Bei EReadern ist die Kundschaft halt konservativer.
Da wird nicht alle 2 Jahre ein neues Modell gekauft, selbst neue
Gimmicks wie Touchscreen, Farbe oder Hintergrundbeleuchtung führen
nicht dazu, dass die Leute ihre funktionierenden Reader wegwerfen und
neue Geräte kaufen (ich hätte noch nicht einmal die Stifteingabe
gebraucht).
Ich habe meinen (fast) A4-Reader vor einigen Jahren gekauft, weil er
konnte was ich brauchte - Darstellungsgröße und Kompatibilität.
Bestückt mit 3 Programmen zur Anzeige verschiedener Formate, kann ich
meine komplette Fachliteratur mitnehmen und auch wirklich genießen
(Spaltenmodus für Journalartikel). DRM verseuchte Informationen
bleiben prinzipiell außen vor - wenn nicht anders verfügbar, wird
Papierware erworben und anschließend ein Scan aus entsprechenden
Quellen gezogen (eigene Scans sind einfach nicht so gut).
Das gute an diesem Reader ist ja gerade, dass er (fast)
ausschließlich zum Lesen geeignet ist (keine Ablenkung).
Da wird nicht alle 2 Jahre ein neues Modell gekauft, selbst neue
Gimmicks wie Touchscreen, Farbe oder Hintergrundbeleuchtung führen
nicht dazu, dass die Leute ihre funktionierenden Reader wegwerfen und
neue Geräte kaufen (ich hätte noch nicht einmal die Stifteingabe
gebraucht).
Ich habe meinen (fast) A4-Reader vor einigen Jahren gekauft, weil er
konnte was ich brauchte - Darstellungsgröße und Kompatibilität.
Bestückt mit 3 Programmen zur Anzeige verschiedener Formate, kann ich
meine komplette Fachliteratur mitnehmen und auch wirklich genießen
(Spaltenmodus für Journalartikel). DRM verseuchte Informationen
bleiben prinzipiell außen vor - wenn nicht anders verfügbar, wird
Papierware erworben und anschließend ein Scan aus entsprechenden
Quellen gezogen (eigene Scans sind einfach nicht so gut).
Das gute an diesem Reader ist ja gerade, dass er (fast)
ausschließlich zum Lesen geeignet ist (keine Ablenkung).