Nachhaltigkeit: Wie die Industrie Reparaturen sabotiert
Gregor Honsel
Mit 3D-Druckern lieĂen sich viele Teile nachbauen â wie hier dieser TĂŒrschnapper. Das Projekt â3D-Druck & Reparaturâ (3d-reparieren.de) hat eine Sammlung von Ersatzteilmodellen fĂŒr den 3D-Druck zusammengestellt.
(Bild: Anika Paape)
Immer mehr Hersteller machen es Kunden und WerkstÀtten schwer, teure GerÀte zu reparieren. Dahinter steckt Strategie, nicht nur Geldmacherei. Ein Selbstversuch.
Ich bin nicht willkommen, merke ich schnell. Dabei sitze ich am heimischen Schreibtisch und dringe in mein privates Eigentum ein â ein Ă€lteres MacBook mit bedenklich aufgeblĂ€htem Akku. âEntfernen Sie die Batterie nichtâ, warnt mich ein Aufkleber in vier Sprachen, nachdem ich das GehĂ€use aufgeschraubt habe. Sehr witzig â aber wenn sie doch kaputt ist? Die nĂ€chste Verteidigungslinie bilden Apple-SpezialschrĂ€ubchen mit Y-förmigen Schlitzen. Und als letzte kleine Nickeligkeit hat Apple die finale Schraube unter einem Aufkleber versteckt.
So etwas Triviales wie der Austausch eines Akkus artet damit nicht nur in einen veritablen Nervenkrieg aus, sondern hat Folgen: Elektroschrott, Kosten und Ressourcenverbrauch. Die EU will Verbrauchern nun zu ihrem âRecht auf Reparaturâ verhelfen. Doch welche MaĂnahmen bringen wirklich etwas?
GewÀhrleistung
(Bild:Â Flaticon.com)
Eine GewĂ€hrleistung (âSachmĂ€ngelhaftungâ) von derzeit zwei Jahren gilt fĂŒr den HĂ€ndler. Die Hersteller ziehen oft mit einer freiwilligen Garantie nach. LĂ€ngere Fristen wĂŒrden HĂ€ndler und Hersteller nötigen, haltbarere Produkte anzubieten â sollte man meinen. Doch so einfach ist es nicht: âDurch eine lĂ€ngere GewĂ€hrleistungszeit verliert die QualitĂ€t als Entscheidungsargument an Bedeutung, und Verbraucher werden in Zukunft noch hĂ€ufiger die billigsten GerĂ€te wĂ€hlenâ, heiĂt es in einem offenen Brief des Netzwerks âMeinMacherâ â einem Zusammenschluss von rund 1000 FachhĂ€ndlern und Reparatur-WerkstĂ€tten.
Mit dabei: Die Vangerow GmbH aus Reutlingen. Sie repariert unter anderem defekte Funk-AutoschlĂŒssel, funktioniert alte Röhrenradios mit Arduino-Platinen in netzwerkfĂ€hige GerĂ€te um, bietet Schulungen und Material fĂŒr freie WerkstĂ€tten an. âAls vor rund 20 Jahren die GewĂ€hrleistung von sechs auf 24 Monate erhöht wurde, sind die GerĂ€te in der Praxis weniger langlebig gewordenâ, sagt GeschĂ€ftsfĂŒhrer Steffen Vangerow. Das lĂ€ge daran, dass dadurch defekte GerĂ€te tendenziell eher beim Hersteller landen als bei ReparaturwerkstĂ€tten â und ersetzt statt repariert werden.
