Multiroom-Audio: Apples AirPlay 2 gegen Sonos, Teufel und Yamaha
Mac & i nennt Vor- und Nachteile von Alternativen zu Apples Streaming-Protokoll und verrÀt, welche davon gut mit AirPlay 2 harmonieren.
Was haben wir Apple-Anwender es gut: Zur drahtlosen Ăbertragung von Musik nutzen wir einfach AirPlay 2, das Apple in all seinen Systemen integriert hat. Die Bedienung geht nach kurzer Eingewöhnung gut von der Hand, und so dirigiert man flott nahezu jede Klangquelle per Klick oder Wisch auf das Streaming-GerĂ€t seiner Wahl.
Kopfschmerzen bereitet es allerdings, sobald man Streaming-Boxen unterschiedlicher Hersteller kombinieren möchte. Solange alle Beteiligten AirPlay 2 verstehen, ist die Welt noch halbwegs in Ordnung. SpĂ€testens aber, wenn inkompatible GerĂ€te eines anderen Anbieters hinzukommen, wird es knifflig. Auf dieses Szenario stöĂt schnell, wer etwa eine Soundbar fĂŒr seinen Fernseher sucht, das Modell der Wahl sich aber lediglich per Bluetooth drahtlos mit Musik versorgen lĂ€sst.
Auch Liebhaber von eher "klassischem" HiFi-GerĂ€t, die angesichts smarter Boxen Ă la HomePod die Nase rĂŒmpfen, landen rasch bei anderen Herstellern. Die groĂe Frage: Lohnt es sich, als Apple-Anwender auf AirPlay-2-KompatibilitĂ€t zu achten, oder setzt man lieber auf eine konkurrierende Streaming-Lösung, die dann unter UmstĂ€nden mehr zu bieten hat? Um diese Frage zu beantworten, haben wir AirPlay 2 mit Sonos, Teufel Raumfeld und Yamaha MusicCast verglichen. Wir haben uns dabei nicht nur die FĂ€higkeiten der Streaming-Lösungen angeschaut, sondern auch das Angebot an entsprechenden GerĂ€ten wie Boxen und Receivern.
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