Testbericht: Unsere Erfahrungen mit pCloud
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pCloud im Test: Was kann der Schweizer Datentresor?

Unsere Erfahrungen mit pCloud

Einmal zahlen, für immer nutzen: Der Schweizer Cloudspeicher-Dienst pCloud glänzt mit einem einfachen Lifetime-Abo und hohen Datenschutz-Standards. Mit an Bord sind Backup-Funktionen, ein Datentresor und ein praktisches Foto-Archiv. Wir schildern unsere Erfahrungen mit pCloud im Testbericht.

[Update 06.03.2026]: Dieser Test wurde im März 2026 von uns geprüft und mit neuen Ergebnissen aktualisiert.

💡 Das Wichtigste in Kürze
  • pCloud bietet für Privatnutzer bis zu 10 TB Speicherplatz, hält Dateien auf mehreren Endgeräten synchron und kann automatisch Offsite-Backups anlegen.
  • Serverseitige AES-256-Verschlüsselung ist in allen Plänen enthalten, eine clientseitige Verschlüsselung muss man jedoch bei Bedarf hinzubuchen oder per Freeware nachrüsten.
  • Cloudspeicher ohne Abo-Gebühren: pCloud ist als Lifetime-Lizenz vergleichsweise günstig, zudem gibt es häufig Rabatt-Aktionen. Bis zu 10 GB sind gratis verfügbar.
  • Als Medienspeicher macht pCloud eine gute Figur: Wir konnten im Test diverse Video- und Audioformate aus der Cloud direkt im Browser streamen.
  • Preis: ab 199,00 EUR (Lifetime-Lizenz, Black-Friday-Angebot) / ab 49,99 EUR (Jahreslizenz)*

Cloudspeicher sind praktisch. Doch warum nicht einfach die Gratis-Lösungen von Apple, Google und Microsoft verwenden? Ganz einfach: US-amerikanische Anbieter sind im Hinblick auf Datenschutz eher problematisch für europäische Nutzer. Für sensible Daten ist es daher sinnvoll, auf eine Lösung aus Europa zu setzen. Der Anbieter pCloud aus der Schweiz ist daher eine gute Alternative zu den großen Tech-Anbietern. Unser Test klärt, für wen sich pCloud* als Online-Speicher eignet und welche Vor- und Nachteile der Dienst hat.

Cloudspeicher mit Einmal-Zahlung

Ein Faktor, der pCloud besonders interessant macht, ist das Preismodell: Zum Ausprobieren gibt es im Rahmen eines Reward-Systems bis zu 10 Gigabyte Gratis-Cloudspeicher. Wer mehr braucht, kann wahlweise zum monatlichen oder jährlichen Abo oder zur Lifetime-Lizenz* greifen. Dabei ist der 10-Terabyte-Tarif bereits ab monatlich 29,99 Euro erhältlich – das schlägt die großen amerikanischen Anbieter: Google hat gar keinen so großen Cloud-Speicher im Angebot, bei Microsoft sind 6 Terabyte das Maximum. Und Apple berappt für den vergleichbaren iCloud-12-Terabyte-Tarif mehr als das Doppelte.

Als jährliches Abo kann auch der Zwei-Terabyte-Tarif gebucht werden, der mit preiswerten 99,99 Euro zu Buche schlägt. Richtig attraktiv wird pCloud aber im Lifetime-Abo: Für eine Einmal-Zahlung von derzeit 399 Euro gibt es 2 Terabyte, für 1190 Euro sogar die 10 Terabyte – und das für immer. Wer nicht nur vorübergehend etwas mehr Online-Speicher benötigt, sondern absehbar auch in den nächsten Jahren größere Mengen Daten online speichern möchte, erhält hier einen guten Deal – insbesondere, wenn eine der häufigen Rabattaktionen, etwa zum Black Friday, läuft.

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Möchte man den Dienst kostenlos ausprobieren, kann man die im Gratis-Tarif enthaltenen fünf Gigabyte Speicherplatz durch verschiedene Maßnahmen wie Installation der Mobil-App oder Einladung von anderen Nutzern auf bis zu 10 Gigabyte erweitern.