âInwiefern ein lĂ€ngerer GewĂ€hrleistungszeitraum letztlich zu lĂ€ngeren Nutzungsdauern fĂŒhrt, ist leider unzureichend erforschtâ, bestĂ€tigen die beiden Nachhaltigkeitsforscher Erik Poppe und Eduard Wagner von der TU Berlin. âGrundsĂ€tzlich stellen die MaĂnahmen kein Allheilmittel dar, weil die MĂ€ngel bereits bei Inverkehrbringen vorhanden sein mĂŒssen. Jeder ,natĂŒrlicheâ VerschleiĂ fĂ€llt daher nicht unter die SachmĂ€ngelhaftung.â
Damit Kunden sich bewusst fĂŒr langlebige Produkte entscheiden können, brauchen sie Informationen. Einen Schritt in diese Richtung ist Frankreich mit einem âReparaturindexâ fĂŒr Waschmaschinen, elektrische RasenmĂ€her, Fernseher, PCs, Tablets und Smartphones gegangen. Ein vergleichbarer Index steht auch auf der Wunschliste des EU-Parlaments.
Volle Punktzahl fĂŒr das Fairphone 3
Die französische Einstufung beruht auf der QualitĂ€t der Dokumentation, den Möglichkeiten zur Demontage sowie Preis und VerfĂŒgbarkeit von Ersatzteilen. Die Verrechnung verschiedener Kriterien hat mitunter allerdings absurde Konsequenzen: âSo können Produkte, fĂŒr die nach zwei Jahren schon keine Ersatzteile mehr zur VerfĂŒgung stehen, die ansonsten aber recht einfach und gut reparierbar wĂ€ren, einen hohen Reparatur-Index erhaltenâ, moniert der Runde Tisch Reparatur e.V. Und netzpolitik.org ist aufgefallen, dass das auf einfache Reparierbarkeit ausgelegte Fairphone schlechter abschneidet als ein Smartphone von Samsung, weil der kleinere Hersteller nicht so schnell Ersatzteile liefern könne. Beim Reparaturportal iFixit, das einen eigenen Index entwickelt hat, bekommt das Fairphone 3 hingegen die vollen zehn Punkte.
Rechtliches
(Bild:Â Flaticon.com)
Die gerne unter dem âRecht auf Reparaturâ zusammengefassten MaĂnahmen der EU umfassen eine ganze Reihe von Gesetzen: Die neue Warenkaufrichtlinie wird gerade in deutsches Recht umgesetzt und schreibt etwa vor, dass Hersteller Angaben ĂŒber zukĂŒnftige Softwareupdates machen. Zudem muss zunĂ€chst die Reparatur eines defekten GerĂ€ts versucht werden, bevor Kunden Geld zurĂŒckfordern können.
Die Ăkodesign-Richtlinie zielte bisher vor allem auf den Energieverbrauch von GerĂ€ten. Seit MĂ€rz 2021 macht sie auch Vorgaben zur Reparierbarkeit. Je nach Produktgruppe mĂŒssen Hersteller sieben bis zehn Jahre nach Verkaufsende Ersatzteile zur VerfĂŒgung stellen. Die Teile mĂŒssen innerhalb von 15 Arbeitstagen geliefert werden und mit normalen Werkzeugen ausgetauscht werden können. Dies gilt fĂŒr KĂŒhlgerĂ€te, Waschmaschinen, Trockner, GeschirrspĂŒler, Monitore, Fernseher, Lampen, externe Netzteile, Elektromotoren, Trafos und SchweiĂgerĂ€te.
Sowohl das EU-Parlament als auch der EU-Umweltministerrat haben sich kĂŒrzlich dafĂŒr ausgesprochen, die Regeln weiter zu verschĂ€rfen. Die Parlamentarier forderten unter anderem, die Ăkodesign-Richtlinie auch auf Produkte ohne Energiebezug zu erweitern. Zudem soll ein digitaler Produktpass Auskunft ĂŒber die Reparierbarkeit geben. Im Laufe dieses Jahres will die EU-Kommission eigene GesetzesvorschlĂ€ge zur StĂ€rkung der Kreislaufwirtschaft vorlegen. Auch in rund 20 US-Bundesstaaten gibt es GesetzesentwĂŒrfe, die Verbrauchern ein umfassendes Recht durch unabhĂ€ngige WerkstĂ€tten einrĂ€umen sollen.
