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Amazfit Active im Test: Die beste preiswerte Smartwatch

Amazfit Active
VORTEILE
  • hervorragender Pulssensor
  • integriertes GPS-Tracking
  • Telefonie-Funktion
  • Musikspeicher
NACHTEILE
  • voller Funktionsumfang nur mit kostenpflichtigem Abo
  • keine Bezahlfunktion

Mit der Amazfit Active tritt ein weiterer Apple-Watch-Klon auf den Plan, der in direkter Konkurrenz zur Redmi Watch 4 steht. Ob die Amazfit Active dem Xiaomi-Modell das Wasser reichen oder es sogar überflügeln kann, klären wir im Test.

Mit der Amazfit Active hat der chinesische Hersteller seit Neuestem einen Apple-Watch-Klon im Sortiment, der ungewöhnlich hochpreisig für das Unternehmen ist, aber mit vielen Smartwatch-Features und einem eleganten Design daherkommt. Die Uhr möchte als schicker Begleiter im Alltag unsere „Wellness“ verbessern und gleichzeitig einen stilvollen Look bieten.

Wir haben uns die Amazfit Active einmal genauer angeschaut und klären in unserem Test, was die Smartwatch, die in direkter Konkurrenz zur Redmi Watch 4 (Testbericht) steht, auf dem Kasten hat, und ob sie ihren Preis von knapp 105 Euro wert ist.

Design

Wir haben es bereits angedeutet, aber beim Design kann die Amazfit Active ihr klares Vorbild nicht verleugnen. Mit ihrem kastenförmigen Gehäuse inklusive abgerundeter Ecken und dem dezenten Seitenbutton erinnert sie frappierend an die Apple Watch. Anders als Xiaomi bei der Redmi Watch 4 (Testbericht) verkauft Amazfit die Active-Smartwatch neben der Variante im schlichten schwarzen Gehäuse mit Silikonarmband auch in einer Version, die mit einem Armband aus Kunstleder mit Metallschließe daherkommt.

Damit möchte der Hersteller offenbar eine besonders stilbewusste Kundschaft ansprechen und betont explizit, dass es sich hierbei um ein „veganes Lederarmband“ handelt, das umweltfreundlich, ohne dass ein Tier geschädigt und frei von giftigen Substanzen hergestellt worden sei. Offenbar versucht sich Amazfit hier ganz bewusst eine neue Zielgruppe zu erschließen. Auf uns wirkt das Ganze aber eher wie eine Art billiges Greenwashing, da der Hersteller abseits der Behauptung, dass das Armband der Active weder für Mensch noch Umwelt giftig sei, keine weiteren Belege für die Umweltfreundlichkeit des Armbands anführt.

Ansonsten hält die Amazfit Active beim Design keine großen Überraschungen bereit. Das AMOLED-Display mit seiner Größe von 1,75 Zoll ist angenehm zu bedienen und reagiert zuverlässig auf unsere Eingaben. Die über das Optionsmenü regulierbare Helligkeit reicht auch bei direkter Sonneneinstrahlung vollkommen aus, sodass wir das Display jederzeit bequem ablesen können. Weil die Amazfit Active noch dazu bis zu 5 ATM (50 Meter) wasserdicht ist, können wir sie auch beim Schwimmen verwenden. Eine Nutzung beim Surfen oder unter starkem Wasserdruck ist wegen der fehlenden Zertifizierung allerdings nicht zu empfehlen.

Einrichtung und App

Über die Zepp-App haben wir in anderen Amazfit-Tests schon ausführlich gesprochen, und weil sich an der Software nichts geändert hat, gehen wir an dieser Stelle nur kurz darauf ein. Die App liefert einen guten Überblick über unsere Trainings- und Gesundheitsdaten. Dabei orientiert sich Amazfit am Marktstandard, sodass wir per Klick auf die einzelnen Datenkacheln zu einer Detailansicht gelangen.