Clientseitige Verschlüsselung kostet extra

Einziger Wermutstropfen: Anders als etwa beim vergleichbaren Internxt ist keine vollständige clientseitige Ende-zu-Ende-Verschlüsselung an Bord: Die muss zusätzlich erworben werden, das geht aber nur in den jährlichen und Lifetime-Tarifen und schlägt als „Encryption“-Extra* mit 50 Euro im Jahr beziehungsweise 150 Euro bei Lifetime-Buchung zu Buche.

Eine vollständige Zero-Knowledge-Cloud ist allerdings ein zweischneidiges Schwert: Einerseits kann der Anbieter (und damit auch keine Geheimdienste) in die Daten gucken. Andererseits bedeutet ein verlorenes Passwort den Daten-Totalverlust, eben weil der Anbieter nicht an die Daten kann. Insofern ist der Upgrade-Preis als eine Art psychologische Hürde zu sehen, nämlich für Profis, die bereit sind, für dieses Feature einen Aufpreis zu bezahlen – und wissen, was sie tun.

Ganz ohne Zero-Knowledge müssen aber auch Nutzer ohne „Encryption“-Extra nicht auskommen: Jeder pCloud-Account hat standardmäßig einen Zero-Knowledge-Datentresor an Bord, den der Anbieter nicht einsehen kann. Allerdings handelt es sich hier nur um einen besonderen Ordner, beim Rest greift „nur“ pClouds serverseitige AES-256-Verschlüsselung, die die Daten im Rechenzentrum vor Angriffen schützt. Etwa lästig ist an dieser Stelle das Setzen des Passworts für den Crypto-Ordner: pCloud verlangt, dass das Passwort für diesen Ordner sicher ist, andernfalls ist es nicht möglich, es zu setzen.

Der Crypto-Ordner ist immer dabei, nervt aber bei der Passwort-Vergabe.

(Bild: Screenshot)

Alternativ zu pCloud Crypto kann eine clientseitige Verschlüsselung auch über Freeware wie Boxcryptor oder Cryptomator nachgerüstet werden.

Schweizer Datenschutz und DSGVO-konformer Cloudspeicher

Das Unternehmen pCloud sitzt in der Schweiz und betreibt Rechenzentren in der EU (Luxemburg) sowie den USA (Dallas, Texas). Die Datenschutzgesetze in der Schweiz zählen zu den strengsten der Welt. Allerdings ist die Schweiz nicht Teil der EU oder des Europäischen Wirtschaftsraums (EWR), weshalb dort ansässige Unternehmen nicht zwangsweise an die DSGVO gebunden sind.

pCloud selbst gibt an, zusätzlich zu den Schweizer Datenschutzgesetzen auch die “vollständige Einhaltung der DSGVO” sicherzustellen. Für datenschutzbewusste Nutzer empfehlen wir, bei Account-Erstellung die Datenregion “EU (Luxemburg)” auszuwählen. Achtung: Die Region kann zwar nachträglich geändert werden, allerdings verlangt pCloud dafür eine einmalige Gebühr.

Praktische Offsite-Backup-Funktion und Datenimport von anderen Cloud-Anbietern

Gut gelöst ist hingegen die Möglichkeit, pCloud als Offsite-Backup zu verwenden: Hier hilft der Client, der es ermöglicht, neben dem Sync-Ordner beliebige Ordner von Mac und PC in die Cloud zu spiegeln. Hierbei handelt es sich um eine One-Way-Synchronisation: Dateien, die lokal gelöscht werden, verschwinden also auch aus dem Backup. Allerdings gibt es eine Versionierung: Bis zu 60 Tage lang können verlorene Dateien wieder aus der pCloud gerettet werden – genug Zeit, um zum Beispiel einen unbedacht gelöschten Ordner zurückzuholen. Gegen Aufpreis bewahrt pCloud Dateien auch bis zu einem Jahr auf.

