Wenn der Strom nicht zu den Leuten kommt und 90% arbeitslos sind, dann sollten die Ureinwohner wie ihre UrgroĂźeltern leben - oder zum Strom gehen, also in bereits angeschlossene Siedlungen.
Aber beides haben zu wollen - das ist offensichtlich „in den nächsten 10 - 20 Jahren“ dumm und danach auch nicht sonderlich umweltfreundlich.
Wobei ich mich wundere, warum man nicht Strom mit Unterbrechungen benutzt, um z.B. Trinkwasser in Druckbehälter zu pumpen oder Waschmaschinen mit einer „jetzt darfst du 3kW verbrauchen“-Schnittstelle versieht. Internet-of-things ist wohl nur ein Marketinggag ohne praktischen Nutzen.
Tom