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building IoT 2019: Programm online, jetzt FrĂŒhbucherrabatt sichern

heise-Angebot Rainald Menge-Sonnentag
building IoT 2019: Programm online, jetzt FrĂŒhbucherrabatt sichern

Die Konferenz zum Internet der Dinge findet im April in Köln zum vierten Mal statt und widmet sich 2019 stÀrker den Themen Edge Computing und Machine Learning.

Vom 1. bis 4. April 2019 findet die vierte Auflage der building IoT [1] in Köln statt. Die Fachkonferenz richtet sich an diejenigen, die das Internet der Dinge gestalten, also vor allem an Softwareentwickler und -architekten sowie Projekt- und IT-Leiter. Die Veranstalter heise Developer, iX und dpunkt.verlag haben nun das Programm veröffentlicht.

Die Inhalte des nun veröffentlichten Programms [2] sind breit gefĂ€chert, um sowohl den wiederkehrenden Teilnehmern gerecht zu werden als auch IT-Profis beim Einstieg in die Materie zu helfen. Es gibt VortrĂ€ge zu IoT-Projekten in großen Organisationen und ĂŒber die Auswahl der passenden Funktechnologie. Weitere Talks beschĂ€ftigen sich mit der Bedeutung von Open Source im IoT sowie dem Einsatz von Containern in der Embedded-Welt.

Dem Thema Edge Computing rĂ€umen die Veranstalter aufgrund von RĂŒckmeldungen der diesjĂ€hrigen Konferenzteilnehmer einen breiteren Raum ein. Dabei wird es sowohl um die Vorverarbeitung der Daten am Sensor gehen als auch um zusĂ€tzliche Sicherheitsaspekte. Nach wie vor spielt Security insgesamt eine wichtige Rolle, und die VortrĂ€ge wollen den Teilnehmern beim Vermeiden von Schwachstellen und der Abwehr von Angriffen helfen.

Der Datenanalyse ĂŒber Stream-Verarbeitung in Spark bis hin zur tiefen Analyse mit Methoden des Machine Learnings widmen sich weitere VortrĂ€ge. Auch das Thema Hardware kommt nicht zu kurz: Schnell sind Prototypen mit dem Raspberry Pi gebaut, aber die Anforderungen im Produktiveinsatz verlangen nach anderen EndgerĂ€ten.

Zahlreiche PraxisvortrĂ€ge berichten von den konkreten Erfahrungen im Unternehmenseinsatz. Die Teilnehmer können so aus den Stolpersteinen lernen, die den Early Adopters im Weg lagen. Ein Fokus liegt dieses Jahr auf der Integration von IoT in Ă€ltere Bestandssysteme, also im Brownfield. Entwickler mĂŒssen dafĂŒr hĂ€ufig Legacy-Protokolle integrieren und sich mit Hardware- und anderen BeschrĂ€nkungen auseinandersetzen, die erst auf den zweiten Blick erkennbar sind.

Am Abend des ersten Konferenztages diskutieren die Konferenzteilnehmer traditionell an Thementischen mit Gleichgesinnten.

Am Abend des ersten Konferenztages diskutieren die Konferenzteilnehmer traditionell an Thementischen mit Gleichgesinnten.

Vier Workshops runden das Programm ab. Entwickler unternehmen wahlweise einen Deep Dive in MQTT, beschĂ€ftigen sich mit der Datenanalyse mit PySpark, Continuous Deployment im Embedded-Umfeld oder bauen eine TensorFlow-Lite-Anwendung fĂŒr den Einsatz auf Kleinstrechnern wie dem Raspi.

FĂŒr die Anmeldung [3] gilt bis zum 8. Februar der FrĂŒhbucherrabatt, mit dem sich der regulĂ€re Preis der Konferenztickets von 930 Euro auf 790 Euro reduziert. Teilnehmer, die einen Workshop zusammen mit der Konferenz buchen, sparen zudem 50 Euro auf den regulĂ€ren Workshoppreis von 490 Euro. Wer ĂŒber den weiteren Fortgang der Konferenz auf dem Laufenden gehalten werden möchte, kann sich fĂŒr den Newsletter eintragen [4] oder den Organisatoren auf Twitter folgen [5]. (rme [6])


URL dieses Artikels:
https://www.heise.de/-4248453

Links in diesem Artikel:
[1] https://www.buildingiot.de/?source=11
[2] https://www.buildingiot.de/programm.php?source=11
[3] https://www.buildingiot.de/anmeldung.php?source=11
[4] https://www.buildingiot.de/benachrichtigen.php?source=11
[5] https://twitter.com/building_iot
[6] mailto:rme@ix.de