Das Thema ging ja heute durch alle groĂen Zeitungen, als ob es sich um ein groĂangelegtes "Verbot" handeln und sich jetzt dort Autofahrer festkleben wĂŒrde, um das zu verhindern đ
Dabei haben ja auch andere StĂ€dte schon Ă€hnliche Konzepte, vor allem, wenn sie eine FuĂgĂ€ngerzone oder alte, enge Innenstadt haben.
Als Hannoveraner kann ich mir das gut vorstellen - der City-Ring bleibt ja erhalten.
Was allerdings die "Alternativen" anbelangt, hÀtte ich dann doch noch ein paar Anregungen/ Bedingungen:
- Bei den Velorouten ist oft nicht klar, wo sie genau hinfĂŒhren. Beschilderung wĂ€re gut, bzw. sind die teilweise ein Witz (einfach grĂŒne Zeichen auf den bestehenden Radweg am Maschsee gepinselt)
- Hin und durch die Innenstadt mit dem Fahrrad kommen ist weiterhin ein Graus - abseits der Bilderbuchstrecken ist Hannover nĂ€mlich alles andere als fahrradfreundlich. Und durch die FuĂgĂ€ngerzone darf man auch nicht fahren. VerstĂ€ndlich - aber dann zeigt den Leuten doch bitte, wie sie vernĂŒnftig drum herum kommen oder schafft wenigstens einen Weg quer durch.
- Und das Wichtigste: AufzĂŒge bei den Stadtbahnen funktionieren regelmĂ€Ăig nicht. FĂŒr Rollstuhlfahrer, Gehbehinderte, Leute mit Kinderwagen eine Katastrophe!
Aktuell defekt (kann man ĂŒber die App sehen): 2x Hauptbahnhof, MarienstraĂe, Waterloo (schon seit Ewigkeiten defekt!) und Kröpcke (der zentrale Verkehrsknotenpunkt neben dem Hauptbahnhof!)
Wenn man ĂŒber Alternativen zum Auto spricht, mĂŒssen die auch funktionieren!
Das Posting wurde vom Benutzer editiert (19.09.2023 20:35).