Terraforming mit Trotzki

Plädoyer für eine linke Technokultur

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Kein Wort dürfte in den letzten Jahren mehr missbraucht worden sein als das Wort "Vision". Zwar verfügt jeder Businessplan und jeder Popmusik-Act heute über eine solche, aber diese verhüllen nur notdürftig die allgemeine Utopielosigkeit in der Gesellschaft. Die "dritte Kultur" - die Gilde Sachbücher schreibender Naturwissenschaftler besonders aus den USA - produziert am laufenden Band technologische Visionen, ohne sich allzusehr um deren gesellschaftliche Umsetzung zu kümmern. In dieser Form sind es nichts anderes als Begleit-Fiktionen zur ökonomischen Modernisierung unter neoliberalen Vorzeichen. Hier liegt die Chance für eine (europäische) linksorientierte Technokultur, die technische Vorstellungen mit neuen gesellschaftlichen Utopien verbindet. Die Linke könnte wieder lernen, weitreichende Ideen mit Faszinationskraft zu entwickeln und die Zukunft zu glorifizieren.

Dabei könnte sie aus der Geschichte lernen. Kennen Sie dieses Zitat?

"Das menschengeschlecht wird doch nicht darum aufhören, vor Gott, den kaisern und dem kapital auf allen vieren zu kriechen, um vor den finsteren vererbungsgesetzen und dem gesetz der blinden geschlechtsauslese demütig zu kapitulieren! Der befreite mensch wird ein grösseres gleichgewicht in der arbeit seiner organe erreichen wollen, eine gleichmässigere entwicklung und abnutzung seiner gewebe, ..."

Ja, ein Fundstück aus fernen Zeiten, als noch Enthusiasmus und spekulative Weitsicht im politischen Diskurs anzutreffen waren. Es stammt aus der Publikation "Literatur und Revolution" von Leo Trotzki aus dem Jahre 1924 (dt. Berlin 1968). Trotzki macht sich dort Gedanken zur Wetterregulierung, zum "Künstlicher"-Werden der Natur und bezeichnet die Welt als "gefügigen Ton" zum Formen immer vollkommenerer Lebensformen.

"Die gegenwärtige verteilung von berg und tal, von feldern und wiesen, steppen, wäldern und meeresküsten darf man keineswegs als endgültig bezeichnen. Gewisse veränderungen - und nicht einmal geringe - hat der mensch bereits im bild der natur hervorgebracht; aber das sind im vergleich zu dem, was noch kommen wird, nur schülerhafte experimente."

Gedacht war an die umfassende Befreiung des Körpers, des Bewusstseins. Ferner an den Aufbau einer neuen Kultur, die allen die Möglichkeit böte, in Muße die eigene Erziehung zu bewerkstelligen, um die Gesellschaft insgesamt auf neue Höhen zu führen.

Ich will nicht weiter auf die Einzelheiten eingehen. Ob nun Dokument seiner Zeit oder nicht - Trotzki entwirft wenigstens ein ganzes Panorama anvisierter Entwicklungen als Stoff für die gesellschaftliche Auseinandersetzung. Um dem Standardargument vorzubeugen, die linke Utopie sei in den stalinistischen Gulags, der realsozialistischen Nachkriegstristesse untergegangen und in der bundesrepublikanischen Wohlstandsgesellschaft nicht mehr dringlich, sei gesagt, dass im Weltmaßstab die Ausbeutung und Unterdrückung des Menschen durch den Menschen keineswegs beseitigt ist, sodass eigentlich kein Platz für eurozentristischen Eigendünkel ist.