Eine Besonderheit der Zepp-App ist der separate Schlaf-Reiter, der unseren Schlaf noch einmal sehr detailliert aufbereitet. Insgesamt macht die App einen hervorragenden Eindruck, lediglich die Übersetzung wirkt mit Sätzen wie „Bleiben Sie locker“ oder „Wenn Sie frustriert darüber sind, letzte Nacht aufgewacht zu sein, denken Sie daran, dass es normal ist“ mitunter etwas holprig. Verständnisprobleme gibt es aber zu keiner Zeit.

Aktivität und Training

Wie andere Amazfit-Smartwatches setzt auch die Amazfit Active beim Aktivitäts-Tracking auf den sogenannten Physical Activity Index (PAI). Dieser dient als Messwert für physiologische Aktivitäten, die wir über den Tag verteilt absolvieren. Ein Algorithmus berechnet den PAI anhand unserer Herzfrequenzdaten, der Aktivitätsintensität und weiteren Daten wie Körpergewicht und Körpergröße. Liegt der PAI dauerhaft bei über 100 Punkten, reduziert das laut Studien unser Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

Die Zepp-App zeigt neben dem jeweils aktuellen Tages-PAI auch Hinweise an, was wir machen müssen, um unseren PAI zu steigern. Dabei erhalten wir eine Auswahl verschiedener Vorschläge, wie 12 Minuten Jogging, 120 Minuten Gehen oder Radfahren und 6 Minuten Seilspringen. Die App macht es uns damit einfach, Möglichkeiten zur Erhöhung unseres PAI zu finden. Welchen PAI-Wert wir gerade erreicht haben, können wir nicht nur in der App, sondern auch auf dem Display der Amazfit Active nachlesen. Die Aktivitätsempfehlungen sehen wir aber ausschließlich in der App. Dafür informiert uns die Smartwatch, sobald wir unser PAI-Ziel erreicht haben.

Neben dem PAI misst die Amazfit Active selbstverständlich auch körperliche Aktivitäten und Gesundheitsdaten wie Schritte, Herzfrequenz, verbrannte Kalorien, Atmung und Körpertemperatur. Basierend auf Puls, Schlaf, Atmung, Temperatur und Herzfrequenzvariabilität berechnet die Uhr dann einen Wert zwischen 0 und 100, der Aufschluss über unsere Trainingsbereitschaft geben will. Je höher der Wert ausfällt, desto besser. Der Bereitschaftswert sollte in Anbetracht potenzieller Messungenauigkeiten nicht ausschließlich als Grundlage des eigenen Trainings dienen, kann aber trotzdem eine gute Entscheidungshilfe sein.

Zusätzlich zur reinen Aufzeichnung von Aktivitäten und Trainingseinheiten, für die der Amazfit Active übrigens mehr als 120 verschiedene Profile mit automatischer Trainingserkennung zur Verfügung stehen, bietet die Smartwatch zwei besondere Zusatzfunktionen: Zepp Fitness und Zepp Trainer. Bei letzterem handelt es sich um ein kostenloses Feature, über das wir basierend auf unserem Bereitschaftswert konkrete Trainingsempfehlungen erhalten können.

Wir wählen in der App mindestens drei Trainingstage pro Woche aus, woraufhin wir dann einen groben Vorschlag mit Angabe einer Dauer und einer durchschnittlichen Herzfrequenz angezeigt bekommen. Beispielsweise rät uns der Trainer, dass wir 25 Minuten bei hoher Intensität mit einem Puls von 165 BPM trainieren sollten. Das Training lässt sich direkt über die entsprechende Zepp-Trainer-Funktion auf der Uhr aktivieren. Bei Bedarf können wir die Intensität des Trainings auch noch einmal anpassen. In unserem Test funktionierte das Feature gut. Wer also einfach ohne großen Aufwand trainieren und in Bewegung bleiben möchte, kann ohne Vorbehalt auf den Zepp Trainer zurückgreifen.

