Surfshark VPN im Test: Surfen auf unbegrenzt vielen Geräten
Unsere Erfahrungen mit Surfshark VPN
| 💡 Das Wichtigste in Kürze |
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Das 2018 gestartete Surfshark VPN gehört nach wie vor zu den günstigeren kommerziellen VPN-Diensten. Dennoch will der Anbieter mit moderner VPN-Technologie, einem breit gestreuten Server-Netzwerk und cleveren Sicherheitsfunktionen überzeugen. Außerdem ist Surfshark einer der wenigen Anbieter, die die Gerätenutzung nicht limitieren. Wie gut das gelingt, zeigt unser Praxistest von Surfshark VPN.
Hinweis: Im Februar 2022 sind die Mutterfirma von NordVPN und Surfshark fusioniert. Beide Anbieter agieren aber nach aktuellem Stand weiterhin unabhängig voneinander.
VPN-Server in über 100 Ländern
Surfshark VPN* betreibt VPN-Server in mehr als 100 Ländern und bietet dabei über 4.500 Server (Stand: 23.03.2026) an. In der Länderliste finden sich auch Staaten mit repressiver Internetüberwachung, etwa die Türkei.
Nicht an allen Standorten betreibt Surfshark dedizierte, physikalische Server. Stattdessen gaukelt das Netzwerk über sogenannte virtuelle Server einige Orte vor, etwa in Ägypten, Vietnam und Venezuela. Aus Anwendersicht unterscheiden sich die virtuellen Server nicht von den echten, es kann aber vorkommen, dass sich die Geschwindigkeit von Webanfragen ändert. Das gilt laut Surfshark aber vor allem dann, wenn sich die Nutzer während der Verbindung zu einem virtuellen Serverstandort selbst im entsprechenden Land aufhalten. Die Surfshark-Apps weisen die virtuellen Standorte aus.
Neben den Standard-Servern mit regelmäßig wechselnden IP-Adressen bietet Surfshark auch eine Reihe von Servern mit statischer IP-Adresse an. Da diese aber ebenfalls mit anderen Nutzern geteilt werden, ist der Mehrwert vergleichsweise gering, da ein mögliches Fehlverhalten der Mitnutzer auf Webseiten leicht zu einer Sperre führen kann.
Seit Sommer 2023 ermöglicht es Surfshark gegen einen Aufpreis von 3,75 € pro Monat, eine eigene dedizierte IP-Adresse zu bestellen. Die entsprechenden Adressen sind über die Clients auf allen unterstützten Plattformen verfügbar. Damit lassen sich Dienste nutzen, die eine gleichbleibende IP-Adresse voraussetzen. Zudem erleichtert sie den Zugriff auf Remote-Netzwerke, erhöht die Sicherheit und umgeht Ausschlusslisten für IP-Adressen. Auch stehen Multihop-Verbindungen zur Auswahl, die Traffic über zwei anstelle von einem VPN-Server routen. Das geht zwar zulasten der Downloadgeschwindigkeit, gestaltet die Rückverfolgung der Benutzer aber noch schwieriger.
Spezielle Server für die Nutzung des Onion-Netzwerks betreibt Surfshark nicht. Der Aufruf etwa von Darknet-Webseiten via Onion-Links ist bei aktiver VPN-Verbindung aber natürlich weiterhin über den TOR-Browser oder Alternativen wie dem Brave Browser möglich.
Protokolle, Sicherheit und Datenschutz
Technisch zeigt sich Surfshark VPN auf der Höhe der Zeit. Alle relevanten VPN-Protokolle stehen zur Verfügung, darunter auch WireGuard sowie die bewährten Lösungen OpenVPN und und IKEv2/IPSec. Die Nutzer können diese wahlweise gezielt auswählen oder den Surfshark-Apps die Einstellung überlassen.
