...müssen kluge Entscheider und Privatleute jetzt die auf den ersten
Blick gute (da kostenlose) Bedrohung durch den Produktivitätskiller
"Linux"Â zurĂĽckschlagen.
Denn was bringt es? Kostenlos in der Anschaffung ersetzt es die
Abhängigkeit von einem rentablen Weltkonzern durch die Abhängigkeit
von kleinen, unsicheren Systemhäusern, erfordert teuren
Schulungsbedarf (denn Windows kennen 9,9 von 10 Anwendern auch von zu
Hause) und insgesamt unterm Strich dann doch höhere Kosten, als wenn
man Windows 2000, XP oder später Vista zusammen mit den bekannten
marktführenden und kompatiblen Microsoft-Office-Paketen einsetzen
wĂĽrde.
Deswegen ihr Österreicher: Zeigt den Mut wie damals der Prinz, und
lasst Euch von den Open-Source-FUDlern nichts einreden!
Blick gute (da kostenlose) Bedrohung durch den Produktivitätskiller
"Linux"Â zurĂĽckschlagen.
Denn was bringt es? Kostenlos in der Anschaffung ersetzt es die
Abhängigkeit von einem rentablen Weltkonzern durch die Abhängigkeit
von kleinen, unsicheren Systemhäusern, erfordert teuren
Schulungsbedarf (denn Windows kennen 9,9 von 10 Anwendern auch von zu
Hause) und insgesamt unterm Strich dann doch höhere Kosten, als wenn
man Windows 2000, XP oder später Vista zusammen mit den bekannten
marktführenden und kompatiblen Microsoft-Office-Paketen einsetzen
wĂĽrde.
Deswegen ihr Österreicher: Zeigt den Mut wie damals der Prinz, und
lasst Euch von den Open-Source-FUDlern nichts einreden!