Pixel Tablet: Jahre nach dem Nexus mal wieder ein Tablet von Google
(Bild: Goolge)
Google stellt nach etlichen Jahren wieder ein Android-Tablet von. Der Clou: Das Pixel Tablet ist Smart Display und Tablet in einem GerÀt.
Etliche Jahre nach dem Nexus 9 bringt Google wieder ein eigenes Tablet auf den Markt. Das Pixel Tablet lĂ€uft mit Android, hat eine Diagonale von 11 Zoll (28 Zentimeter) im 16:10-Format und löst mit 2560Ă1600 Bildpunkten auf. Vier Lautsprecher sorgen fĂŒr Stereo-Sound, mit seinen drei Nahfeld-Mikrofonen soll sich das Tablet fĂŒr Videokonferenzen eignen.
(Bild:Â Google)
Angetrieben wird das Tablet vom gleichen Tensor-G2-SoC mit 8-Kern-CPU, der auch bei den Pixel-Smartphones zum Einsatz kommt. Damit dĂŒrfte es ausreichend Rechenpower fĂŒr Spiele und 4K-Videos haben. Der CPU stehen 8 GByte RAM und 128 GByte Flash-Speicher sowie die Mali-G710-Grafikeinheit zur Seite. Es ist ĂŒbrigens das erste Tablet mit eingebautem Chromecast [1]. Zuletzt hatte Google Ende 2015 mit dem Pixel C ein Tablet vorgestellt [2], das mit seinem Tastatur-Dock allerdings eher als Tablet-PC beworben wurde. Das letzte lupenreine Tablet war das ein Jahr Ă€ltere Nexus 9 [3].
Dock macht Tablet zum Smart Display
Der eingebaute Akku hat eine KapazitĂ€t von 27 Wattstunden und soll beim Videostreaming bis zu 12 Stunden durchhalten. Geladen wird er entweder ĂŒber die USB-C-Buchse oder ĂŒber das zum Lieferumfang gehörende Dock.
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Dieses hat weitere Besonderheiten: Sobald man das Tablet im Dock abstellt, schaltet es sich in einen Smart-Display-Modus. Die OberflĂ€che Ă€hnelt dann der OberflĂ€che der Smart Displays der Google-Tochter Nest [5]. Zudem lĂ€sst sich das Tablet im Dock auch als Audio- und Videoplayer nutzen, indem es sich im Netzwerk als Google-Cast-EmpfĂ€nger anmeldet. Der Ton wird dann nicht nur ĂŒber die vier integrierten Lautsprecher ausgegeben, sondern es schaltet sich der voluminösere Lautsprecher im FuĂ des Docks dazu, was einen satteren Bass verspricht.
(Bild:Â Google)
Das Pixel Tablet kommt am 20. Juni zum Preis von 680 Euro auf den Markt. Nutzer, die Docks in mehreren RĂ€umen aufstellen möchten, bekommen diese einzeln fĂŒr 150 Euro pro StĂŒck. Wer es hĂ€ufiger als Tablet nutzen möchte, kann fĂŒr 100 Euro eine passende SchutzhĂŒlle kaufen. Sie verdeckt die Pogo-Pins fĂŒrs Laden im Dock nicht und hat an der RĂŒckseite einen ausklappbaren Metallring, der als StandfuĂ dient, falls man das GerĂ€t auĂerhalb des Docks abstellen möchte.
(spo [7])
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[2] https://www.heise.de/news/Googles-Tablet-Pixel-C-im-Test-Ein-bisschen-Notebook-viel-Tablet-3043572.html
[3] https://www.heise.de/news/Google-Nexus-9-400-Euro-fuer-das-erste-Android-Tablet-mit-64-Bit-2425271.html
[4] https://www.heise.de/Datenschutzerklaerung-der-Heise-Medien-GmbH-Co-KG-4860.html
[5] https://www.heise.de/tests/Google-Nest-Hub-Smartes-Display-mit-Schlaftracking-und-Gestensteuerung-im-Test-6024764.html
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