JFrog erhÀlt 50 Millionen US-Dollar Risikokapital
Der israelische Hersteller von ProduktivitĂ€tswerkzeugen fĂŒr Softtwareentwickler-Teams macht in einer dritten Finanzierungsrunde einen groĂen Sprung.
JFrog [1], ein israelischer Anbieter von Entwicklungswerkzeugen zur Softwareverteilung, hat angekĂŒndigt [2], 50 Millionen US-Dollar Risikokapital einheimsen zu können. Neue Investoren sind Scale Venture Partners, Sapphire Ventures, Battery Ventures, Vintage Investment Partners und Qumra Capital, die durch die bisherigen UnterstĂŒtzer Gemini Israel Ventures und VMware komplettiert werden.
Die Summe bedeutet einen groĂen Sprung fĂŒr JFrog, denn das Unternehmen war bislang allein mit 10,5 Millionen Dollar Risikokapital ausgestattet, die ĂŒber zwei vorherige Finanzierungsrunden zustande gekommen waren. Mit dem frischen Geld soll das Personal zur Weiterentwicklung der JFrog-Produkte aufgestockt werden, auch sind wohl Akquisen geplant.
Bekannt ist das 2008 gegrĂŒndete Unternehmen fĂŒr zwei Produkte, die es kommerziell vertreibt und um Dienstleitungen erweitert. JFrog Bintray hilft Entwicklern dabei, Software automatisiert zu verteilen, wĂ€hrend der Binary Repository Manager JFrog Artifactory fĂŒr die Verwaltung der Softwarepaket bis hin zur Distribution zustĂ€ndig ist.
Es finden sich einige bekannte Namen unter den Kunden [3] von JFrog. Zu den hervorstechenden zÀhlen Adobe, Amazon, Cisco, Google, Intel LinkedIn, MasterCard, Netflix, Oracle, Tesla und Twitter: Bei Google kommt das Bintray-Werkzeug zum Beispiel bei der Android-Entwicklung zum Einsatz. (ane [4])
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