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Debugging: GDB 7.7 freigegeben

Julia Schmidt

Nach dem Update auf die aktuelle Version des Debugging-Werkzeugs des GNU-Projekts lassen sich unter anderem zusĂ€tzliche Prozessorarchitekturen anzielen und Entwicklern stehen ergĂ€nzende Befehle zur VerfĂŒgung.

Version 7.7 des GNU Debuggers GDB haben die Mitarbeiter des Projekts unter anderem mit neuen Befehlen, etwa show configuration, und ErgĂ€nzungen fĂŒr die Arbeit mit den Programmiersprachen C++ und Python ergĂ€nzt. So gibt es nun unter anderem eine Umsetzung des typeid-Operators und fĂŒr Python die Attribute parent_type fĂŒr gdb.Field- und name fĂŒr gdb.Type-Objekte. Weitere Änderungen umfassen Verbesserungen im Bereich der Remote-Protokolle, die Möglichkeit das Common Trace Format mit tsave zu nutzen und zusĂ€tzliche Zielkonfigurationen.

Eine Liste aller Änderungen lĂ€sst sich der Bekanntmachung [1] auf der Mailingliste des Projekts entnehmen. GDB [2] ist ein Quellcode-Debugger fĂŒr C, C++, Objective-C, Python, Ada und andere Sprachen und lĂ€uft auf verschiedenen Varianten der Betriebssysteme GNU/Linux, Unix und Microsoft Windows. Er lĂ€sst sich unter anderem ĂŒber den FTP-Server [3] des Projekts beziehen. (jul [4])


URL dieses Artikels:
https://www.heise.de/-2107739

Links in diesem Artikel:
[1] http://lwn.net/Articles/584558/
[2] http://www.gnu.org/software/gdb/
[3] ftp://ftp.gnu.org/gnu/gdb
[4] mailto:jul@heise.de