Mir geht es an dieser Stelle um den Aspekt, dass der Kampf für eine bessere Welt unter einer eigenartigen Fantasielosigkeit leidet angesichts der enormen Möglichkeiten, die sich in der Technokultur ansammeln. Die verbliebene Linke blockiert sich selbst, wenn sie hauptsächlich die Schattenseiten der ökonomischen Globalisierung, Überwachung, Datenschutz und andere zeitnahe "realistische" Themen abarbeitet. Sie definiert sich hauptsächlich über die Kritik des Bestehenden, aber sie formuliert kaum positive Perspektiven. Als eines der wenigen Beispiele sei die Oekonux-Idee genannt (siehe: Lizenz zum Kommunismus?).

Das meiste, was heute an programmatischen Politik-Debatten geboten wird, trägt wohl kaum dazu bei, das Bedürfnis nach Freiheit, Ausweitung und Erneuerung zu befriedigen. Der Ruck, der durch Deutschland gehen soll, um den "Reformstau" zu lösen, möge sich aber bitte nicht zur Aufsässigkeit und System-Verweigerung steigern. Wie kann man heute eine Begeisterung erzeugen, die die allgemeine Desillusioniertheit und Trägheit überwindet, die ein Gefühl vermittelt für die Gestaltbarkeit der Existenz jenseits der herrschenden Logiken der Vergesellschaftung? Die unausweichlichen Mühen der realpolitischen Ebenen machen nur Sinn, wenn auch die Wegweiser der utopischen Gipfel wieder in den Blick kommen.

Die real existierende Trägheit

Doch das Lebensgefühl der jüngeren Generationen scheint hierzulande ein anderes zu sein. Laut tiefenpsychologischen Studien lehnen Jugendliche große Visionen ab und beschäftigen sich lieber ganz pragmatisch mit dem alltäglichen Überleben. Unternehmensberater erklären der Einfachheit halber das Unternehmen selbst zur "Utopie" des Kapitalismus. Kein Unternehmen investiert jedoch in Dinge, die sich erst in Jahrzehnten auszahlen (Ein Teil des US-Kapitals hat auch das große Menschheitsprojekt der Mondlandung abgelehnt, da ohne privatwirtschaftlichen Nutzen). Keine Regierung denkt weiter als bis zum nächsten Wahltermin. Alles wird zu einer Kostenfrage erklärt, zur Frage von Legislaturperioden und Gesetzen. Viele scheinen zu sehr beschäftigt mit den Verwicklungen des realkapitalistischen Alltags, als dass sie noch einen Sinn für große gesellschaftliche Projekte entwickeln könnten.

Beobachtet werden die "Aussichtslosigkeit dieses Geldverdiener- und Konsumfriedhofs" (Jörg Schröder), die "deprimierende Temperamentlosigkeit und Gleichförmigkeit unseres geistigen und künstlerischen Lebens" (Maxim Biller) oder die "forcierte Haltungslosigkeit" (UIf Poschardt). Der Schriftsteller Heiner Müller kommentierte, dass es heute keine Ideen mehr, sondern nur noch Märkte gäbe, eine "ungeheure Leere", und fragte, ob eine Kultur das aushalten könne "ohne neues Wozu". Ist aber wirklich nur "Kapitalismus und Depression" angesagt, wie eine Veranstaltungsreihe an der Volksbühne Berlin (http://www.volksbuehne-berlin.de) heißt? Eine Radikalisierung des Denkens ist notwendig in dem Sinne, dass die Vorstellungskraft gepusht und das Augenmerk auf die entstehenden technischen Potenziale gelenkt wird.

