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Top 5: Der beste GPS-Tracker für Hund, Katze & Co. – Tractive vor Fressnapf

GPS-Tracker für Hund, Katze & Co.

GPS-Tracker für Hund, Katze & Co.

GPS-Tracker helfen beim Aufspüren entlaufener Haustiere und kosten zwischen 10 und 70 Euro. Wir haben acht Haustier-Finder getestet und zeigen die fünf besten.

Wenn die Katze vom Freigang nicht nach Hause kommt, sind die Sorgen groß. Wer sein Tier mit einem GPS-Tracker ausstattet, kann es Tag und Nacht überwachen. Damit weiß der Nutzer zwar nicht, wie es dem Tier geht, aber er kann es bei Bedarf wenigstens finden.

Gegenüber den GPS-Trackern für Fahrrad, Auto & Co. (Bestenliste) sind die hier gezeigten Modelle insbesondere auf Kompaktheit ausgelegt. Bis auf Fressnapf verwenden alle ein Abo. Dafür bieten drei von fünf Produkten neben Live-Tracking und Aktivitätsaufzeichnung zusätzliche Ausstattung wie Vibration und Klingelton. Die kann man auch für Rückruftrainings mit dem Haustier nutzen.

KURZÜBERSICHT
Testsieger

Tractive GPS Dog 4

GPS-Tracker Tractive GPS Dog 4 im Test
ab 37.19 EUR

Der Tractive GPS Dog 4 ist ein kompakter und wasserdichter GPS-Tracker für Hunde über 4 kg. Mit bis zu zehn Tagen Akkulaufzeit und weltweiter Ortung über GPS, Glonass und Galileo ist er unser Testsieger.

VORTEILE
  • leicht
  • gute Akkulaufzeit
  • viel Funktionsumfang
  • intuitive App
NACHTEILE
  • Abopreis läppert sich
  • Genauigkeit nur im Akku-zehrenden Live-Modus hoch

Der Tractive GPS Dog 4 empfiehlt sich für alle Hundehalter, die einen zuverlässigen und langlebigen GPS-Tracker suchen. Mit einem Gewicht von nur 35 Gramm und Abmessungen von 71 × 29 × 17 mm ist er auch für mittelgroße Hunde ab 4 kg geeignet und stört nicht beim Tragen.

Das robuste Kunststoffgehäuse ist wasserdicht und übersteht damit auch Regen, Schlamm oder ein Bad im See. Die Akkulaufzeit von bis zu zehn Tagen (in Kombination mit Energiesparfunktionen) ist ein echter Pluspunkt. So muss man den Tracker nicht so häufig aufladen. Preislich liegt er bei 40 Euro, zusätzlich muss man ein Abo abschließen. Aus gutem Grund sahnt er den Testsieg in unserer Bestenliste ab.

2 Jahre Gratis-Abo

Fressnapf GPS-Tracker

Fressnapf GPS-Tracker im Test
ab 52.99 EUR

Der GPS-Tracker von Fressnapf bietet zuverlässiges Live-Tracking und praktische Aktivitätsfunktionen für Hunde – und das ganz ohne Abo. Wir haben den Tracker im Praxistest genau unter die Lupe genommen.

VORTEILE
  • günstiger Preis
  • keine Abokosten, faire Verlängerung
  • zuverlässiges Live-Tracking
  • wasserdicht nach IP67
  • praktisches Aktivitätstracking
NACHTEILE
  • GPS-Ortung teils etwas träge
  • keine Annäherungssuche/Suchton
  • begrenzte Akkulaufzeit

Der Fressnapf GPS-Tracker überzeugt besonders durch das faire Preismodell. Für 75 Euro gibt es den GPS-Tracker inklusive zwei Jahren Mobilfunkgebühren – ganz ohne monatliche Abokosten oder automatische Verlängerung. Danach lässt sich die Nutzung für nur 9,99 Euro pro Jahr transparent verlängern. Auch die Einrichtung geht kinderleicht: Tracker mit der kostenlosen App verbinden, ans Halsband clippen und schon kann es losgehen. Mit Ortung, Aktivitätstracking und Taschenlampe bietet das Gerät alles, was Hundebesitzer benötigen.

Welcher ist der beste GPS-Tracker?

Testsieger dieser Bestenliste ist der Tractive GPS Dog 4. Ohne Abo kommt der attraktive GPS-Tracker von Fressnapf.

BESTENLISTEN
Testsieger

Tractive GPS Dog 4

GPS-Tracker Tractive GPS Dog 4 im Test
ab 37.19 EUR

Der Tractive GPS Dog 4 ist ein kompakter und wasserdichter GPS-Tracker für Hunde über 4 kg. Mit bis zu zehn Tagen Akkulaufzeit und weltweiter Ortung über GPS, Glonass und Galileo ist er unser Testsieger.

