NoteSuite vereint Notizen, To-Do-Listen und Dokumentenviewer
Mit der ProduktivitĂ€tssoftware NoteSuite können Nutzer Notizen erstellen, Aufgaben anlegen und Dokumente editieren und konvertieren und das in einem Fenster. Die Kreation von Mac-Urgestein Peter Tamte ist nun fĂŒr iPad und Mac erhĂ€ltlich.
NoteSuite [1] heiĂt das Programm, das Wettbewerbern wie Evernote Paroli bieten will. Dazu bietet es als Kernfunktion einen Notiz-Editor, der sowohl Text, Bilder als auch freie Zeichnungen und Tonaufnahmen erlaubt. Aus den Notizen kann der Nutzer im nĂ€chsten Schritt einzelne Aufgaben oder ganze Listen erzeugen. Deren EintrĂ€ge lassen sich drei Ebenen tief in Untergruppen organisieren, zudem etikettieren und ĂŒber iCloud synchronisieren. Im selben Editor kann der Anwender Word-, Powerpoint- und PDF-Dokumente öffnen, konvertieren und mit Anmerkungen versehen. Powerpoint-Folien verkleinert NoteSuite automatisch bei der Umwandlung in eine Notiz, damit Platz fĂŒr Text und andere Anmerkungen entsteht. Der Anwender kann alle Dokumente etikettieren, PDFs zusĂ€tzlich mit Zeichnungen und diverse TextĂ€nderungen anreichern.
Besonders stolz ist das Studio Theory.io, die Firma von Mac-Urgestein Peter Tamte (Apple, Bungie, MacSoft), ĂŒber die "natural language", die NoteSuite verarbeiten kann. So erkennt das Programm etwa Begriffe wie "Morgen" oder "in zwei Tagen" und setzt bei der Umwandlung das richtige Datum ein.
Mit wenigen Klicks fĂŒgt das Programm Webseiten als Clips zu den Notizen hinzu. Die Elemente können dort nachtrĂ€glich modifiziert und um Angaben erweitert werden, zum Beispiel lassen sich Bilder vergröĂern und Zeichnungen sowie Kommentare hinzufĂŒgen. Mehrere Seiten verschmilzen so zum Beispiel zu einem Artikel. Der Nutzer hat die Möglichkeit, alle NoteSuite-Dokumente nach Text zu durchsuchen, ĂŒber Dropbox, GoogleDrive, Box oder eMail zu verteilen und zu organisieren. Auf dem iPad, die Version [2] dafĂŒr kostet 1,99 Euro zur EinfĂŒhrung (spĂ€ter 4,99 Euro), schĂŒtzt auf Wunsch ein vierstelliges Passwort die Suite. Der Hersteller legt Wert darauf, dass es keinen zwingenden Account-Login oder eine andere Form des Online-Zwangs gibt. Der EinfĂŒhrungspreis der fast identisch gestalteten Mac-Version [3] liegt bei 4,99 Euro (spĂ€ter 7,99 Euro).
(rsr [4])
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[1] http://www.application-systems.de/notesuiteipad/index.html
[2] https://itunes.apple.com/id546509673
[3] https://itunes.apple.com/de/app/id659192692
[4] mailto:rsr@heise.de
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