Schade.
Ich denke, die damals bei Endlager Asse mitgearbeitet haben ...
...könnten ihren Nachfolgern, die alles wieder rausholen sollen,
einige gute Tipps geben.
Noch besser wäre es gewesen,
wenn die guten Leute damals
Bescheid geben hätten können,
dass Wasser in das Salzbergwerk eindringt.
"Die BĂĽrgerinitiativen berufen sich auf ein Dokument aus dem Jahr 1964. Dort sei notiert worden, dass pro Minute etwa zwei Liter Wasser durch den Schacht der Asse II liefe"
Dieser Satz wurde zitiert aus https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/braunschweig_harz_goettingen/Asse-Wussten-Behoerden-frueher-von-Wassereinbruch,asse1518.html
Dann wäre das lebensgefährliche Herausholen nicht notwendig.
Aber für Planänderungen waren eben nicht vorgesehen, da ...
1.) kein Budget fĂĽr unerwartete Ăśberraschungen existierte
2.) Beamtenkarriere umgefährdet bleibt, weil ja alles weisungsgemäß umgesetzt wurde.
Ist so. Alles externalisieren, was nur geht.
PPP und gut ist.
Warum die Karriere gefährden?
Das Posting wurde vom Benutzer editiert (09.03.2019 22:19).