Ersatzteile
(Bild:Â Flaticon.com)
Wozu eigentlich ein âRecht auf Reparaturâ? Es gibt doch kein Verbot. In der Praxis schon, argumentiert Franz Streibl, Vorstandsmitglied des Runden Tisch Reparatur, âdenn jeder Hersteller ,moderiertâ Reparaturen seiner Produkte durch den Zugang zu Ersatzteilen nach eigenem GutdĂŒnken.â
Ein Beispiel dafĂŒr erwĂ€hnt Detlef Vangerow, GrĂŒnder der Vangerow GmbH, in seinem Blog: Der Displaytausch eines Samsung Galaxy S10 koste bei Samsung 208,23 Euro, der freie Kundendienst bezahle fĂŒr ein Original-Display 191,47 Euro. âFĂŒr eine vollstĂ€ndige Reparatur fehlen hier aber noch Klebefolien und die Arbeitszeitâ, so Vangerow.
Oder ist eine lange Ersatzteilversorgung ein ökologisches Eigentor? âEine Verpflichtung, eine Vielfalt von Ersatzteilen fĂŒr lange Jahre auf Vorrat zu produzieren und einzulagern, dĂŒrfte mehr MĂŒll erzeugen als vermeidenâ, meint Achim Berg, Vorsitzender des Branchenverbandes Bitkom.
Alexander Klein, Professor fĂŒr Integriertes Produktionsmanagement an der Hochschule Rhein-Waal, widerspricht: âEs geht ja nicht darum, 200.000 Staubsaugermotoren auf Lager zu legen, sondern darum, sie mit flexiblen Fabriken dann zu produzieren, wenn man sie braucht.â
Eine andere Lösung schlagen die Nachhaltigkeitsforscher Erik Poppe und Eduard Wagner vor: âUm die Umweltlast der Ersatzteil-Bevorratung zu senken, können Hersteller zum Beispiel auch Komponenten aus RĂŒcknahmesystemen als Ersatzteil zurĂŒckgewinnen. Das nennt sich ,Kannibalisierenâ und ist im Pkw-Bereich völlig normal.â Hierzulande steht dem allerdings eine rechtliche HĂŒrde entgegen, so Anton Berwald vom Fraunhofer-Institut fĂŒr ZuverlĂ€ssigkeit und Mikrointegration IZM: âDas ist in Deutschland verboten.â
Oft sind es auch ausbleibende Software-Updates, die funktionierende Hardware zu Elektroschrott machen. Die neue Warenkaufrichtlinie soll Hersteller zu gewissen Aktualisierungs- und Supportfristen verpflichten. Der Referentenentwurf spricht allerdings nur vage von einer âerwarteten Nutzungsdauerâ. Der Runde Tisch Reparatur fordert, die Ersatzteilversorgung stĂ€rker an der wĂŒnschenswerten und technisch möglichen Lebensdauer zu orientieren. In einer Stellungnahme zur Ăkodesign-Richtlinie fordert er etwa acht Jahre UnterstĂŒtzung von Smartphone-Betriebssystemen sowie die Freigabe des Quellcodes nach dieser Frist.
Design
(Bild:Â Flaticon.com)
Verschraubte GehĂ€use sind leichter zu öffnen als verklebte â logisch. Das erleichtert nicht nur die Reparatur, sondern auch das Recycling. Meist sind die GerĂ€te dadurch allerdings auch weniger staub- und wasserdicht, wendet der Bitkom ein. Das wiederum könne zu hĂ€ufigeren SchĂ€den und damit zu mehr Elektroschrott fĂŒhren, also sei auch eine Verklebung ein Schritt zu mehr Nachhaltigkeit. âBeide Strategien lassen sich im Hinblick auf Ressourcenschonung verteidigenâ, meint Fraunhofer-Experte Anton Berwald.