Das Backup kann dabei von mehreren Computern verwendet werden: pCloud legt die Dateien in deutlich erkennbaren Backup-Ordnern ab, die aber nicht Teil der normalen Synchronisationsordner sind. Dadurch ist sichergestellt, dass Arbeitsdateien und Backups nicht „durcheinanderkommen“. Backups lassen sich jederzeit als Archiv erneut herunterladen.

Übrigens: Wer sich entscheidet, von einem bewährten Cloud-Anbieter wie Dropbox, Microsoft OneDrive oder Google Drive zu pCloud umzuziehen, findet im pCloud-Webinterface auch eine Möglichkeit, das Konto zu verbinden und Daten automatisch zu übertragen, was gerade bei größeren Datenmengen sehr komfortabel ist. Zudem gibt es eine Facebook-Backup-Funktion, die aber ein wenig aus der Zeit gefallen wirkt. Andere Cloud-Dienste können natürlich jederzeit manuell über den Dateimanager der Wahl an pCloud übertragen werden.

Backups mit pCloud: Dateien sichern in der Cloud

Die praktische Backup-Funktion sichert gleich mehrere Rechner in der Cloud.

(Bild: Screenshot)

Dadurch schafft pCloud den Spagat zwischen reinen Cloud-Diensten à la Dropbox und dedizierten Online-Backup-Services wie Backblaze: pCloud ist beides in einem.

Cleveres Foto-Archiv

Nun stellt sich – egal ob mit oder ohne zusätzlicher Zero-Knowledge-Verschlüsselung – natürlich die Frage, was man mit zwei oder sogar zehn Terabyte Speicher anfangen soll. Der Dienst beantwortet die Frage neuerdings ganz einfach: Als Foto-Archiv! Und tatsächlich hat pCloud ein praktisches Foto- und Video-Galerie-Feature an Bord, mit dessen Hilfe sich auch große Foto- und Videosammlungen bequem in der Cloud ablegen lassen.

Praktisch: Die Foto-Übersicht…

(Bild: Screenshot)

Dabei setzt der Anbieter nicht nur auf Ordner: Es gibt sowohl im Browser, als auch in der App einen Viewer, der Fotos automatisch nach Datum sortiert. Und es gibt einfache Bearbeitungsfunktionen, mit denen die Fotos direkt beschnitten, angepasst und gefiltert werden können. Dateien können anschließend überschrieben oder neu abgespeichert werden.

…mitsamt dem angeschlossenen Editor.

(Bild: Screenshot)

Insgesamt ist das Feature, Stand März 2026, nützlich, aber es gibt gegenüber Foto-Speichern wie von Apple und Google noch deutlich Luft nach oben: Es wäre sinnvoller, wenn die Bearbeitungen anhand einer automatischen Arbeitskopie erfolgen würden, um wertvolle Originale nicht zu gefährden. Die Anzeige von HEIC- und HEIF-Dateien wird derzeit nicht unterstützt. Und auch die Suche könnte cleverer sein. Trotzdem bietet sich das Features an, um auch umfangreiche Fotosammlungen bequem in die Cloud umzuziehen und wertvollen lokalen Speicher zu sparen.

WebDAV an Bord – doch die App ist auch gut

Dabei hilft übrigens auch das praktische WebDAV-Feature, das viele andere Cloud-Dienste vermissen lassen: Per https://ewebdav.pcloud.com verbinden sich Rechner und NAS mit der pCloud, wodurch sich der Dienst auch als NAS-Backup qualifiziert. Zudem macht WebDAV die Übertragung einfach, selbst wenn kein pCloud-Client vorliegt: Den gibt es zwar für alle gängigen Betriebssysteme wie Windows, macOS und Linux sowie Mobilsysteme. Trotzdem kann WebDAV überall da sinnvoll sein, wo pCloud wie ein lokales Laufwerk in einem Dateimanager eingebunden werden soll oder wo die Client-Software nicht benötigt wird.

pCloud kann per App oder per WebDAV genutzt werden.