VORTEILE
  • leicht
  • gute Akkulaufzeit
  • viel Funktionsumfang
  • intuitive App
NACHTEILE
  • Abopreis läppert sich
  • Genauigkeit nur im Akku-zehrenden Live-Modus hoch

Der Tractive GPS Dog 4 ist ein kompakter und wasserdichter GPS-Tracker für Hunde über 4 kg. Mit bis zu zehn Tagen Akkulaufzeit und weltweiter Ortung über GPS, Glonass und Galileo ist er unser Testsieger.

GPS-Tracker für Hunde erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. Sie geben Hundehaltern die Sicherheit, ihren Vierbeiner jederzeit orten zu können, falls er mal ausbüxt oder sich verläuft. Der österreichische Hersteller Tractive bietet gleich mehrere Modelle an, die sich in Größe und Akkulaufzeit unterscheiden.

Wir haben den Tractive GPS Dog 4 getestet, der sich an mittelgroße Hunde ab 4 kg Gewicht richtet. Er ist der Mittelklasse-Tracker von Tractive, zwischen dem kleineren Cat Mini und dem größeren XL angesiedelt.

Anschlüsse & Verarbeitung

In puncto Verarbeitung gibt es am Tractive GPS Dog 4 nichts zu meckern. Das weiße Kunststoffgehäuse wirkt sehr hochwertig und robust. Alle Elemente sind passgenau verarbeitet, die Spaltmaße minimal.

An der Unterseite befindet sich der USB-C-Anschluss zum Aufladen des Akkus – vorbildlich, denn viele andere Tracker setzen noch auf den älteren Micro-USB-Standard. Der Anschluss ist mit einer Gummiabdeckung vor Schmutz und Wasser geschützt.

Auf der Rückseite ist die Seriennummer des Trackers aufgedruckt, die man bei der Einrichtung in der App benötigt. Hier findet man auch einen QR-Code, über den man die zugehörige Tractive GPS App direkt herunterladen kann. Die Befestigung am Halsband erfolgt über die mitgelieferte Halterung und Silikonhülle. Beides macht einen stabilen Eindruck.

Verbindung & App

Die Einrichtung des Tractive GPS Dog 4 geht leicht von der Hand. Nach dem Download der Tractive GPS App aus dem Google Play Store oder Apple App Store erstellt man ein Benutzerkonto. Dann scannt man den QR-Code auf der Rückseite des Trackers oder gibt die Seriennummer manuell ein.

Schon wird der Tracker von der App erkannt und mit dem Smartphone verbunden. Über eine Status-LED am Gerät sieht man, ob die Verbindung erfolgreich war. Im Test hat das auf Anhieb geklappt. Nach dem ersten Aufladen über USB-C verbindet sich der Tractive Dog 4 schnell mit den GPS-Satelliten und ist einsatzbereit.

Die Tractive GPS App selbst gefällt im Test mit einer aufgeräumten und intuitiv zu bedienenden Oberfläche. Auf einer Karte sieht man in Echtzeit, wo sich der Tracker und damit der Hund gerade befinden. Wer mehr als einen groben Standort haben will, aktiviert über das Blitzsymbol die Live-Ortung. Dann springt der angezeigte Standort an die tatsächliche Position. Das geht aber zulasten der Akkulaufzeit. Praktisch ist die Möglichkeit, einen virtuellen Zaun zu definieren. Verlässt der Hund diesen festgelegten Bereich, bekommt man eine Benachrichtigung auf dem Smartphone.

Praxistest

Im Praxistest schlägt sich der Tractive GPS Dog 4 einwandfrei. Dank kompakter Bauweise und geringem Gewicht bemerkt ihn der Hund kaum. Auch bei Regen oder Toben im Unterholz bleibt er sicher am Halsband befestigt. Die Ortung über GPS funktioniert zuverlässig, wenngleich die Genauigkeit Luft nach oben hat.

Für einen groben Überblick, in welcher Richtung sich der Hund gerade aufhält, reicht es aber. Vor allem die Akkulaufzeit kann im Test überzeugen. Bei aktivierten Energiesparoptionen sind bis zu zehn Tage drin, bevor man den Tracker wieder aufladen muss. Im Vergleich zu vielen Mitbewerbern, die oft schon nach zwei bis drei Tagen schlappmachen, ein hervorragender Wert.

Preis

Mit einem Preis von 40 Euro ist der Tractive GPS Dog 4 im Mittelfeld angesiedelt. Günstiger geht es kaum, will man einen halbwegs brauchbaren GPS-Tracker haben. Dafür bekommt man ein rundum solides Gerät mit allen wichtigen Funktionen, guter Verarbeitung und vorbildlicher Akkulaufzeit.