Die Daten werden via sicherer AES-256-GCM-Verschlüsselung zwischen Client und VPN-Server übertragen. Leak-Tests wie DNSLeak.com oder den WebRTC-Test von browserleaks.com weisen zum Testzeitpunkt im Frühjahr 2026 keine Schwachstellen auf. Dank WireGuard-Unterstützung lassen sich auch Geräte manuell mit einer VPN-Funktion ausstatten, die von Hause aus direkt kein VPN unterstützen, etwa die hierzulande beliebten FRITZ!Boxen. Im Januar 2026 hat Surfshark seine Wireguard-Implementierung nach eigenen Aussagen gegen Angriffe durch Quantencomputer abgesichert.
Sicher surfen: DNS- und WebRTC-Leaks treten mit Surfshark nicht auf.
(Bild: Screenshot / dnsleaktest.com )
Ein Plus für die Online-Sicherheit liefert die Option, die IP-Adresse zu rotieren. Wird sie aktiviert, bekommen die Nutzer nach einigen Minuten eine neue IP-Adresse aus dem Adressenpool von Surfshark zugewiesen. Das erfordert keine Neuverbindung und macht das Tracking für Webseiten damit schwieriger. Mittelfristig möchte Surfshark im Rahmen seines Nexus-Updates auch die Option anbieten, bei jedem Besuch einer Webseite eine neue, zufällige IP-Adresse zu vergeben. Zum Testzeitpunkt stand diese Funktion aber noch nicht zur Verfügung.
(Bild: Screenshot)
Im VPN-Vergleichsfeld vergleichsweise einzigartig sind die Möglichkeiten zur Rotation der verwendeten IP-Adressen. So bietet Surfshark die Möglichkeit, die zugewiesene Adresse automatisch nach einigen Minuten zu wechseln. Das erfordert keine Neuverbindung und macht das Tracking für Webseiten damit schwieriger. Alternativ dazu steht mit „Multi IP“ eine Technologie zur Verfügung, die pro aufgerufene Webseite eine eigene IP-Adresse nutzt. Im Test mit verschiedenen Diensten zur IP-Identifikation zeigt sich, dass diese tatsächlich unterschiedliche IP-Adressen anzeigen. In der Praxis kann dies dazu führen, dass typische Probleme bei der VPN-Nutzung – etwa die Sperre von Nutzern durch unsauberes Verhalten – seltener auftreten.
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Firmensitz & No-Log-Richtlinie
Den eigenen Firmensitz hat Surfshark im Jahr 2021 von den britischen Jungferninseln in die Niederlande verlegt. Während die Karibikinseln als überaus Datenschutz-freundlich im Hinblick auf die Speicherung von Benutzerdaten oder Regierungsanfragen gelten, unterliegen die Niederlande dem strengen Nine-Eyes-Abkommen. Zumindest in der Theorie könnte der Anbieter also durch Regierungsanfragen dazu gezwungen werden, Benutzerdaten herauszugeben.
(Bild: Screenshot)
Wie die meisten VPN-Provider verspricht Surfshark jedoch, keinerlei Protokolle über das Surfverhalten der Nutzer zu führen. Die No-Log-Policy soll zudem durch den Einsatz von RAM-basierten VPN-Servern unterstrichen werden, die beim Ausschalten – also auch bei einer möglichen Konfiszierung – keinerlei Daten im Speicher halten. Informationen wie die IP-Adresse der Nutzer, die Dauer der VPN-Verbindung oder die übertragenen Datenmengen zeichnet Surfshark den eigenen Angaben nach ohnehin nicht auf. Nicht gut ins Bild passt jedoch die automatische Übertragung von Fehlerprotokollen durch die Surfshark-App: Die Daten werden zwar anonymisiert übermittelt, ein optionaler Widerspruch ist aber in der macOS-App nicht möglich.