(Bild: Screenshot)

Die App bildet im Großen und Ganzen das Web-Interface von Webcloud lokal ein und bindet die Cloud als virtuelles Laufwerk ein. Dadurch gibt es, anders als bei anderen Cloud-Diensten, keinen Sync-Ordner, der lokal immer identisch mit der Cloud ist. Das spart kostbaren Speicherplatz auf dem Rechner. Damit die Dateien trotzdem schnell zur Verfügung stehen, bedient sich pCloud eines internen Cache-Systems, das häufig benutzte Dateien im Hintergrund bereithält, jedoch für den Nutzer weitestgehend unsichtbar bleibt.

Einheitlicher Client für alle Systeme

Die Client-Software von pCloud gefällt: Sie arbeitet brav im Hintergrund und synchronisiert schnell und zuverlässig. Systemressourcen werden kaum beansprucht und wichtige pCloud-Freigabeoptionen sind direkt über das Kontextmenü erreichbar. Schön ist auch, dass sich pCloud auf den Desktop-Betriebssystemen funktional identisch präsentiert und die Oberfläche weitestgehend kohärent ist.

pCloud-App für iOS

Aufgeräumt, flott und modern: Die Mobil-App von pCloud.

(Bild: Screenshot)

Das gilt auch für die Mobil-Apps: Diese sind elegant, modern und flott und beanspruchen kaum Ressourcen. Positiv ist auch die breite Systemunterstützung: Neben Android, iOS, Linux, MacOS und Windows werden auch wichtige Browser per pCloud Save Erweiterung unterstützt: Inhalte aus dem Web landen so mit einem Klick in pCloud.

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Cloudspeicher als virtuelles Laufwerk

Unter Windows, Linux und MacOS bindet der Client die pCloud-Ordner als virtuelles Laufwerk in das System ein. Dadurch verhält sich der Cloud-Speicher wie eine externe Festplatte oder ein USB-Stick. Das hat ganz praktische Vorzüge: So werden Dateien etwa beim Drag & Drop nicht mehr verschoben, sondern kopiert, was ein zusätzliches Sicherheitsnetz aufspannt. Und der pCloud-Speicher kann tatsächlich auch wie ein eigenes Laufwerk verwendet werden, etwa von Backup-Tools. Anders als die bei pCloud ebenfalls vorhandene WebDAV-Funktion funktioniert das pCloud-Drive auch, wenn keine Internetverbindung vorhanden ist. Dazu markiert man die gewünschten Ordner für Offline-Zugriff, um sie immer lokal zu synchronisieren.

Windows-Client von pCloud

pCloud bindet sich als virtuelles Laufwerk unter Windows, MacOS oder Linux ein.

(Bild: Screenshot)

Praktisch: Von Offline-Ordnern abgesehen belegt das virtuelle Laufwerk von pCloud keinen Speicherplatz auf der Festplatte. Kopiert man Dateien in pCloud-Drive, dann werden diese zwar lokal zwischengespeichert, um maximale Kopiergeschwindigkeit zu gewährleisten. Nach dem Hochladen verbleibt jedoch keine lokale Kopie auf dem Rechner. Das spart kostbaren SSD-Speicher.

LAN-Sync für optimalen Austausch

Der Up- und Download mit pCloud gelingt flott, lässt sich bei Bedarf aber drosseln. Besonders hohe Geschwindigkeit erreicht man im LAN-Sync: Wenn sich zwei Endgeräte im gleichen Netzwerk befinden, werden die Daten direkt zwischen den Rechnern abgeglichen und parallel in die Cloud geladen. Gerade bei großen Dateien sorgt das für einen enormen Geschwindigkeitsgewinn. Die Funktion ist nicht neu – Dropbox hat sie schon lange, aber sie ist dennoch kein verbreiteter Standard. Die Clouds von Apple, Google und Microsoft zum Beispiel laden die Daten nach wie vor stur hoch und wieder herunter, wodurch pCloud ihnen an dieser Stelle überlegen ist.

LAN-Sync beschleunigt den Datenaustausch im Netzwerk.