Zusätzlich zum Zepp Trainer gibt es für die Amazfit Active noch Zepp Fitness. Dabei handelt es sich um ein kostenpflichtiges Zusatzangebot, das mit 29,99 Euro pro Jahr oder 3,99 Euro pro Monat zu Buche schlägt und das für Nutzer konkrete Trainingspläne erstellt sowie zusätzliche Datenanalysen bietet. Außerdem gibt es einen KI-Coach, der Fragen zum Training beantwortet.

Während man sich von diesem riesigen Angebot an Funktionen für die Trainings- und Aktivitätsanalyse fast schon ein wenig erschlagen fühlt, macht die Amazfit Active bei den Basics eine gute Figur. Das GPS-Tracking funktionierte in unserem Test einwandfrei und dank der Unterstützung von fünf verschiedenen, aber vom Hersteller nicht näher spezifizierten Satellitensystemen auch sehr zuverlässig.

Der optische Pulssensor überraschte beim HIIT-Training mit stark schwankendem Puls und lag bei der Messung der Herzfrequenz näher an den Daten unseres Brustgurts als unser Kontrollgerät (Garmin Fenix 7). Auch bei gleichmäßiger Belastung wie einer einstündigen Laufeinheit im GA1-Bereich lieferte die Amazfit Active brauchbare Messdaten. Einzig die Berechnung der verbrauchten Kalorien fällt sehr konservativ aus, aber damit befindet sich die Amazfit Active als China-Smartwatch in bester Gesellschaft.

Schlaf

Die Schlafüberwachung und die zusätzlichen Schlaf-Features der Amazfit Active fällt erstaunlich umfangreich aus, vorausgesetzt, man ist bereit, ein kostenpflichtiges Abo von Zepp Aura zu nutzen. Bei Zepp Aura handelt es sich ähnlich wie bei Zepp Fitness um einen optionalen Dienst, der 29,99 Euro pro Jahr oder 3,99 Euro pro Monat kostet. Abonnieren wir Zepp Aura, fällt die Schlafanalyse deutlich detaillierter aus und eine KI gibt uns basierend auf den gemessenen Daten konkrete Tipps, wie wir unseren Schlaf verbessern können. Wie bei Zepp Fitness gibt es außerdem einen KI-Assistenten, dem wir Fragen zu unserem Schlaf stellen können. Zu guter Letzt bietet Zepp Aura die Möglichkeit, verschiedene Schlaf- und Meditationsinhalte abzuspielen, um das Einschlafen zu verbessern. Auch hier gibt die App konkrete Empfehlungen, basierend auf unseren Schlafgewohnheiten.

Wer auf Zepp Aura verzichtet, bekommt ansonsten in Hinblick auf das Schlaf-Tracking aber trotzdem ein solides Basispaket geboten. Die Amazfit Active zeichnet zuverlässig Einschlaf- und Aufwachzeitpunkt sowie die einzelnen Schlafphasen auf. Auch Herzfrequenz und Atemqualität sowie Wachzeiten während der Nacht werden registriert. Nutzer können in der App zusätzlich angeben, was sie vor dem Schlafengehen gemacht haben (zum Beispiel gelesen, Musik gehört, Kaffee getrunken) und wie ihre Stimmung nach dem Aufwachen war.

Zusätzliche Features

Als Smartwatch hat die Amazfit Active eine Reihe an Zusatzfunktionen neben den herkömmlichen Features wie der Benachrichtigungsfunktion zu bieten. Der Hersteller rechtfertigt damit indirekt auch den im Vergleich zur Redmi Watch 4 und vergleichbaren China-Smartwatches höheren Preis.

Via Bluetooth können wir ähnlich wie bei der Redmi Watch 4 eingehende Anrufe entgegennehmen und auch direkt beantworten. Die Amazfit Active ist dafür mit einem eingebauten Mikrofon ausgestattet. Auch Sprachassistenten wie Amazon Alexa unterstützt die Smartwatch. Sowohl Telefonie als auch die Kommunikation mit Alexa haben in unserem Test zuverlässig funktioniert.

