Verfolgten Asyl zu geben bedeutet, sie für die Zeit ihrer Verfolgung zu schützen. Alleine das selbstverständliche Ansinnen sie dauerhaft integrieren zu wollen, zeigt die wahren Motive, nämlich Menschen ihrer Heimat wegnehmen zu wollen, eine Form von Aneignung fremder Menschen, mit dem Zwecke sie wirtschaftlich ausnutzen zu wollen. Auch die sich anschließende Familienzusammenführung beweist, dass man Menschen auf Dauer behalten will.
Wurden zu Zeiten des Sklavenhandels Menschen gefangen und in die Kolonien verkauft, so genügt es heute, ein Herkunftsland in Krieg zu stürzen und seine Menschen in die Zielländern mit sozialer Alimentierung zu locken. Da man nur junge und gesunde neue "Arbeitskräfte brauchen kannn, setzt man sie einem Hindernislaufen über das Meer aus, was zu einem lukrativen Zusammenspiel von Schleppern und Regierungsorganisationen wird. Es ist eine Form von Menschenhandel und die Verantwortlichen sitzen ungestraft und als gute Menschen geehrt in Regierungsämtern. Doch der Plan ging nur für die Profiteure der neuen Migrationsindustrie auf, die Milliarden an Steuergeldern einsacken konnten. Die Gelockten und Alimentierten sieht man weder als Erntehelfer noch in nennenswerter Zahl auf dem Bau oder in Fabriken, sie flanieren als Tagediebe durch die Innenstädte, immer ein Smartphon am Ohr. Auf den Feldern arbeiten fleißige Saisonkräfte aus Osteuropa.