Während Surfshark technisch insgesamt vieles richtig macht, hinterlässt der nur vage im firmeneigenen Blog begründete Standortwechsel trotzdem einen faden Beigeschmack im Hinblick auf die Sicherheitsversprechen. Bestätigt wurden diese indes erfreulicherweise bislang nicht. Surfshark wurde bereits mehrfach in Sicherheits-Audits durch unabhängige Unternehmen untersucht. Zuletzt bestätigte SecuRing, dass Surfshark seine Sicherheitsstandards einhält. Auch Deloitte bestätigte in zwei Audits (zuletzt 2025), dass die No-Log-Politik von Surfshark stimmen.
Auch positiv: Im Trust Center* können Nutzer den regelmäßig aktualisierten Transparenzbericht von Surfshark jederzeit einsehen. Der Bericht enthält Daten, wie viele Anfragen Surfshark von den Regierungen und Strafverfolgungsbehörden erhalten hat und wie von Seiten Surfsharks darauf reagiert wurde.
Netflix, Disney+ & Co: Eignet sich Surfshark VPN für das Streaming?
Surfshark war in der Vergangenheit einer der besseren Dienste, wenn es darum ging, internationale Streaming-Kataloge zu entsperren. Daran hat sich auch im Frühjahr 2026 wenig geändert. Ohne großes Server-Hopping konnten wir US-exklusive Inhalte auf Netflix und Disney Plus streamen, wenn wir uns mit entsprechenden Standorten verbunden haben. Ein Beispiel dafür sind die ESPN-Streams, die es nur im US-Angebot von Disney Plus gibt. Anders, als bei Netflix, mussten wir für die Disney-Streams beim Start gelegentlich den Server wechseln; spätestens beim zweiten Versuch hat es aber über mehrere Wochen immer funktioniert.
Die US-Version von Netflix lässt sich prinzipiell mit Surfshark nutzen, zickt aber manchmal beim Log-in. Amazon Prime Video und Disney+ verweigern dafür oft den Dienst.
(Bild: Screenshot)
Analog dafür schaffte es Surfshark, auch andere Ländersperren zu umgehen. Ein Beispiel dafür ist die UK-exklusive Krimiserie „Black Work“, die wir per Verbindung über den Ärmelkanal streamen können.
Ein Allheilmittel gegen internationalen Streaming-Frust ist Surfshark freilich nicht. So verweigerte beispielsweise Amazon Prime Video gelegentlich die Wiedergabe, wenn wir mit dem VPN verbunden waren – sogar dann, wenn wir in deutschen Gefilden unterwegs waren. Doch zumindest zum Testzeitpunkt kamen wir mit einem Serverwechsel meist doch wieder weiter.
Angesichts der zunehemenden Bekämpfung von VPN-Lösungen durch die Streamingdienste schlägt sich Surfshark 2026 mehr als wacker. Diese teils wechselhafte Performance beim Freischalten von Streaming-Angeboten ist grundsätzlich ein Schicksal, das Surfshark mit vielen Mitbewerbern teilt, wie auch unser VPN-Test: Die besten VPN-Anbieter im Vergleich zeigt.
Hinweis: Die Nutzung von VPN-Diensten zur Umgehung von Content-Sperren verstößt in der Regel gegen die Benutzervereinbarungen der Content-Anbieter und kann zur Account-Sperre führen. Surfshark selbst weist in seinem Disclaimer darauf hin, dass eine Nutzung des Dienstes zu illegalen Zwecken ausdrücklich verboten ist.
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Surfshark VPN im Geschwindigkeits-Test
Bei unseren Geschwindigkeitstests kann Surfshark überzeugen. Bei Verbindungen über deutsche Server merken wir lediglich in den Abendstunden eine kleine Delle bei den Downloadraten unserer 500-Mbit-Testleitung.
(Bild: Screenshot)
Surfen wir über britische Server, brechen die Downloadraten ebenfalls nur minimal ein. Zwischen 460 und 485 Mbit/s sind sehr gute Downloadraten für VPN-Nutzer. Und selbst bei Übersee-Verbindungen macht Surfshark eine ordentliche Figur. Die Downloadraten bei der Nutzung von Ostküsten-Servern schwanken zwischen 350 und 440 Mbit/s, was im Alltag kaum negativ auffällt.