Dass reparaturfreundliches Design sehr wohl möglich ist, zeigt etwa das modulare Fairphone: Der niederlĂ€ndische Hersteller hat im vergangenen Sommer ein verbessertes Kameramodul fĂŒr sein Modell 3 herausgebracht. Nach demselben Prinzip will das kalifornische Start-up Framework in diesem Sommer ein Laptop auf den Markt bringen, bei dem sich die wichtigsten Komponenten fĂŒr spĂ€tere Upgrades oder Reparaturen austauschen lassen.
Wer darf ran â und warum?
Oft wĂ€re schon viel gewonnen, wenn Hersteller die Reparaturversuche durch Kunden oder freie WerkstĂ€tten nicht aktiv sabotieren wĂŒrden. Das Reparaturportal iFixit hatte beispielsweise 2019 festgestellt, dass iPhones nicht mehr den Ladestand anzeigen, wenn eine nicht autorisierte Werkstatt den Akku ausgetauscht hat. Und immer wieder machen Drucker Schlagzeilen, deren Software die Patronen von Fremdherstellern blockiert oder den Betrieb nach einer bestimmten Anzahl von gedruckten Seiten gleich ganz einstellt.
GrĂŒn: Anteil der im jeweiligen Jahr von der Stiftung Warentest untersuchten Mobiltelefone mit auswechselbarer Batterie Grau: Anzahl der insgesamt untersuchten GerĂ€te
(Bild:Â Test der Stiftung Warentest / https://www.test.de/Ergebnisse-Reparatur-Umfrage-Erfahrungen-von-10000-Teilnehmern-ausgewertet-5587855-5587859/)
Steffen Vangerow berichtet Ăhnliches ĂŒber die KĂŒchenmaschine Thermomix 6 von Vorwerk. âVereinzelte Komponenten lassen sich nicht mehr tauschen, dann bringt die Software einen Fehler.â Vorwerk verteidigt sich: âUns liegt die Sicherheit unserer Kunden sowie die Gelinggarantie unserer Rezepte besonders am Herzen. Wir reparieren den Thermomix gerne zu marktĂŒblichen Preisen â dabei garantieren wir eine mindestens zehn Jahre nach Auslaufen der Produktgeneration andauernde Reparierbarkeit.â
Mit Arduino-Platinen rettet Steffen Vangerow alte Röhrenradios ins digitale Zeitalter. Im TR-Podcast âTech2goâ berichtet er ĂŒber seine Erfahrungen.
(Bild:Â Vangerow GmbH)
Ein reparaturfreundliches Design ist allerdings nicht allein eine Frage des Willens, sondern auch der Ausbildung. Bisher denken Entwickler, so Alexander Klein von der Hochschule Rhein-Waal, vor allem daran, wie sich ein GerĂ€t am besten herstellen lĂ€sst (âDesign for Manufacturingâ). âWir mĂŒssen aber auch ein ,Design for Reparabilityâ schaffen. Wir können hier eine ganz neue Ingenieursdisziplin aus der Taufe heben.â
Wer darf reparieren?
(Bild:Â Flaticon.com)
Die neue Ăkodesign-Richtlinie (Kasten links) unterscheidet zwischen Ersatzteilen fĂŒr Verbraucher und professionellen Reparaturbetrieben. Der Runde Tisch Reparatur kritisiert: âDie Verordnung lĂ€sst offen, wodurch fachliche Kompetenz bestimmt wird und ĂŒberlĂ€sst eine entsprechende PrĂŒfung den Herstellern.â So lieferte Apple lange Zeit nur ausgewĂ€hlten WerkstĂ€tten Ersatzteile, Anleitungen und Spezialwerkzeuge. Seit letztem September will es schrittweise auch freie WerkstĂ€tten beliefern, zunĂ€chst in den USA, danach auch in Europa. Allerdings mĂŒssen die Betriebe einen von Apple zertifizierten Techniker haben, da die Sicherheit der Verbraucher gewĂ€hrleistet sein mĂŒsse.
