Details zum iPad-Innenleben
Laut einem Blog-Bericht verdoppelt das neue iPad den eingebauten RAM-Speicher auf 1 GByte. AuĂerdem wurde die Batterie verstĂ€rkt.
Apple verrĂ€t traditionell nicht, wie viel Hauptspeicher in seinen Tablets und Smartphones steckt. Entsprechend ist nach wie vor unklar, ĂŒber welche RAM-KapazitĂ€t das am Mittwoch vorgestellte neue iPad [1] verfĂŒgt â Beobachter hatten mit einer Verdoppelung gegenĂŒber dem iPad 2 gerechnet. Laut einem Bericht des Fachblogs The Verge, der sich auf informierte Kreise bezieht, kann sich der eingebaute A5X-Chip im neuen Apple-Tablet tatsĂ€chlich auf 1 GByte RAM stĂŒtzen. Wirklich nachprĂŒfbar ist die Information allerdings erst, wenn das GerĂ€t am 16. MĂ€rz ausgeliefert wird. Stimmt der Bericht, hĂ€tte es vom iPad der ersten Generation bis zur dritten eine Vervierfachung beim RAM gegeben: Das iPad der ersten Generation besaĂ nur 256 MByte.
Unterdessen sind auch weitere Details zur Stromversorgung des neuen iPad im Umlauf. So nennt Apple selbst auf seiner iPad-Spezifikationsseite [2] die Tatsache, dass der eingebaute Akku ĂŒber eine Leistung von 42,5 Wattstunden verfĂŒgt. Das ist im Vergleich zum iPad 2, das mit 25 Wattstunden auskommen musste, nicht ganz eine Verdoppelung. Die Akkutechnik bleibt wie schon zuvor bei einer Lithium-Polymer-Batteriechemie. Der vergröĂerte Akku ist notwendig, um die (in Deutschland allerdings nicht unterstĂŒtzte [3]) LTE-Funktechnik ohne Verluste bei der GerĂ€telaufzeit zu betreiben. (bsc [4])
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[1] https://www.heise.de/news/Apple-bringt-naechste-iPad-Generation-mit-Retina-Display-1465814.html
[2] http://www.apple.com/ipad/specs/
[3] https://www.heise.de/news/Apple-Neues-iPad-unterstuetzt-LTE-in-Deutschland-nicht-1466850.html
[4] mailto:bsc@heise.de
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