Zu beachten ist aber, dass man für die Nutzung der Ortungsfunktionen ein Abonnement benötigt. Im Basis-Abo zahlt man etwa monatlich 9,99 Euro, jährlich 84 Euro oder alle 2 Jahre 120 Euro. Ohne Abo ist der Tracker nicht zu gebrauchen.

Fazit

Mit dem Tractive GPS Dog 4 bekommt man einen soliden und zuverlässigen GPS-Tracker für mittelgroße Hunde ab 4 kg. Er überzeugt mit kompakten Maßen, robuster Bauweise und einer vorbildlichen Akkulaufzeit von bis zu zehn Tagen. Die Einrichtung und Bedienung über die Tractive App gehen leicht von der Hand.

Die Ortungsgenauigkeit ist für einen groben Überblick ausreichend, für metergenaue Standortangaben muss man aber die Echtzeit-Ortung aktivieren. Trotz kleiner Schwächen ist der Tractive GPS Dog 4 einer der besten Tracker auf dem Markt und eine klare Kaufempfehlung.

2 Jahre Gratis-Abo

Fressnapf GPS-Tracker

Fressnapf GPS-Tracker im Test
ab 52.99 EUR

Der GPS-Tracker von Fressnapf bietet zuverlässiges Live-Tracking und praktische Aktivitätsfunktionen für Hunde – und das ganz ohne Abo. Wir haben den Tracker im Praxistest genau unter die Lupe genommen.

VORTEILE
  • günstiger Preis
  • keine Abokosten, faire Verlängerung
  • zuverlässiges Live-Tracking
  • wasserdicht nach IP67
  • praktisches Aktivitätstracking
NACHTEILE
  • GPS-Ortung teils etwas träge
  • keine Annäherungssuche/Suchton
  • begrenzte Akkulaufzeit

Der GPS-Tracker von Fressnapf bietet zuverlässiges Live-Tracking und praktische Aktivitätsfunktionen für Hunde – und das ganz ohne Abo. Wir haben den Tracker im Praxistest genau unter die Lupe genommen.

Mit dem Fressnapf GPS-Tracker für Hunde lässt sich der Vierbeiner jederzeit orten und sein Bewegungsprofil aufzeichnen. Das kompakte Gerät überzeugt im Test mit solider Verarbeitung, einfacher Einrichtung und fairer Preisgestaltung. Dank Abofreiheit und IP67-Zertifizierung eignet es sich perfekt für den Outdoor-Einsatz.

Anschlüsse & Verarbeitung

Der in Grau und Schwarz gehaltene Tracker ist mit 43 g angenehm leicht und misst kompakte 7,8 × 3,7 × 1,6 cm. Dank flexiblem Klettband und ergonomischer Form sitzt er bequem am Halsband oder Geschirr, ohne den Hund zu stören. Das Gehäuse ist nach IP67 wasser- und staubdicht und übersteht selbst ein 30-minütiges Bad in 1 Meter Tiefe unbeschadet. Geladen wird induktiv per magnetischem Ladepuck – lästiges Einstöpseln entfällt. Die Verarbeitung ist solide, Spaltmaße gibt es keine.

Verbindung & App

In der kostenlosen Fressnapf-GPS-Tracker-App für iOS und Android lässt sich der Tracker nach Anleitung schnell einrichten. Nach spätestens 10 Minuten ist die Verbindung hergestellt. Die App selbst punktet mit schickem Design und intuitiver Bedienung. Neben dem zuverlässigen Live-Tracking zeichnet sie auch Aktivitäten wie gelaufene Kilometer auf und errechnet sogar das Idealgewicht sowie den Kalorien- und Wasserbedarf des Hundes. Eine Annäherungssuche oder ein Suchton fehlen leider. Dafür kann die integrierte LED als praktische Taschenlampe genutzt werden.

Praxistest

Im Praxistest liefert der Fressnapf-Tracker solide Ergebnisse. Die Ortung per GPS funktioniert zuverlässig, benötigt aber gelegentlich ein paar Minuten, um die Position zu aktualisieren. So kann es vorkommen, dass nicht die komplette Gassirunde lückenlos aufgezeichnet wird. Der Akku hält dank Energiesparmodus aber erfreulich lange durch: Bei dauerhafter Bewegung sind bis zu drei Tage Laufzeit drin. Die LED informiert auch ohne Blick in die App über den Akkustand.

Preis

Mit 75 Euro inklusive zwei Jahren Abo für Mobilfunkgebühren schlägt der Fressnapf-Tracker preislich die meisten Konkurrenten. Danach werden moderate 10 Euro pro Jahr für die Datenverbindung fällig – ein echtes Schnäppchen im Vergleich zu den Abomodellen anderer Hersteller.

