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  • Tele-Thommel

mehr als 1000 Beiträge seit 12.01.2010

Du kannst einem echt die gute Laune verderben!

M234 schrieb am 16.01.2018 23:47:

Aber für die Exportwirtschaft braucht man doch eher die vielbeschworenen Fachkräfte. Und solche sind nunmal selbst bei der Masse an Migranten wohl ganz selten dabei.

Na da werden die auch weiter nach schreien! Da brauchste keine Angst haben. Mal sehen, wann die nächste Meldung reinflattert... vom Fachkräftemangel.

In Bezug auf den Fachkräftemangel hat so eine Masseneinwanderung nach meiner Meinung eher noch negative Effekte:

- Wenn in den Schulklassen teilweise nur noch 30% der Schüler deutsch sprechen, dürfte der Lernerfolg sich insgesamt doch sehr in Grenzen halten.
D.h. von dort ist dann auch kein Nachschub für zukünftige Fachkräfte zu erwarten.

So isses. Aber für Dachdecker, Maurer, Fliessenleger, Kellner, Koch, Elektriker, Baggerfahrer, LKW - Fahrer, Kurierdienste, Trockenbauer, Tischler, Bäcker, Verpacker bei amazon (natürlich auch ein Haufen entsprechend weiblicher Berufe) und!!! ALTENPFLEGER!!! reicht das dicke!

Und diese Schicht aus Lohnsklaven werden zu dumm sein, um das System, in dem sie leben, zu verstehen. Man wird sie mit Drogen, Pornos, Gewaltspiele, Fernsehserien, Kitsch und Klimmbimm, Fussball und Moscheen ablenken und beruhigen.

Und es wartet es Heer von Arbeitslosen hinter ihnen und die Aussicht auf Hartz4 bei Jobverlust.

Die ganze Sache läuft perfekt!

- Viele der hier gut ausgebildeten Eiheimischen verlassen vielleicht sogar das Land, weil es ihnen hier zu bunt wird.

Das machen sie vielleicht richtig. Nur wohin?
Im westeuropäischen Ausland sieht es ähnlich trübe aus, wenn nicht schlimmer. Amerika ist schon in Klassen separiert, wohnst du dann irgendwo in einem Vorort und traust dich auch nicht in die Stadt. Neuseeland und Australien scheinen da noch Ok zu sein.

D.h. die meisten der neu Hinzugezogenen wandern direkt in die Sozialsysteme ein, und werden wohl auch zum großen Teil über Generationen darin verbleiben.
Diese Perspektivlosigkeit schafft zusätzlich sozialen Sprengstoff.

Prima!
Schlägt mehrere Fliegen mit einer Klappe:
Arbeitslosenreservearmee.
Rechtfertigen von Überwachung.
Konsumsklaven auf Hartz4 Niveau.
Arbeitsplatz für ein Heer an Streetworkern, Sozialarbeitern, Polizisten und deren Ausstatter und anderen aus dieser Richtung.

In diesem System wird jetzt schon sogar mit Neugeborenen, Kranken, Sterbenden, Armen, Idioten und vollkommen Abgehängte Geld verdient. Viel Geld. Man wird auch mit den "Neuankömmlingen" viel Geld verdienen.

Und wenn sich die Leute gegenseitig den Kopf einschlagen, wie jetzt wieder in Wurzen, wo Migranten und Einheimische aneinander gerieten, sind sie leichter zu kontrollieren.

Ach, und nicht vergessen: Babyproduktionsstätte. Die werden sich einfach auch aus religiösen Gründen mit einer höheren Reproduktionsrate fortpflanzen als die Einheimischen in hochqualifizierten Berufen. Die Schlausten wird man sich dann rauspicken.

Mir leuchtet absolut nicht ein, wie das auf Dauer funktionieren soll.

Muss ja nicht!
Irgendwann kommt eh der Crash und dann gehts von vorne los mit denen, die da noch übrig sind. Aber bis dahin wird noch mal richtig verdient.

Deutschland war bisher ein Land von bewunderswerter "Einheit" der Bevölkerung. Als ich in den 90ern das erste mal in Düsseldorf in der Altstadt war, standen dort übertragen der Firmenchef und der Hilfsarbeiter noch zusammen am Stehtisch und tranken Bier.

In der DDR war das sowieso der Fall, dass "Reiche" und "Arme" sich nur durch 1.000 Ostmark pro Monat unterschieden

27 Jahre später ist das nicht mehr so. Die einen wurden immer reicher und die anderen landeten in Hartz4-Knechtschaft und die Mitte dünnt immer mehr aus.

Und mit den Migranten wird sich diese Situation nochmal verschärfen. Einige werden dadurch noch reicher. Die Mitte, die das bezahlen muss, wird immer mehr ausgedünnt und wird wie der Rest abnehmenden Wohlstand erleben.

Bei den Migranten (da kommen ja nun noch mehr) wird man sich die hellsten Köpfe rauspicken und entsprechend fördern. Die werden dann in 5 Jahren im TV in Talkshows sitzen, den Rest deponiert man irgendwie als Konsumenten auf Hartz4 Niveau.

Das sind für den Normalbürger keine guten Aussichten. Aber wenn man in Blankenese wohnt, wird man davon nicht soviel mitbekommen, was in den verlorenen Stadtteilen los ist oder auch nur in den Familien der "Mittelschicht".

Was viele nicht verstehen: dieses System ist nicht nachhaltig!
Es trägt wie Krebs die Zerstörung in sich.

Kann man sich eigentlich noch für "Mars One" bewerben?

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