Der "Terror" der Ökologie

Es scheint jedoch eine ganze Reihe von ideologischen Hindernissen zu geben, die der Wahrnehmung dieser im Wege stehen. Die ökologische Wende seit den Siebzigern hat zur Utopiearmut dieser Gesellschaft auf eine vertrackte Weise beigetragen. Die Ökologie-Frage führt zu einer eigenartigen Defensivhaltung, zu einer unproduktiven Verkleinerung der Denkmöglichkeiten. Ich stelle nicht in Abrede, dass es ökologische Probleme gibt, aber diese haben vielfältige Ursachen, zu denen sicher neben kulturellen Einstellungen auch ganz handfeste ökonomische Interessen zählen. Mir wäre es auch lieber, wenn für die Abertausenden von chemischen Verbindungen, die jährlich industriell erzeugt werden, überhaupt Studien zu ihrer ökologischen Bedenklichkeit durchgeführt würden (und nicht nur für die paar Bioprodukte). Die Forderung nach der "Umweltverträglichkeit" jeglicher technischer Innovation ist eine Illusion insofern, als dass die reale Gefährdung der Atmosphäre durch die industrielle Kohlendioxid-Produktion nicht das "Leitbild" für jeden technischen Eingriff abgeben kann. "Die Natur" ist kein Subjekt, dem man sämtliche Ambitionen einer sozialen Großtechnik unterwerfen müsste.

"Natur" ist im jetzigen Stand überwiegend ein Produkt menschlicher Arbeit, und wir müssen nicht "Umwelten" schützen, sondern anders, erfindungsreicher, überlegter, intellektueller, künstlicher arbeiten. Und das selbstverständlich unter Nutzung aller entwickelten Technologien außer der der Kernenergie.

KLaus Theweleit in Technokultur oder Barbarei

Die heutige Weltgesellschaft ließe sich mit einer ökologischen Wirtschaft nach heutigem Stand auch gar nicht versorgen. Ich denke eher, dass die wirklich ökologischen Techniken noch gar nicht erfunden sind. Feinere, leistungsfähigere Systeme sind unter Umständen vorstellbar, die einen großen Wirkungsradius besitzen und keinerlei Umweltverschmutzung oder Rohstoffverschwendung produzieren. Es lässt sich eine ökologisch verträgliche Technologie und zugleich das Angehen großer Vorhaben denken, die den irdischen Rahmen hinter sich lassen.

Ein weiterer Grund ist der Einfluss der kulturellen Diskussion der Postmoderne, der zu einer gewissen Standpunktlosigkeit geführt hat, zu der Weigerung, (noch) in großen Entwürfen, Zusammenhängen zu denken. Die Intelligenz hat sich zurückgezogen auf einen "Relativismus", der weltanschauliche Fragen zu beliebigen erklärt (verstärkt durch den Eindruck des Niedergangs der realsozialistischen Systeme) und überhaupt klare Antworten scheut. Die Postmoderne hat - verkürzt gesagt - zu einer "Auflockerung", zu einer Neubewertung kultureller Kategorien beigetragen, was jedoch in der Gegenbewegung zu einem Übermaß an Ironie und zu einem vorschnellen "Pathos"-Verdacht geführt hat. Wenn es denn unter postmodernen Bedingungen nichts Bedeutendes mehr zu sagen gibt und wenn es nichts mehr ernst zu nehmen gilt, wäre auch die Idee des Fortschritts obsolet.

Ein anderer Punkt betrifft den Umgang mit dem Konzept der Komplexität. Angeblich seien heutzutage sämtliche Grundlagen des Wissens ins Schwimmen geraten, was seinen Ausdruck in einer allgemeinen Verunsicherung des Denkens gefunden hat. Die vorhandene Unüberschaubarkeit der Entwicklungen wird als Anlass genommen um zu behaupten, es seien keine nicht-komplexen Aussagen mehr möglich, was darin resultiert, dass man eben vor lauter Bedenken keine Aussagen mehr formulieren will. Auch wenn es Unsicherheiten in Grenzbereichen der Naturwissenschaften gibt (Quantenphysik), die eine "feste" Wissensgrundlage undenkbar machen, so kann man doch mit einiger Sicherheit davon ausgehen, dass das Leben von Milliarden Menschen auf diesem Planeten ganz direkt organisiert werden muss. Die Menschheit kann sich nur in materieller und konzeptioneller Komplexität (weiter)entwickeln, aber das muss auf eine Weise geschehen, in der das Handeln und Denken nicht durch eine falsche Komplexitätsannahme behindert wird. Es sind klare Wissenshaltungen gefragt gegenüber den Problemen und Chancen, mit denen sich die Menschheit konfrontiert sieht.