Neben der bereits erwähnten Readyness-Funktion, dem Zepp Coach und Zepp Aura bietet die Amazfit Active aber auch einige Features, die der Konkurrenz fehlen. Besonders positiv aufgefallen ist uns der integrierte Musikspeicher, den sonst nur Smartwatches deutlich höherer Preiskategorien zu bieten haben. Leider ist der Platz auf der Amazfit Active begrenzt und umfasst nur 250 MB, was in etwa 50 Songs entspricht. Für eine normale Playlist, die man nebenbei beim Training hört, sollte das aber ausreichen.

Ferner erlaubt uns die Amazfit Active das Speichern von Bar- und QR-Codes. Dadurch können wir unter anderem eine Payback-Karte oder Mitgliedsausweise für Bibliotheken, Fitnessstudios und Co. direkt auf der Uhr hinterlegen. Die Bezahlfunktion Zepp Pay unterstützt die Amazfit Active aber im Gegensatz zur Amazfit Balance (Testbericht) nicht. Zepp Pay wird in Deutschland aber bisher nur von wenigen ausgewählten Banken für eine Mastercard unterstützt.

Schließlich kann auch das Benachrichtigungsfeature überzeugen. Neben eingehenden Anrufen können wir uns Nachrichten und Meldungen von Apps, die auf unserem Smartphone installiert sind, anzeigen lassen. Welche Benachrichtigungen wir erhalten wollen, definieren wir über die Zepp-App. Für Nachrichten gibt es außerdem eine Schnellantwortfunktion. Wer möchte, kann neben den bereits in der App vorhandenen Antworten weitere vorgefertigte Nachrichten erstellen, die sich dann über das Display der Uhr bei eingehendem Anruf verschicken lassen.

Akku

Amazfit gibt die Akkulaufzeit der Active bei typischer Nutzung mit bis zu 14 Tagen an, bei intensiver Nutzung sollte der Akku 10 Tage durchhalten. Diese Werte konnten wir in unserem Test bestätigen: Bei drei Sporteinheiten pro Woche zu je einer Stunde mit aktiviertem GPS, voller Helligkeit und aktivierten Benachrichtigungen mussten wir die Uhr nach gut 10 Tagen wieder aufladen. Bis der Akku wieder vollgeladen ist, dauert es rund zwei Stunden.

Preis

Die Amazfit Active kostet laut unverbindlicher Preisempfehlung des Herstellers in den Farben Schwarz und Pink mit Silikonarmband jeweils 129,99 Euro. Für die Variante mit Kunstlederarmband und Metallschließe werden 149,99 Euro (UVP) fällig. Die Varianten mit Silikonarmband sind allerdings vereinzelt bereits für rund 105 Euro zu haben.

Fazit

Für diejenigen, die eine Smartwatch mit Telefonie-Funktion zum günstigen Preis suchen und die sich zwischen der Redmi Watch 4 und der Amazfit Active entscheiden müssen, haben wir eine klare Empfehlung: Trotz des Aufpreises von rund 30 Euro ist die Amazfit Active die bessere Wahl.

Sowohl bei den Zusatzfeatures wie der Musiksteuerung und der Möglichkeit, Barcodes zu speichern, als auch bei Kernfunktionen wie dem optischen Pulssensor ist die Amazfit Active der Redmi Watch 4 überlegen. Zwar hat das Konkurrenzmodell von Xiaomi ein etwas größeres Display und eine längere Akkulaufzeit, aber diese wiegen die Vorteile der Amazfit Active gegenüber der Redmi Watch 4 unserer Meinung nach nicht auf.

Amazfit liefert mit der Active eine rundum gelungene Smartwatch, die fast keine Wünsche offen lässt. Wer auf eine Bezahlfunktion verzichten kann und gegebenenfalls bereit ist, in ein Abonnement für Zepp Fitness und Zepp Aura zu investieren, kann definitiv zugreifen.