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Die bizarre Welt der Indie-Spiele

| Hartmut Gieselmann

Abseits des Mainstreams erobern unabhängige Spielentwickler mit ihren Pixelkunstwerken die Download-Portale. Eine neue Avantgarde junger, wilder Programmierer setzt auf perverse Schwierigkeitsgrade, blinkende Schockeffekte und psychedelische Giraffen, um sich vom Einheitsbrei abzusetzen.

Während die großen Publisher unter einer kreativen Dürrephase leiden, blühen die Ideen unabhängiger Entwickler mit ihren unkonventionellen Ansätzen auf. Aus der digitalen Subkultur steigen die Indie-Spiele empor und krempeln den Spielemarkt kräftig um. Die neue Avantgarde besteht aus Punk-Rockern, Hippies und Umwelt-Aktivisten, deren bizarre Kreationen sich absichtlich vom Massengeschmack absetzen – und gerade deshalb so erfolgreich sind.

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Den vollständigen Report "Pixel der Unabhängigkeit" über die Kunst und den Markt der Indie-Spiele lesen Sie in c't 17/12 ab Seite 132 [2]. (hag [3])


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