(Bild: Screenshot)
Das gilt leider nicht für die diversen Captcha-Anfragen, die wir beim Surfen über Surfshark häfuiger antreffen. Google News fordert uns beispielsweise beim Anklicken von Links häufiger dazu auf, Ampeln und Fahrräder auf verschwommenen Bildern zu identifizieren. Reddit verlangt bei vielen Servern die Anmeldung, um eine „bösartige“ Nutzung zu verhindern. Positiv: in solchen Fällen half es gelegentlich, über die beschriebenen Rotations-Funktionen die IP-Adresse zu wechseln. Dennoch kann es im Alltag nerven.
Apps für Desktop, Mobile, TV & Apple TV
Wenig zu meckern gibt es bei der Verfügbarkeit und Qualität der Surfshark-Apps. Der Anbieter stellt entsprechende Lösungen für Windows, Linux, macOS, Android, iOS und Amazon Fire TV zur Verfügung. Sie arbeiten durch die Bank stabil, bieten sinnvolle Funktionen wie einen Kill-Switch, der die Internetverbindung bei einem VPN-Ausfall deaktiviert, und sind übersichtlich designt.
Seit Sommer 2022 bietet der Client für Linux neben der Kommandozeile auch eine grafische Bedienoberfläche an – damit macht es Surfshark weniger CLI-affinen Linux-Nutzern leichter, den Dienst zu verwenden. Lediglich die Installation muss noch im Terminal durchgeführt werden. Seit April 2024 ist auch eine native App für Apple-TV-Geräte verfügbar, wodurch es auch auf diesen Geräten möglich ist, den VPN-Dienst zu nutzen. Eine Router-Konfiguration ist dabei nicht mehr nötig, es gibt mehrere Anmeldeoptionen, einschließlich QR-Code.
Windows- und Android-Clients überzeugen
Funktional gibt es auch bei den grafischen Surfshark-Clients Unterschiede. So bietet der Surfshark-Client für Windows eine hilfreiche Split-Tunneling-Funktion, in der App „Bypasser“ genannt. Sie erlaubt es, einzelne Webseiten oder Programme von der VPN-Nutzung auszunehmen, um mögliche Verbindungsprobleme etwa beim Banking oder Online-Gaming zu umgehen – oder alternativ nur einzelne Anwendungen durch den VPN-Tunnel zu leiten. In unserem Test funktionierte dies problemlos. Auf dem Mac gab es die Bypasser-Funktion aber immerhin als Beta-Option.
Auch bei den Mobilversionen sind Apple-Geräte technisch etwas im Nachteil. Die Android-App von Surfshark erlaubt es beispielsweise, via GPS-Spoofing falsche Standortdaten zu senden, um die Überwachung des Standorts durch Webseiten und Apps zu erschweren. Auf dem iPhone beziehungsweise iPad fehlt die Funktion, da Apple sie unter iOS nicht zulässt. Auch die Möglichkeit, bestimmte Apps von der VPN-Nutzung auszuschließen, ist Android-Nutzern vorbehalten.
Systemübergreifend bietet Surfshark mit der „Clean Web“-Funktion die Option, Online-Werbung und unsichere Webseiten pauschal zu blockieren. In unseren Tests funktionierte das insgesamt gut, gelegentlich kam es jedoch zu Darstellungsfehlern auf Webseiten.
Neben vollwertigen VPN-Clients können Desktop-Nutzer auch auf Browser-Erweiterungen zurückgreifen, die für Chrome-basierte Browser und Mozilla Firefox verfügbar sind. Sie leiten die Browseranfragen über den gewählten VPN-Server, bieten aber nicht alle Funktionen der Client-Lösungen.