Fazit

Der Fressnapf GPS-Tracker für Hunde ist eine gelungene Kombination aus zuverlässiger Ortung, praktischen Zusatzfunktionen und fairer Preisgestaltung. Die solide Verarbeitung, die einfache Bedienung per App und die garantierte zweijährige Abofreiheit machen ihn zu einer klaren Kaufempfehlung. Trotz kleinerer Schwächen bei der GPS-Genauigkeit ist er ein echter Preis-Leistungs-Tipp.

GPS-Tracker Prothelis Area im Test
ab 69 EUR

Der Prothelis Area ist ein kompakter GPS-Tracker, der mit weltweiter Ortung und umfangreichen Funktionen überzeugen will. Wir haben den kleinen Bruder des Prothelis Meintal genau unter die Lupe genommen.

VORTEILE
  • sehr kompakt und leicht 
  • genaue und zuverlässige Ortung
  • weltweite Nutzung ohne Zusatzkosten
  • gute App
  • ordentliche Akkulaufzeit
NACHTEILE
  • Gehäuse anfällig für Kratzer
  • Micro-USB statt USB-C
  • etwas hoher Preis
  • nur 2G-Empfang

Der Prothelis Area ist ein kompakter GPS-Tracker, der mit weltweiter Ortung und umfangreichen Funktionen überzeugen will. Wir haben den kleinen Bruder des Prothelis Meintal genau unter die Lupe genommen.

Einer der kompaktesten Vertreter unter den GPS-Trackern ist der Prothelis Area. Mit Maßen von nur 64,3 × 29 × 25,7 mm und einem Gewicht von 38 g passt er problemlos in jede Tasche. Trotz des geringen Formats verspricht der Hersteller aber einen großen Funktionsumfang inklusive weltweiter Ortung. Grund genug für uns, den kleinen Tracker im Praxistest genau unter die Lupe zu nehmen. Kann er die hohen Erwartungen erfüllen?

Anschlüsse & Verarbeitung

Optisch präsentiert sich der Prothelis Area als unscheinbarer weißer Kunststoff-Quader. Die Verarbeitung geht in Ordnung. Das glänzende Gehäuse neigt aber zu Kratzern. Auf der Vorderseite befindet sich eine zweifarbige Status-LED, die über den aktuellen Betriebszustand informiert. Auf der Rückseite versteckt sich unter einer Gummiabdeckung der Micro-USB-Port zum Laden. Etwas schade: Statt auf den moderneren USB-C-Standard setzt Prothelis hier noch auf den in die Jahre gekommenen Micro-USB-Anschluss. Ansonsten gibt es keine weiteren Bedienelemente oder Anschlüsse.

Verbindung & App

Die Einrichtung des Prothelis Area erfolgt wie beim Meintal über die Prothelis-App, die für Android und iOS verfügbar ist. Die Kopplung per Bluetooth klappt schnell und problemlos. Anschließend hat man Zugriff auf alle Funktionen wie Live-Tracking, Geofencing oder den Aktivitätstracker. Die Bedienoberfläche ist übersichtlich gestaltet und weitgehend selbsterklärend. Positiv: Die App ist identisch mit der des Meintal, man muss sich also nicht umgewöhnen.

Die Ortung funktioniert dank GPS, Glonass und GSM-Mobilfunk sehr zuverlässig und genau. Im Test betrug die Abweichung maximal 5 Meter, meist lag sie aber deutlich darunter. Auch die Aktualisierung der Position erfolgte zügig. Ein Manko: Es gibt nur 2G-Mobilfunk, was die Datenübertragung etwas ausbremst. In Gebäuden kann es zu Aussetzern kommen. Erfreulich ist hingegen die weltweite Nutzbarkeit ohne Zusatzkosten. Hier punktet der Area ganz klar gegenüber der Konkurrenz.

Praxistest

Im Praxiseinsatz macht der Prothelis Area eine gute Figur. Dank kompakter Maße lässt er sich überall unkompliziert mitnehmen und stört auch nicht. Die Ortung funktionierte im Test zuverlässig, solange man sich im Freien aufhielt. In Gebäuden gab es wie erwähnt ein paar Aussetzer. Die Genauigkeit war durchweg hoch, mit Abweichungen von weniger als 5 Metern. Auch der Akku hielt im Test gut durch. Bei täglicher Nutzung waren fünf bis sechs Tage drin, im Standby sogar über 3 Wochen. Der Tracker ist in rund zwei Stunden aufgeladen.

