1. Man Sammelt mit Crowdfunding Geld ein.
2. Man baue etwas das alle Fehler der groĂźen nicht hat.
Und so nebenbei, wer was verkauft zahlt einmalig fĂĽr's Konto, denkbar so 10 bis 20.- Euro
Und so nebenbei was mich immer irritiert hat, so etwas wie notarielle Hinterlegung, als Absicherung sowohl für Käufer als auch Verkäufer.
Als Service Leistung noch, finden seine Waren keinen Käufer die Möglichkeit das die Waren direkt an Gemeinnützige Organisationen gehen wie SOS-Kinderdörfer, mit der Option auch denkbar das es ein Kostenloses Konto gibt.
Als weitere soziale Option, man kann der Plattform seien Sachen schenken, und die verwerten es dann, die daraus erzielten Gewinne gehen dann an GemeinnĂĽtzigen Organisationen.
Und wer so etwas machen will, Nägel mit Köpfen, Wertungen haben sich Wissenschaftlich inzwischen als kontraproduktiven Unfug herausgestellt , wenn es Probleme gibt gibt es von Seiten des Notars einen objektiven Kommentar zum Käufer oder Verkäufer.
Und nicht vergessen das Ding sollte eine Verkaufsplattform sein und kein Betriebssystem.
Die Option notarielle Abwicklung ist ohnedies erst interessant ab einer gewissen Summe oder echte Raritäten, und da denke ich es gibt sicher eine Möglichkeit das das keine Welten kosten,
Wohlgemerkt es handelt sich um ein Rohkonzept das nicht das Attribut fertig zu sein, das müssen jene machen die den bisherigen Anbietern die Zähne zeigen wollen, ich wollte nur aufzeigen das so etwas wohl realisierbar ist.
Die soziale btw. teilsoziale Faktoren, oft allen dann auch bei Crowdfunding keine Gebühren an, außerdem gibt's Gütesiegel, was wiederum für Seriosität steht.
D.t.