Preise, Testzeitraum & Geld-zurück-Garantie
Ohne Sonderangebote und bei monatlicher Zahlung ist die Nutzung von Surfshark VPN im Tarif „Surfshark Starter“ mit über 15 € (inkl. MwSt.) relativ teuer. Wer Zusatzfunktionen wie die Suche, die Antivirus-Komponenten oder andere Funktionen benötigt, kann zudem mit „Surfshark Starter+“, „Surfshark One“ und „Surfshark One+“ sogar aus insgesamt vier Abonnements auswählen (s. unten).
(Bild: Screenshot)
Jetzt 88 % sparen
Wie bei praktisch allen Abo-Diensten fällt der Preis bei längeren Abos oder im Rahmen von Angebotsaktionen jedoch teils drastisch. Wer sich für zwei Jahre an Surfshark bindet, erhält beim aktuellen Angebot drei Monate gratis dazu und zahlt so umgerechnet nur noch 2,12 € im Monat. Unabhängig der Laufzeit und des Abomodells gilt, dass Surfshark kein Limit für die parallel verwendeten Geräte und Verbindungen setzt – nach wie vor eine Seltenheit im VPN-Markt.
Für alle Abos gewährt Surfshark eine 30-tägige Geld-zurück-Garantie. Ein automatisch endendes Probeabo gibt es hingegen nicht. Über die Mobil-Apps für Android und iOS kann der Service zwar sieben Tage kostenlos getestet werden, was aber nur greift, wenn man sich vorher für das Jahresabo entscheidet. Wird die Kündigung vergessen, ist der Jahresbetrag fällig. Schüler und Studenten können über das Portal StudentBeans einen Rabatt beantragen.
Zahlungsarten & Kaufoptionen
Als Zahlungsmethoden akzeptiert Surfshark unter anderem PayPal, Kreditkarten sowie eine Reihe von Krypto-Währungen. Letztere werden nicht direkt über eine persönliche Wallet beglichen, sondern über den Zahlungsdienstleister Coingate abgewickelt. Eine Zahlung ohne Mittelsmann, anonyme Barzahlungen oder auch die klassische Lastschrift stehen nicht zur Verfügung. Die Kombination aus E-Mail-Adresse und Krypto-Zahlung verlangt vergleichsweise wenige Benutzerdaten – ganz ohne persönliche Daten wie bei Mullvad VPN ist eine Registrierung aber nicht möglich.
Surfshark One mit weiteren Funktionen
Neben dem VPN-Abo bietet Surfshark unter dem Namen Surfshark One (Test) noch einige Sonderfunktionen gegen einen geringen Aufpreis an. Das erweiterte Paket enthält unter anderem eine Werbe- und Tracker-freie Websuche (Search), ein Antivirus-Programm (Antivirus) sowie die Funktion, Datenlecks im Zusammenhang mit personengebundenen Daten auf Webseiten zu identifizieren (Alert). Zudem können sich Nutzer eine „Alternative ID“ erstellen und somit ihre echten persönlichen Daten wie Anschrift und E-Mail-Adresse mit einer neuen digitalen Identität ersetzen.
(Bild: Screenshot)
Wer noch mehr Sicherheit und Privatsphäre möchte, erhält im umfangreichsten Paket „Surfshark One+“ auch die Dienstleistung Incogni dazu. Diese soll den Verkauf persönlicher Daten durch Datenhändler, sogenannten Datenbrokern, verhindern, indem der Service diese im Nutzerauftrag auffordert, deren persönliche Daten umgehend zu löschen. heise-Nutzer, die sich Incogni gesondert zulegen möchten, erhalten mit dem exklusiven Coupon-Code HDL55 einen Rabatt von 55 % auf das Jahres-Abo*.