Preis

Mit einem Preis von 69 Euro ist der Prothelis Area kein Schnäppchen, aber doch deutlich günstiger als der große Bruder Meintal, der 119 Euro kostet. Günstigere Tracker bieten meist einen geringeren Funktionsumfang. Dazu kommen noch die Servicegebühren für die SIM-Karte. Hier hat man die Wahl zwischen verschiedenen Abo- und Prepaid-Modellen ab 4,29 Euro pro Monat. Insgesamt ein fairer, wenn auch kein Kampfpreis.

Fazit

Der Prothelis Area ist ein richtig guter GPS-Tracker für alle, die ein besonders kompaktes Gerät suchen. Trotz der geringen Maße muss man aber kaum Abstriche beim Funktionsumfang machen. Ortung, App und Akkulaufzeit überzeugen auf ganzer Linie. Toll ist auch die weltweite Nutzbarkeit ohne Zusatzkosten. Kleine Kritikpunkte sind der anfällige Kunststoff, der alte Micro-USB-Port und die Einschränkungen beim Mobilfunk. Unter dem Strich ist der Area aber eine klare Empfehlung für preisbewusste Nutzer, die Wert auf Kompaktheit und Leistung legen.

Weenect XS (2024) im Test

Klein, leicht und wasserdicht: Der Weenect XS ist der ideale GPS-Tracker für Hunde und Katzen. Dank verbesserter Ortungsgenauigkeit und praktischer Fernsteuerung per App behält man seinen Liebling jederzeit im Blick. Wir haben den smarten Begleiter getestet.

VORTEILE
  • kompaktes, wasserdichtes Gehäuse
  • deutlich verbesserte Ortungsgenauigkeit
  • Fernsteuerung per App (Vibration, Signalton) 
  • faire Anschaffungskosten
  • europaweite Netzabdeckung
NACHTEILE
  • monatliche Gebühren für SIM-Karte
  • Echtzeit-Tracking kostet extra Akku

Klein, leicht und wasserdicht: Der Weenect XS ist der ideale GPS-Tracker für Hunde und Katzen. Dank verbesserter Ortungsgenauigkeit und praktischer Fernsteuerung per App behält man seinen Liebling jederzeit im Blick. Wir haben den smarten Begleiter getestet.

Beim Weenect XS hat der Hersteller die Kritikpunkte des Vorgängermodells aufgegriffen und einige Verbesserungen vorgenommen. Allen voran soll die Ortungsgenauigkeit nun deutlich präziser sein. Auch die Einrichtung und App-Bedienung wurden optimiert. Wir haben uns den erneuerten Tracker genauer angeschaut.

Ausstattung & Verarbeitung

Der in schlichtem Weiß gehaltene Weenect XS misst kompakte 60,5 × 24,5 × 15 mm und wiegt dabei nur federleichte 27 Gramm. Damit gehört er zu den kleinsten und leichtesten GPS-Trackern auf dem Markt. Trotz der geringen Größe macht das Kunststoffgehäuse einen stabilen und wertigen Eindruck. Dank IP68-Zertifizierung ist der Tracker bis zu 1,5 Meter wasserdicht und somit bestens gegen Regen, Schlamm und Co. gewappnet.

GPS-Tracker Weenect XS für Katzen

Verbindung und App

Herzstück des Weenect XS ist die integrierte SIM-Karte, die eine Verbindung zu den Mobilfunknetzen von Vodafone, Telekom und O2 herstellt. Damit ist eine europaweite Abdeckung sichergestellt. Voraussetzung ist natürlich ein entsprechendes Abo, das separat abgeschlossen werden muss. Die Einrichtung geht dank Barcode-Scan per Smartphone-Kamera schnell und einfach. Lediglich der nachfolgende Registrierungsprozess ist umständlich, da etliche Angaben zum Haustier nötig sind.

Die zugehörige App (iOS und Android) präsentiert sich aufgeräumt und übersichtlich. Auf der Startseite findet man direkt eine Karte mit der aktuellen Position des Trackers. Praktisch: Per Knopfdruck lässt sich ein Vibrationsalarm oder ein akustisches Signal auslösen, um den Tracker leichter zu finden. Auch ein Live-Tracking ist möglich, kostet aber ordentlich Akku. Zusätzlich kann man Sicherheitszonen definieren und wird bei Überschreitung benachrichtigt. Erwähnenswert ist noch die Möglichkeit, den Tracker mit mehreren Familienmitgliedern zu teilen.

Praxistest

In der Praxis weiß der Weenect XS mit einer deutlich verbesserten Ortungsgenauigkeit zu überzeugen. Egal, ob in der Stadt oder auf dem Land, der Tracker zeichnet Spazierwege zuverlässig und mit nur minimalen Abweichungen auf. Für eine punktgenaue Lokalisierung lässt sich bei Bedarf das Echtzeit-Tracking aktivieren. Die Akkulaufzeit liegt bei bis zu zehn Tagen im Stand-by-Modus oder drei Tagen bei permanenter Ortung. In unserem Test kam der Weenect XS auf gut sieben Tage Laufzeit im Alltag.