(Bild: Screenshot)

Nicht ganz so gut gelöst ist die Freigabe-Funktion des pCloud-Systems: Der Dienst kann keine Dateien aus Backups freigeben, was zwar Sicherheit gewährleistet, den Anwender aber mitunter dazu zwingt, Dateien zweimal hochzuladen oder umzukopieren. Auch Dateien im Crypto-Ordner können nicht beziehungsweise nur im „pCloud Business“-Tarif freigegeben werden: Ist dieser nicht gebucht, muss die Datei erst in den nicht verschlüsselten Bereich verschoben werden.

Ansonsten ist die Freigabe-Funktion aber ohne Tadel: Dateien können wie bei Cloudspeichern üblich per Link geteilt werden. Eine Rechtevergabe, Passwortschutz, Ablaufdatum des Links sowie Branding der Freigabe und sogar Statistiken sind möglich. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um Ordner oder Dateien handelt. Ordner können für die Kollaboration anderen pCloud-Nutzern oder Dritten freigegeben werden und dienen als Austausch-Laufwerke oder „Sammelstationen“, etwa wenn Dateien zentral von mehreren Usern eingesammelt werden sollen.

Medienwiedergabe und Streaming im Browser

Als Medienspeicher kann pCloud überzeugen. Im Test konnten wir Videodateien der Formate MKV, AVI und MPG sowie Audiodateien der Formate MP3 und WAV direkt im Browser wiedergeben. Außerdem steht im Browser eine spezielle Audio-Ansicht zur Verfügung, die alle in der Cloud abgelegten Audiodateien auf Wunsch nach Künstlern oder Alben sortiert anzeigt.

Fazit


Eine hervorragende Cloud-Alternative

Insgesamt ist pCloud eine gute Wahl: Der Dienst ist funktional mit Client, WebDAV, Backup-Funktion und Foto-Archiv sehr gut ausgestattet. Anders als viele andere Cloud-Dienste kann pCloud auch als Offsite-Backup für mehrere Geräte eingesetzt werden. Der Dienst legt viel Wert auf Sicherheit und Datenschutz und überzeugt auch als Medienspeicher. Allerdings wäre es wünschenswert, wenn die clientseitige Verschlüsselung ohne Aufpreis im regulären Abo enthalten wäre und sich auch auf das Backup erstrecken würde. Davon abgesehen ist pCloud* ein ausgesprochen leistungsstarker Cloudspeicher, der besonders in der Lifetime-Lizenz auch preislich gefällt.


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Factsheet
pCloud auf einen Blick
Sitz Schweiz
Server-Standort EU (Luxemburg), optional USA
Speicherpläne 2 TB, 10 TB
Gratis-Speicher bis 10 Gigabyte
2-Faktor-Authentifizierung Ja
Systeme
Windows Ja
Mac Ja
Linux Ja
iOS Ja
Android Ja
Browser Ja
Verschlüsselung
Serverseitig Ja, AES256
Clientseitig (End-to-End) Optional (+4,99 €/Monat)
Zero Knowledge Ja (Innerhalb des optionalen Crypto-Ordners) oder via Client-End-to-End
Dateimanagement
WebDAV Ja
Als Laufwerk nutzbar Ja
Dateien offline verfügbar Ja (manuell einstellbar)
Online-Backup Ja (Desktop, Mobile)
Dateifreigabe
Freigabeobjekte Datei + Ordner
Kollaboration Ja, mit pCloud-Account
Share-Link Ja
Berechtigungen Ja
Passwort Ja
Branding Ja
Share-Statistiken Ja
Ablaufdatum Ja
Medienwiedergabe (Browser)
Video Ja
Audio Ja
Dokumente Ja
Bilder Ja
Preise
Abonnement 49,99€/Jahr (500GB), 99,99€/Jahr (2000 GB), 299,99€/Jahr (10000GB)
Einmalkauf Lifetime-Abo (199€ / 399€ / 1190€)
Sonstiges
Besonderheiten Lebenslanges Abo möglich, Nutzung als Offsite-Backup, hohe Sicherheitsstandards
Stand: 06.03.2026; Preisangaben: 06.03.2026

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Redaktion & Aktualisierung: heise Download-Team

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