Dias und Negative digitalisieren
Wer seine alten analogen Schätze in die digitale Welt retten möchte, steht schnell vor der Frage nach dem „Wie“? Der naheliegende Weg führt über den altgedienten Scanner. Jedoch gibt es auch noch einige andere Wege. In diesem Artikel stellen wir einzelne Scannertypen mit ihren Vor- und Nachteilen im Praxistest vor und zeigen dann, dass man auch durch Abfotografieren mit der eigenen Kamera zu brauchbaren Ergebnissen gelangt.
Wer vor der Herausforderung steht, einzelne Dias und Negativ-Filmstreifen oder sogar gleich ein ganzes Fotoarchiv zu digitalisieren, tut gut daran, sich im Vorfeld über das „Wie?“ und das „Wofür?“ eingehende Gedanken zu machen. Der gängige Weg vom Dia in eine Datei führt über den eigenen Scanner am Arbeitsplatz. Anhand einiger ausgesuchter Modelle werfen wir zunächst einen Blick auf die aktuelle Scannertechnik und beantworten die Frage, welche Art von Scanner welchen Ansprüchen genügt, und geben einen Überblick über derzeit im Handel erhältliche Geräte.
Jedoch nicht jeder hat einen Scanner zu Hause oder plant eine Anschaffung. In diesem Fall kann man seine analogen Schätze auch einem Dienstleister anvertrauen. Wir haben die Probe aufs Exempel gemacht und berichten über unsere Erfahrungen und die Kosten, mit denen Sie rechnen müssen.
Für experimentierfreudige Fotografen stellen wir schließlich drei unterschiedliche Verfahren vor, wie Sie mit Ihrer vorhandenen Fotoausrüstung und leicht zu beschaffendem Zubehör Dias und Negative bequem abfotografieren können.