Ein weiteres Kapitel ist der gesellschaftliche Siegeszug der Esoterik seit den siebziger Jahren, die mit ihrem Ganzheitlichkeits-Wahn eine neue Form des religiösen Denkens repräsentiert und mit ihrer aus verschiedenen Quellen gemixten "Naturphilosophie" wiederum das ökologische Denken beeinflusst hat (obwohl sie dieses nicht ausmacht). Während die einen die Unsicherheit in manchen Wissenschaftsfragen über-interpretieren, scheinen andere sie nicht aushalten zu wollen und sich mit den einfachen Antworten der Esoterik zufrieden zu geben, die rein spirituell das Materielle überwinden will. Der sich fundamentalistisch gebende "Ökologismus" mit seiner Technologiefeindlichkeit und seinem Bewahrungsanspruch der Natur ist jedenfalls ein Störfaktor für den menschlichen Fortschritt.

Mehr Utopie wagen

Wie sieht denn eine neue linke Techno-Utopie aus? Eine fixe Antwort habe ich nicht, aber es lassen sich einige Weichenstellungen diskutieren. Ich wehre mich dagegen, Technologien allein im Zusammenhang mit Herrschaft, einem ständig raffinierter werdenden Kapitalismus zu sehen, als trage die Technik zu seinem "Totalitarismus" bei. Es entstehen auch Möglichkeiten, die die Grenzen des Systems überschreiten. Die Technik hat widersprüchlichen Charakter und ist in anderen Verhältnissen einsetzbar. Sie produziert zudem in gewisser Weise ihre eigene Art von "Anarchie" - sie lässt sich nicht einfach in die herrschende Ordnung einpassen. Dieser Umstand kann auch Risiken in sich bergen, die in der von Bill Joy ausgelösten "Nanotechnologie"-Debatte angesprochen wurden (siehe: Angst vor der Zukunft).

Je leistungsfähiger die Technik wird, desto aktueller werden die gesellschaftlichen Fragen auch in dieser Gesellschaft wieder auftauchen, indem die sozialen Widersprüche zugespitzt werden. Mit der Durchsetzung der Automation in verschiedenen gesellschaftlichen Bereichen werden größere Freiräume entstehen, die in einem neuen politischen Dispositiv organisiert werden können. Es ist übrigens offen, in welcher Richtung das geschehen wird - auch gemäßigte Autoren wie Peter Sloterdijk haben schon vor der Gefahr eines kommendem "High-Tech-Faschismus" gewarnt.

Der Übergang zu einer "Informationsgesellschaft" wird infolge der kapitalistischen Einschwörung auf die sich selbstorganisierenden Märkte und der vielen geforderten politischen Deregulierungen nicht einfach, und es lassen sich einige gesellschaftliche Konflikte, ökonomische wie ideologische, vorstellen, die diese Prozesse begleiten werden. Schon seit vielen Jahren werden die zukünftigen Szenarien vorgestellt, die das Ende der Erwerbsarbeit einläuten (zumindest in den Metropolen) und einen neuen Begriff von "Arbeit" akzeptabel machen möchten. Im Bereich der Dienstleistungen steht die eigentliche Automatisierungswelle noch bevor. In Publikationen ist zu lesen, dass in Zukunft ein Fünftel der arbeitsfähigen Bevölkerung ausreichen werde, um global alle nötigen Waren zu fertigen und alle Dienstleistungen zu erbringen. Einige werden sich noch das Buch "Die Globalisierungsfalle" aus dem Jahre 1996 erinnern, geschrieben von zwei SPIEGEL-Redakteuren, in dem ausführlich auf diese Szenario eingegangen wurde (siehe: Der Triumph des Kapitalismus und die Handlungsunfähigkeit der Politik).