Preis

Mit einem Kaufpreis von 40 Euro ist der Weenect XS recht erschwinglich. Allerdings fallen zusätzlich noch monatliche Gebühren von 10 Euro für die nötige SIM-Karte an. Alternativ kann man auch ein Jahresabo für 70 Euro abschließen, was die Gesamtkosten etwas reduziert. Damit liegt der Weenect XS auf einem ähnlichen Preisniveau wie vergleichbare GPS-Tracker.

Fazit

Mit dem überarbeiteten Weenect XS bekommt man einen zuverlässigen und vielseitigen GPS-Tracker für Hunde und Katzen. Die kompakten Abmessungen, das geringe Gewicht und die IP68-Zertifizierung machen ihn zum idealen Begleiter für aktive Vierbeiner. Dank verbesserter Ortungsgenauigkeit und praktischer Fernsteuerung per App hat man seinen Liebling jederzeit sicher im Blick. Einziger Wermutstropfen sind die monatlichen Gebühren für die SIM-Karte. Unter dem Strich ist der Weenect XS aber eine klare Empfehlung für alle, die mehr Sicherheit für ihr Haustier wollen.

Tractive Cat Mini im Test
ab 32.89 EUR

Der Tractive Cat Mini ist die kompakte Version des beliebten Dog 4 GPS-Trackers und eignet sich perfekt für Katzen und kleine Hunde. Wir haben den Mini-Tracker ausführlich getestet.

VORTEILE
  • sehr kompakt und leicht
  • wasserdicht (IPX7) 
  • präzise Ortung per GPS, GLONASS & Galileo
  • Benutzerfreundliche App
NACHTEILE
  • vergleichsweise kurze Akkulaufzeit
  • Abo-Gebühren höher als bei Konkurrenz

Der Tractive Cat Mini ist die kompakte Version des beliebten Dog 4 GPS-Trackers und eignet sich perfekt für Katzen und kleine Hunde. Wir haben den Mini-Tracker ausführlich getestet.

Der Tractive Cat Mini besticht besonders durch das geringe Gewicht und seine handliche Größe. Nicht nur kann man ihn dadurch einfacher mitnehmen, er eignet sich damit auch besser für kleinere Tiere, für die der Dog 4 zu groß und schwer wäre. Wir haben getestet, wie gut er ist.

Anschlüsse & Verarbeitung

Der Tractive Cat Mini ist mit modernster Technik vollgepackt: GPS, GLONASS und Galileo sorgen für eine präzise Ortung, LTE/4G (CatM1), 2G, Bluetooth 5.0 und WLAN (802.11b) für eine zuverlässige Datenübertragung. Dank seiner IPX7-Zertifizierung ist der Tracker außerdem wasserdicht und damit bestens für Outdoor-Abenteuer gerüstet. Für Halsbänder mit einer Breite von bis zu 2 cm geeignet.

Verbindung & App

Die Einrichtung des Cat Mini erfolgt schnell und einfach über die Tractive GPS App für Android (ab Version 9.0) und iOS (ab Version 16). Im markanten Tractive-Logo auf der Oberseite sind Bedienknopf und Status-LED integriert. Letztere zeigt an, ob ein GPS-Signal empfangen wird oder eine Mobilfunkverbindung besteht. Ist alles grün, kann es losgehen. In der App lässt sich dann in Echtzeit verfolgen, wo sich die Katze gerade aufhält. Die Standortbestimmung funktioniert tadellos und liefert dank GPS, Glonass und Galileo zuverlässige Ergebnisse.

Praxistest

In unseren Testläufen waren manche Ergebnisse des Cat Mini im Vergleich zum Dog 4 etwas exakter. So zeigte der Verlauf des mittleren Modells teilweise querfeldein, wohingegen der Cat Mini dichter an der tatsächlichen Route war. Das kann aber individuell an den Tagesbedingungen mit Wetter und Netzbelastung liegen. Noch genauer wird es auch hier, wenn man das Live-Tracking in der App aktiviert. Das geht jedoch zulasten der ohnehin schon geringen Akkulaufzeit, womit man gewissermaßen nach jedem nachverfolgten Spaziergang laden müsste. Geladen wird dann über eine kleine Ladevorrichtung und ein USB-A-Kabel.

