c't 6/2016
S. 66
Kurztest
Thermo-Simulation

Heißluft-Simulator

Das Programm 6SigmaET simuliert die thermischen Verhältnisse in elektronischen Geräten.

Aufmacherbild
Bei langer Volllast heizt sich der Compute Stick kräftig auf.

Beim Entwurf von Elektronik-Geräten mit kleinen Gehäusen müssen die Entwickler auch für angemessene Wärmeabfuhr sorgen. Deshalb bietet es sich an, den Entwurfsprozess durch eine thermische Simulation zu begleiten. 6SigmaET setzt dazu mit Computational Fluid Dynamics (CFD) auf eine bewährte Methode aus der Strömungsdynamik. Die Software berechnet thermodynamische Effekte wie die Kühlung durch freie und erzwungene Konvektion, Wärmeleitung und -strahlung. Dabei berücksichtigt sie nicht nur den thermisch eingeschwungenen Zustand, sondern auch das Aufwärm- und Abkühlverhalten einer Schaltung. So kann man die Wärmeabgabe von Bauteilen über Zeitprofile takten, Lüfter temperaturabhängig steuern oder die Umgebungsverhältnisse über die Zeit verändern. Da 6SigmaET bereits mit wenigen, skizzenhaften Angaben eine brauchbare Grobsimulation liefert, lässt es sich von der ersten Entwurfsphase bis zum realitätsnahen virtuellen Prototyp nutzen.

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