GepÀck | 1913 |
| Zuladung in kg | 467 |
| Kofferraumvolumen in Liter | 560 |
| Maximales Kofferraumvolumen in Liter | 1526 |
| AnhÀngelast, gebremst in kg | 2200 |
| Dachlast in kg | 100 |
| Tankinhalt in Liter | 60 |
| Höchstgeschwindigkeit in km/h | 225 |
| Beschleunigung 0-100 km/h in Sekunden | 8,7 |
| EG-Gesamtverbrauch in Liter/100 km | 4,9 |
| EG-Verbrauch innerorts in Liter/100 km | 5,7 |
| EG-Verbrauch auĂerorts in Liter/100 km | 4,4 |
| Testverbrauch Minimum in Liter/100 km | 6,1 |
| Testverbrauch Gesamt in Liter/100 km | 7 |
| Modell | Volvo V90 D4 AWD |
| Bohrung x Hub in mm | 82 x 93,2 |
| Schluesselnummer zu 2 / zu 3 | 9101 / BIL |
Preisliste
| Grundpreis | 59.100 |
| WĂ€hrung | Euro |
| Klimaautomatik | Serie |
| Automatikgetriebe | Serie |
| Navigationssystem | ab 1170 |
| CD-Player | 110 |
| Schiebedach | 1650 |
| Metallic-Lackierung | 960 |
| Leichtmetallfelgen | Serie |
| Tempomat | Bowers & Wilkin |
| Lederausstattung | Serie |
| Modell | Volvo V90 D4 AWD Inscription |
| Preisliste Stand | Februar 2017 |
| Alarmanlage | 510 |
| Online-Option | Serie |
| Freisprecheinrichtung | Serie |
| DAB+ (Digitalradio) | 430 |
| Soundsystem | 3570 (Bowers und Wilkins) |
| Head-up-Display | 1350 |
| Abstandstempomat | Serie |
| Spurhalteassistent | 600 (im Paket) |
| Einparksensoren vorn | 410 |
| Einparksensoren hinten | Serie |
| Einparkassistent | 770 |
| Totwinkelwarner | 600 (im Paket) |
| USB-Anschluss fĂŒr Musik | Serie |
| LED-Scheinwerfer | Serie |
| Sitzheizung | Serie |
| Volvo V90 D4 AWD Kinetic | 49.800 |
| Volvo V90 D4 AWD Momentum | 54.450 |
| Volvo V90 D4 AWD R Design | 57.500 |
| Volvo V90 D4 AWD Kinetic | 49.800 |
| Volvo V90 D4 AWD Momentum | 54.450 |
| Volvo V90 D4 AWD R Design | 57.500 |
| Volvo V90 D4 AWD Kinetic | 49.800 |
| Volvo V90 D4 AWD Momentum | 54.450 |
| Volvo V90 D4 AWD R Design | 57.500 |
(mfz [8])
URL dieses Artikels:
https://www.heise.de/-3664365
Links in diesem Artikel:
[1] https://www.heise.de/news/Vorstellung-Volvo-XC60-3646419.html
[2] https://www.heise.de/news/Fahrbericht-Volvo-XC90-T5-3112255.html
[3] https://www.heise.de/bilderstrecke/4743724.html?back=3664365;back=3664365
[4] https://www.heise.de/bilderstrecke/4743724.html?back=3664365;back=3664365
[5] https://www.heise.de/news/Fahrbericht-Volvo-V70-D4-Black-Edition-Schwarzbrenner-2426573.html
[6] https://www.heise.de/news/Im-Test-Jaguar-F-Pace-30d-AWD-3520703.html
[7] https://www.heise.de/download/product/mp3tag-7499
[8] mailto:mfz@heise.de
Copyright © 2017 Heise Medien