Stative: Holz, Aluminium oder Karbon - wer hÀlt besser? 10 Kommentare
Test und Beratung: Wir haben getestet wie sich Holz, Aluminium und Karbon im Praxiseinsatz unterscheiden. Dazu geben wir Tipps zu Pflege und Reinigung.
Stative sind unerlĂ€ssliche Hilfsmittel, um unverwackelte Fotos und Videos aufzunehmen. Das typische Fotostativ fĂŒr unterwegs besteht aus drei Stativbeinen, die an der Spitze von einer Anschlussplatte, auch Stativschulter genannt, mit drei Gelenken zusammengehalten werden. Die LĂ€nge der Stativbeine ist durch teleskopartig ineinandersteckende Röhren oder Holzleisten variabel einstellbar. Viele Stative habe eine MittelsĂ€ule, die zusĂ€tzlich herausgezogen werden kann. Dank dieser Konstruktion kann man individuell eine angenehme Arbeitshöhe einstellen oder das Stativ fĂŒr den Transport auf ein handlicheres MaĂ zusammenschieben.
Bei Àlteren Stativen limitiert hÀufig eine Mittelspinne die Spreizung der auseinanderstehenden Stativbeine. Das ist auf Böden vorteilhaft, auf denen die Beine wegrutschen können. Mit der Spreizsicherung ist jedoch auch ein fester Spreizwinkel vorgegeben. Bei modernen Stativen verzichten die Hersteller zugunsten der FlexibilitÀt deshalb meist auf diese Mittelspinne.
Holz, Aluminium und Karbon: Materialien im Vergleich
Die Hersteller setzen bei den Materialien heutzutage auf Holz, Aluminium und Karbon. Ob die spezifischen Eigenschaften und Unterschiede dieser Materialien in der fotografischen Praxis eine Bedeutung haben, soll unser Praxistest zeigen. Dazu haben wir exemplarisch drei Vertreter der Materialklassen gegeneinander antreten lassen:
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