Preis

Mit knapp 33 Euro ist der Tracker inzwischen deutlich im Preis gefallen, die geringere Akkulaufzeit im Vergleich zu Weenect und Prothelis ist aber ein Malus. Außerdem ist das Abo mit monatlich 8 Euro (Jahrespaket) oder 10 Euro (monatlich kündbar) teurer als bei den angesprochenen Konkurrenten. Fressnapf bietet zum gleichen Preis sogar einen für zwei Jahre Abo-freien Tracker. Insofern kann der Cat Mini aus Preis-Leistungs-Perspektive nicht mehr ganz mithalten.

Fazit

Insgesamt ist der Tractive Cat Mini ein hochwertiger, wasserdichter Mini-GPS-Tracker, der sich dank seiner kompakten Maße ideal für Katzen ab 3 kg eignet. Die Ortung per GPS, GLONASS und Galileo funktioniert präzise und zuverlässig, die Tractive App ist benutzerfreundlich und bietet praktische Funktionen wie Live-Tracking oder Energiesparzonen.

Größter Kritikpunkt ist die im Vergleich zur Konkurrenz recht kurze Akkulaufzeit von maximal 7 Tagen. Preislich kann der Cat Mini ebenfalls nicht ganz mithalten, da die monatlichen Abo-Gebühren höher sind als bei Weenect oder Prothelis. Insgesamt ist der kompakte GPS-Tracker aber eine gute Wahl für Katzenbesitzer, die immer wissen wollen, wo ihr Liebling gerade steckt. Von uns gibt es eine Empfehlung mit kleinen Abstrichen.

ZUSÄTZLICH GETESTET
Paj GPS Pet Finder 4G

Warum GPS-Tracker?

Über 100.000 Haustiere gingen 2023 in Deutschland verloren, berichtet der Verein Tasso – die Tendenz ist weiter steigend. Dabei empfehlen die Autoren ganz klar, Haustiere zu chippen. So können sie dem Besitzer zugeordnet werden, wenn Dritte sie wiederfinden.

Wer wissen will, wo sich die Katze oder der Hund tagesaktuell herumtreibt, kommt mit einem RFID-Chip allerdings nicht weit. Dieser sendet zwar auf nächste Distanz Informationen zum Tier und Besitzer, allerdings keine Daten an den Eigentümer.

Hier bieten sich GPS-Tracker als Alternative an. Sie funktionieren dank Anbindung ans Mobilfunknetz auch auf große Distanz. Sie zeigen jederzeit, wo sich das Haustier befindet und schlagen Alarm, wenn es einen vorher festgelegten Radius ums Eigenheim verlässt. Über dieses sogenannte Geofencing richten Nutzer Zonen ein. Verlässt das Tier einen solchen Bereich, warnt eine App den Besitzer, wenn sich etwa die Katze nahe einer Autobahn befindet oder der Hund ausbüxt und sich im Nachbargarten mit der läufigen Hündin vergnügt.

Einrichtung & Funktionen

Alle Produkte erfordern eine Anmeldung mit personenspezifischen Daten. Diese dürfen die Anbieter nach Telekommunikationsgesetz (TKG) § 111 erheben. Tractive und Prothelis wollen den vollen Namen, Anschrift und Geburtsdatum wissen.

GPS-Tracker sind ein hilfreiches Werkzeug, um Haustiere über größere Entfernungen zu orten. Sie sind durch eine eigenständige Mobilfunkverbindung deutlich flexibler und funktionieren auch in Gegenden, wo Airtags aufgrund fehlender Wo-ist-Geräte in der Umgebung keine Signale mehr weitergeben können. Das macht sie allerdings auch zu einem Gadget mit kriminellem Potenzial, indem Menschen gegen ihren Willen durch einen untergejubelten Tracker verfolgt werden können. Solche Handlungen sind strafbar – daher kümmern wir uns in diesem Vergleichstest auch weiterhin um den primären Einsatzzweck am Tier.

GPS-Tracker für Fahrzeuge: Auto, Fahrrad & Co.

Die hier gezeigten GPS-Tracker zeichnen sich allen voran durch ihre Kompaktheit aus, schließlich möchte man einer zierlichen Katze keinen 300 Gramm schweren Tracker auf den Rücken schnallen. Geht es aber an Einsatzgebiete, wie im Auto, am Fahrrad oder fürs Boot, dürfen die Tracker auch zugunsten einer deutlich erhöhten Akkulaufzeit etwas größer sein, damit man nicht so oft laden muss. Entsprechende Geräte zeigen wir in der Top 10: Die besten GPS-Tracker für Fahrrad, Auto und Co. – mit & ohne Abo.

Weitere GPS-Tracker: Telekom & Co.

Auch die Mobilfunkanbieter selbst hatten in der Vergangenheit eigene GPS-Tracker im Sortiment. Vodafone, Telekom und o2 haben aber allesamt diese Produktsparte aufgegeben, noch verfügbare Restposten der Telekom werden ausverkauft, wie man uns auf Rückfrage mitteilt.

