Entgegen den im Artikel geschilderten kleinbürgerlichen Bräuchen ist
es in modernen, international aufgestellten Konzernen nicht mehr
üblich, "Weihnachten" zu feiern, da dadurch Mitarbeiterinnen und
Mitarbeiter mit anderem kulturellen Hintergrund (bspw. Hindus) in den
üblicherweise gemischten Teams klar diskriminiert werden.
Ich finde, daran sollten sich auch kleinere Unternehmen mit eher
regionaler Ausrichtung ein Beispiel nehmen und die Weihnachtsfeier
ersatzlos abschaffen. Weil damit automatisch eine "lästige Pflicht"
entfällt, dürfte das bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern
positiv ankommen. Auch die Gefahr sexueller Übergriffe sinkt und die
Frage nach Geschenken im Kolleginnen- und Kollegenkreis stellt sich
ebenfalls nicht mehr.
es in modernen, international aufgestellten Konzernen nicht mehr
üblich, "Weihnachten" zu feiern, da dadurch Mitarbeiterinnen und
Mitarbeiter mit anderem kulturellen Hintergrund (bspw. Hindus) in den
üblicherweise gemischten Teams klar diskriminiert werden.
Ich finde, daran sollten sich auch kleinere Unternehmen mit eher
regionaler Ausrichtung ein Beispiel nehmen und die Weihnachtsfeier
ersatzlos abschaffen. Weil damit automatisch eine "lästige Pflicht"
entfällt, dürfte das bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern
positiv ankommen. Auch die Gefahr sexueller Übergriffe sinkt und die
Frage nach Geschenken im Kolleginnen- und Kollegenkreis stellt sich
ebenfalls nicht mehr.