Verstehe ich das jetzt richtig:
Hotel kauft sich (mehrere?) WLAN-Router und bietet (verschlüsselten?)
Zugang zu diesen Routern, in dem man den Hotelgästen die Zugangsdaten
gibt.
Die Gäste greifen auf das Hotel-WLAN/Internet zu.
Die Router versorgen also die Hotelgäste mit den digitalen Daten, was
ja auch der Sinn eine WLAN-Routers ist.Â
Im Artikel heißt es: "Der Kläger hält nach eigenen Angaben 31
Patente, die sich auf grundsätzliche WLAN-Implementierungen
beziehen."
Wie kann ich als Betreiber einer Hotelkette also gegen diese 31
Patente verstoßen, wenn ich nur die eingebauten Fähigkeiten eines
WLAN-Routers nutze, um digitale Daten an Clients zu übertragen, was
ja der Grundsinn eines WLAN-Routers ist?
Hotel kauft sich (mehrere?) WLAN-Router und bietet (verschlüsselten?)
Zugang zu diesen Routern, in dem man den Hotelgästen die Zugangsdaten
gibt.
Die Gäste greifen auf das Hotel-WLAN/Internet zu.
Die Router versorgen also die Hotelgäste mit den digitalen Daten, was
ja auch der Sinn eine WLAN-Routers ist.Â
Im Artikel heißt es: "Der Kläger hält nach eigenen Angaben 31
Patente, die sich auf grundsätzliche WLAN-Implementierungen
beziehen."
Wie kann ich als Betreiber einer Hotelkette also gegen diese 31
Patente verstoßen, wenn ich nur die eingebauten Fähigkeiten eines
WLAN-Routers nutze, um digitale Daten an Clients zu übertragen, was
ja der Grundsinn eines WLAN-Routers ist?