Ein Risiko dahingehend besteht bei eSIMs, die an eine Serviceleistung der Mobilfunkanbieter gekoppelt sind. Wir hatten in der Vergangenheit bereits einen Haustier-GPS-Tracker von Kippy, den wir nicht mehr nutzen können, da Vodafone den dafür verwendeten Mobilfunk-Service Smart Tech eingestellt hat (Artikel bei Golem).

Alternative: Tracking per Apple Airtag

Eine beliebte Alternative ist das Haustier-Tracking mit einem Airtag und einem Halsband mit entsprechender Haltevorrichtung. Airtags (Testbericht) geben anonymisiert und verschlüsselt im Hintergrund ihren Standort an andere, vorbeilaufende iOS-Geräte an das Apple Wo-ist-Netzwerk. Sie können im Unterschied zum GPS-Tracker aber keine eigene Verbindung zum Internet aufbauen. Zusätzlich beherrschen sie Ultrabreitband (UWB, englisch für Ultra-Wideband) und Bluetooth Low Energy (BLE), dank dem lokal eine metergenaue Ortung möglich ist. So findet man selbst den verloren gegangenen Schlüssel in der Sofaritze.

Das können GPS-Tracker nicht leisten, die bei Weitem nicht so genau arbeiten. Als Sofaritzen-Tracker, wie der Apple Airtag, eignet sich diese Technologie folglich nicht. GPS-Tracker senden dafür keinen Verfolgungsalarm, im Gegensatz zu Airtags, die sich nach längerer Anwesenheit neben fremden Smartphones bei diesen zu erkennen geben: Für Haustiere nicht so relevant, als Diebstahlschutz hingegen schon – blöd nämlich, wenn der Tracker den Dieb vor sich selbst warnt.

Empfang: GPS und Mobilfunk

Damit ein GPS-Tracker sein Standortsignal weitergeben kann, muss er diese Daten per Mobilfunknetz versenden. Dieses kann ortsabhängig besser oder schlechter erreichbar sein, womit ein GPS-Tracker potenziell nicht überall senden kann: Denn ohne Mobilfunkempfang können GPS-Sender keine Standortdaten weitergeben, sodass man nicht erfährt, wo Haustier, Fahrrad oder andere Dinge sind.

Während in München der Empfang mit SIM-Karten aus dem O2-Telefonica-Netz gut ist, weist dieses in ländlichen Regionen mitunter Lücken auf. In den Netzen von Vodafone und Telekom ist die Abdeckung besser. Doch auch sie sind nicht perfekt, denn keines der Mobilfunknetze in Deutschland deckt hundert Prozent der Fläche ab, was insbesondere in weniger dicht besiedelten Gegenden der Fall ist. Wer wissen will, wie die Situation zu Hause ist, kann sich über die Netzabdeckungskarten der Anbieter einen Überblick verschaffen. Ebenso gibt es unabhängige Netztests von Online-Magazinen, die regelmäßig mit dem Auto durch Deutschland fahren und den Mobilfunkausbau testen.

Ein weiterer Faktor für den Empfang kann auch Wetter sein. Dies beeinflusst sowohl den Mobilfunkempfang als auch die GPS-Positionsbestimmung: Bei dichter Bewölkung kommt so das GPS-Signal vom Satelliten schlechter durch die Wolkendecke. Dadurch kann der Tracker seine Position nicht mehr bestimmen oder versucht dies über den verbundenen Mobilfunkmast. Die Standortbestimmung per Mobilfunknetz ist aber sehr ungenau.

Fazit

GPS-Tracker sollte sich jeder für sein Haustier anschaffen. Nicht nur helfen sie im Notfall beim Wiederfinden von Hund und Katze, sie sind auch praktisch, um die Gassi-Route nachverfolgen zu können oder mit dem Tier Rückrufkommandos per Klingelton üben zu können. Noch dazu sind sie inzwischen so handlich und unscheinbar, dass sie getarnt am Halsband kaum auffallen. Preislich bewegen sich alle hier gezeigten Modelle weit unter 100 Euro, teils sogar unter 40 Euro.

Die monatlichen oder jährlichen Ausgaben für entsprechende Abonnements sind in unseren Augen ihr Geld absolut wert, wenn man sich den reichlichen Funktionsumfang der Tracker ansieht. Unser Testsieger von Tractive bietet viele Funktionen, eine einwöchige Akkulaufzeit und ein kompaktes Design zum Spottpreis. Wer kein Abo-Freund ist, wird bei unserem Preis-Leistungs-Sieger von Fressnapf glücklich. Besonders handlich sind der Weenect XS und der Tractive Cat Mini.

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