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IBM baut seinen Vorsprung auf dem Servermarkt aus

Andreas Wilkens

Der weltweite Servermarkt ist im vergangenen Jahr um 2 Milliarden US-Dollar gewachsen.

IBM hat im vergangenen Jahr 14,8 Milliarden US-Dollar Umsatz mit Servern gemacht. Damit konnte das Unternehmen seinen Marktanteil um 1,7 Prozentpunkte auf 32 Prozent gegenüber dem Vorjahr [1] steigern. Der Markt-Zweite Hewlett-Packard konnte seinen Umsatz um 5 Prozent auf 12,5 Milliarden US-Dollar steigern, haben die Marktforscher von Gartner [2] errechnet. Sun Microsystems musste hingegen einen Schwund von 15 Prozent auf 5,4 Milliarden US-Dollar hinnehmen, während Dell als vierter der Rangliste das relativ größte Wachstum vorweisen kann: 22 Prozent auf 4 Milliarden US-Dollar.

Insgesamt wurden mit Servern im Jahr 2003 46,1 Milliarden US-Dollar umgesetzt gegenüber 44,1 Milliarden US-Dollar im Jahr zuvor. Der Markt für Intel-basierte Server wuchs um 18 Prozent auf 20,3 Milliarden US-Dollar. Der Markt für Unix-Server ist demnach um 4 Prozent auf 16,7 Milliarden US-Dollar geschrumpft, während 2003 mit Linux-Servern 2,8 Milliarden US-Dollar umgesetzt wurden. Das sind 90 Prozent mehr als im Jahr 2002. Allein Hewlett-Packard konnte hier seinen Umsatz um 60 Prozent auf 927 Millionen US-Dollar steigern. (anw [3])


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[1] https://www.heise.de/news/Der-weltweite-Servermarkt-ist-2002-leicht-gewachsen-73527.html
[2] http://www.gartner.com
[3] mailto:anw@heise.de