Surfshark VPN: Test-Fazit
Surfshark VPN* kann im Test 2026 überzeugen. Die technisch ausgereiften VPN-Apps funktionieren systemübergreifend zuverlässig. Die VPN-Technik ist auf der Höhe der Zeit, außerdem bietet Surfshark mit Funktionen wie der rotierenden und seitenabhängigen IP-Adresse interessante Alleinstellungsmerkmale. Auch die unbegrenzte Anzahl an gleichzeitigen VPN-Verbindungen ist für Menschen, die viele Geräte parallel absichern möchten, ein großer Vorteil.
Im Vergleich zum letzten Testupdate taugt Surfshark deutlich besser für das Umschiffen von Geo-Blockaden. Mit vergleichsweise geringem Aufwand gelang es uns, die US- oder UK-Kataloge von Netflix und Co. zu erreichen. Natürlich sind solche Aussagen Momentaufnahmen, dennoch zeigt sich Surfshark bemüht, als Streaming-VPN zu gelten.
Ebenfalls positiv ist die hohe Transparenz bei den Datenschutzversprechen, die durch unabhängige Audits bestätigt wurden. Anlass zur Kritik gibt es aus unserer Sicht bei der Abogstealtung: Mit gleich vier unterschiedlichen Angeboten macht Surfshark den Einstieg kompliziert. Auch sind die typischen VPN-Preissprünge bei kürzeren Laufzeiten ein Ärgernis für alle, die sich nicht gleich langfristig binden möchten. Fairerweise ist dies bis auf wenige Ausnahmen eher ein Branchen- als ein Surfshark-Problem. Angesichts der guten Performance, ausgereifter Technik und transparentem Auftreten verdient sich Surfshark VPN im Test dennoch eine Empfehlung.
➤ Surfshark VPN*
Ab 2,12 € / Monat
| Factsheet | |
| Surfshark auf einen Blick | |
| Datenstand: | 23.03.26 |
| Sitz: | Niederlande |
| Systeme: | Sehr gut |
| Win | ✓ |
| Mac | ✓ |
| Linux | ✓ |
| Android | ✓ |
| iOS | ✓ |
| Browser | ✓ |
| Router | (✓) |
| Smart-TVs | (✓) |
| Konsolen | (✓) |
| Sonstige | -- |
| Gerätelimit: | unbegrenzt |
| Protokolle: | Sehr gut |
| OpenVPN | ✓ |
| IKEv2 | ✓ |
| Wireguard | ✓ |
| Eigenes | x |
| Servernetz: | Gut |
| Serverzahl | 4500 |
| Länder | 100 |
| Standorte | 110 |
| Performance: | Gut |
| Speed DE-Server | 480 - 500 Mbit/s |
| Speed UK-Server | 460 - 485 Mbit/s |
| Speed US-Server | 350 - 440 Mbit/s |
| Verbindungsaufbau | sehr gut |
| Stabilität | gut |
| Barrierefreiheit | gut |
| Client / Usability: | Gut |
| Features: | Sehr gut |
| Streaming | (✓) |
| P2P / Filesharing | ✓ |
| Split-Tunneling | ✓ |
| Sicherheit & Datenschutz: | Sehr gut |
| Verschlüsselung | AES-256 |
| Multihop | ✓ |
| DNS-Protection | ✓ |
| WebRTC-Protection | ✓ |
| Not-Aus | ✓ |
| Audit | ✓ (2025) |
| No-Log-Richtlinie: | ✓ |
| RAM-Server | ✓ |
| Anonyme Registrierung: | nein |
| Anonyme Zahlung: | nein |
| Kreditkarte | ✓ |
| Paypal | ✓ |
| Crypto | ✓ |
| Sonstige | ✓ |
| Barzahlung | x |
| Preis: | ab 2,12 € / Monat* (Stand: 20.04.2026) |
| Geld zurück: | 30 Tage |
| Lokalisierung: | Sehr gut |
| Client | ✓ |
| Support | ✓ (Deutscher Chat) |
| Website | ✓ |
| Besonderheiten: | Kein Gerätelimit |
Ab 2,12 € / Monat
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Redaktion & Aktualisierung: heise Download-Team
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