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mehr als 1000 Beiträge seit 14.02.2016

Juncker rettet vielen Ukrainern Leben und Gesundheit

- jedenfalls stehen die Aussichten darauf nicht schlecht.

Vor etwa einer Woche trat Obamas Sicherheitsberaterin Susan Rice mit der überraschenden Mitteilung an die Öffentlichkeit, das Weiße Haus sehe "Chancen", die Krise um die abtrünnigen ukrainischen Provinzen noch in Obamas Amtszeit beizulegen.
Sie begleitete das mit zwei, drei der üblichen antirussischen Formeln, aber es wurde ziemlich deutlich, daß es sich da um Pflichtrhetorik handelte.

Jetzt vergleicht mal die Rolle, welche die EU in ihrer aktuellen Verfassung im Ukrainekrieg spielen kann, mit der, die sie zwischen Ende 2013 bis etwa Minsk 2 mehr oder auch minder freiwillig inne hatte. Klickerts? Die Ukraine ist völlig ins EU-Abseits gerückt, das Assoziationsabkommen, das die niederländische Regierung noch vor kurzer Zeit gegen das Votum des Referendums ratifiziert hat, ist fast jeder praktischen Bedeutung bar - und je mehr Leute wie Juncker den Konflikt um die europäischen Institutionen zuspitzen, desto mehr und sicherer gilt das für die absehbare Zukunft.

Viele von euch werden sich überdies erinnern, daß incognito operierende britische Soldaten an den Massakern des nazistischen Asow-Bataillons in Mariupol beteiligt waren. Eine ortsansässige Journalistin konnte ein starkes Indiz für zahlreiche Gerüchte und Mitteilungen aus der Bevölkerung mit der Kamera einfangen, als sie während der Wirren um die False-Flag-Operation eines Artilleriebeschusses der Stadt einen Soldaten erwischte, der ihr mit unverkennbar britischem Akzent verbot, ihn zu filmen.

Womit ich abermals bei der verschwiegenen britischen Beteiligung an den Massakern von Paris und Brüssel bin:
http://www.heise.de/forum/p-28823833/
Dazu will ich ergänzen, daß beide False-Flag-Operationen, wie schon "Charlie Hebdo" zuvor, nicht ohne Kollaboration französischer Geheimdienstkreise möglich waren. Erinnert ihr euch noch an den "Selbstmord" von Helric Fredou in der auf den Anschlag folgenden Nacht? Er hatte bei Verwandten der Lebensgefährtin eines Redaktionsmitgliedes recherchiert, die den Anschlag überlebte und hernach seltsame und widersprüchliche Angaben zum Verlauf machte. Das Dossier, das er in dieser Nacht unbedingt fertigstellen wollte, verschwand, ebenso der Autopsie-Bericht Fredous, der - falls es überhaupt einen gab! - den Verwandten vorenthalten wurde.

Der Brexit verspricht, eine mörderische Ratten-Linie zu schließen und Juncker tut sein Bestes dazu.

Das Posting wurde vom Benutzer editiert (29.06.2016 12:08).

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