NiedersÀchsische Justiz arbeitet bereits mit Vista
Seit dem heutigen Montag nutzen die Mitarbeiter des Amtsgerichts Uelzen das neue Betriebssystem von Microsoft. Die niedersĂ€chsische Justiz sei damit die erste europĂ€ische Verwaltung, die Vista bei einer Behörde einfĂŒhre, erklĂ€rte das Justizministerium.
Niedersachsen hat mit der Umstellung auf Windows Vista begonnen. Die Mitarbeiter des Amtsgerichts Uelzen wĂŒrden seit dem heutigen Montag erstmals das neue Betriebssystem von Microsoft nutzen, heiĂt es in einer Mitteilung des Justizministeriums [1]. Im Rahmen des Projekts mit@justiz [2] ("Migration der Informationstechnik in der niedersĂ€chsischen Justiz") sollen bis zum Jahr 2008 alle rund 15.000 Computer-ArbeitsplĂ€tze bei Gerichten, Staatsanwaltschaften, Justizvollzugsbehörden und anderen Einrichtungen auf Windows Vista umgestellt werden.
Die niedersĂ€chsische Justiz sei damit die erste europĂ€ische Verwaltung, die Vista bei einer Behörde einfĂŒhre, teilte das Ministerium weiter mit. Die gesamte IT-Infrastruktur in Uelzen werde kĂŒnftig fernadministriert. Die BeschĂ€ftigten sollen per Hotline von einem neuen Service-Desk in Wildeshausen unterstĂŒtzt werden. "Die Zeiten, in denen örtliche Systemverwalter mĂŒhsam von PC zu PC laufen mussten, um manuell Software aufzuspielen oder um Anwendern bei Problemen beizustehen, gehören bald endgĂŒltig der Vergangenheit an", erklĂ€rte Justizministerin Elisabeth Heister-Neumann. (pmz [3])
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