Eine gigantische "Kulturrevolution" findet in der Einführung neuer Technologien statt, die, wenn man es genau nimmt, auch nicht von den Instanzen des Kapitals oder von den Staatsapparaten begriffen, geschweige denn gesteuert wird. Die technologische Invasion in den Alltag ist nicht unter der Kontrolle des Systems. Noch nie in der ganzen menschlichen Geschichte haben so viele technische Instrumente den Menschen zur Verfügung gestanden. Die Technologien explodieren förmlich, sodass der Philosoph Hartmut Böhme die These vertreten hat, dass der ganze "Mesokosmos" (also der menschliche Lebensraum zwischen Mikro- und Makrokosmos) zu einem technischen Projekt geworden ist. Das ist doch ein ungeheures Potenzial für neue gesellschaftliche Träume.

Man kann die nüchterne "Produktivkraft Erfahrung" - so der Publizist Hans G. Helms - gegen die Träumerei von utopischen Paradiesen und gegen die Abstraktheit der reinen Theoriekonstruktion anführen, aber ich bleibe dabei, ohne neu überdachte utopische Perspektiven, ohne den Willen zur gedanklichen Überschreitung des Gegebenen, wird es keine gesellschaftlichen Bewegungen geben, die den destruktiven und negativen Tendenzen des Systems entgegenwirken.

"Ohne kulturellen und politischen Willen wird sich das befreiende Potenzial einer bestimmten Technologie nie verwirklichen.

André Gorz

Zudem sind - wie die Zitate des historischen Trotzki-Textes schon gezeigt haben - ein technologischer Optimismus sowie die Vorstellung des Posthumanismus in der Linken nicht unbekannt (siehe: "Escape while you can"?).

Automation und die Ausweitung der Kultur in den Kosmos

Das Panorama einer anderen Technokultur zu entwerfen, ist eine uneingelöste Aufgabe. Wobei es aufgrund der tatsächlichen komplexen Vielfalt der Beziehungen vielleicht unmöglich bleibt, diese Arbeit zu leisten, aber ich glaube, dass sich grundlegende Strukturen beschreiben lassen. Wie kann man die Forderung nach politischer Selbstorganisation mit der technischen Tendenz zur "Selbstorganisation" zusammenbringen?

Eine größtmöglich automatisierte gesellschaftliche Basis ist eine Bedingung für neue Formen selbstbestimmter Arbeit und Selbstverwaltung. Damit einhergehend könnten weitere gesellschaftliche Freiräume organisiert werden, in denen die zeitaufwändige Diskussion relevanter Ideen ausgetragen wird, zu denen auch die Idee der Weltraumfahrt gehört. Die Erweiterung des Wissens wird die neue allgemeine Motivation sein, wenn bisherige Notwendigkeiten wie die Sicherung der Lebensgrundlagen umfassend an Maschinensysteme delegiert werden.

Die Menschen werden an der Vervollkommnung ihrer Fähigkeiten arbeiten, nicht, weil sie Privatbesitz anhäufen oder Karriereleitern erklimmen, sondern an dem größten Vorhaben überhaupt teilhaben wollen: der Existenz des Menschen im Weltraum, der Weiterentwicklung und Ausdehnung seiner Lebensmöglichkeiten. Die Raumfahrt wird erst zur Blüte gelangen, wenn ihre Interpretation in gängigen kulturellen Kategorien überwunden ist. Die Besiedlung des Mars hätte dann eine andere weltanschauliche Grundlage.

Das ferne Ziel ist die bewusste allseitige Planung der Existenz. Wir befinden uns noch auf einer primitiven Stufe der Kultur angesichts der Perspektive eines "Mega-Materialismus", der gemeinschaftlichen Verfügung über tendenziell alle Aspekte der Materie - als einem weiteren Schritt der Kulturproduktion gegen das kosmische Nichts.