Das sei allerdings fĂŒr viele WerkstĂ€tten âkeine Option, da sie die nötigen Anforderungen nicht erfĂŒllen oder den immens hohen Aufwand fĂŒr eine Teilnahme nicht leisten könnenâ. Praktiker Steffen Vangerow sieht das kritisch und verweist darauf, dass sich ohnehin âjeder Betrieb in die Handwerksrolle eintragen muss.â Das sei ein quasi amtliches Register und damit sei die Kompetenz schon hinreichend nachgewiesen.
Die Obsoleszenz-Forscher Erik Poppe und Eduard Wagner sehen in der Richtlinie eine âPauschalverurteilung von Konsumenten: Die Autoreifen darf ich privat tauschen und dann mit 200 ĂŒber die Autobahnen rasen, eine defekte Steuerplatine in der Waschmaschine geht aber zu weit?â Der Runde Tisch Reparatur fordert deshalb eine âBeweislastumkehrâ: Nicht eine Werkstatt sollte ihre Kompetenz belegen mĂŒssen, sondern der Hersteller mĂŒsse ihr mangelnde Kompetenz nachweisen, wenn er sie von der Ersatzteilversorgung ausschlieĂen will.
Kosten
(Bild:Â Flaticon.com)
Der gröĂte Kostenfaktor bei einer Reparatur sind oft nicht die Ersatzteile, sondern die Arbeitsstunden. âWerkstĂ€tten sind oft manufakturĂ€hnlich aufgebaut â im Gegensatz zu perfekt durchorganisierten Fabrikenâ, sagt Produktionsexperte Alexander Klein von der Hochschule Rhein-Waal. Um Reparaturen zu industrialisieren, mĂŒsse man analysieren, welche Fehler am hĂ€ufigsten auftauchen, und dafĂŒr dann spezielle Verfahren entwickeln. Als Beispiel nennt er die Reparaturkette âCarglassâ, die sich auf die Instandsetzung von Autoscheiben spezialisiert hat.
Eine weit grundlegendere Lösung hat der 2019 verstorbene Umweltforscher Friedhelm Schmidt-Bleek vorgeschlagen: Die Arbeit mĂŒsse niedriger, der Rohstoffverbrauch höher besteuert werden. Dann wĂŒrden sich aufwendige Reparaturen weit eher rechnen, der Rohstoffverbrauch sinken und neue ArbeitsplĂ€tze entstehen. Doch das wĂŒrde einen kompletten Umbau des Steuersystems erfordern â und geht damit weit ĂŒber die derzeitigen EU-PlĂ€ne hinaus.
Was typischerweise kaputt geht
(Bild:Â Flaticon.com)
Nach einer Umfrage der Stiftung Warentest von 2019 lassen sich Trockner mit einer Erfolgsquote von 64 Prozent reparieren. Am schlechtesten schnitten Drucker mit 21 Prozent ab.
Den Kollegen des Magazins âMakeâ sind folgende GerĂ€te unangenehm aufgefallen:
Kaffeevollautomaten mit defekten Dichtungen, die schwer erhÀltlich sind.
Laugen- und UmwĂ€lzpumpen von Waschmaschinen und GeschirrspĂŒlern. Sie lassen sich oft leicht und preiswert mit Nicht-Original-Ersatzteilen reparieren.
SprĂŒharme von GeschirrspĂŒlern mit verschlissenen Teflonlagern oder verstopften DĂŒsen. Beides sei sehr leicht reparierbar, werde aber vom Service gerne als gröĂerer Schaden dargestellt.
Neue Akkupacks von Notebooks sind teuer, lassen sich oft aber reparieren, da meist Standardzellen verbaut sind. Nur das Ăffnen der verschweiĂten Packs sei schwierig.
Elektrische ZahnbĂŒrsten, Rasierer und Haarschneider lassen sich oft nicht zerstörungsfrei öffnen, um die Akkus zu tauschen.
Schalter und Knöpfe an HaushaltsgerÀten sind meist nicht als Ersatzteil erhÀltlich oder nur mit dem kompletten Bauteil, lassen sich oft aber per 3D-Druck nachbauen.