c't 1/2016
S. 128
Test
Videoschnittsoftware
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Universalschneider

Videoschnittprogramme für Anfänger und Fortgeschrittene

Vom Smartphone bis zur Spiegelreflex: Um moderne Videos aus so unterschiedlichen Quellen zu bearbeiten, stehen viele Programme bereit, die mit ausgefeilten Funktionen und raffinierten Automatismen aufwarten. Dabei kommt es nicht nur auf einen satten Funktionsvorrat an, sondern ebenso auf eine einfach und elegant bedienbare Oberfläche.

Aktuelle Smartphones zeichnen ultra-hochauflösende Videos auf, mit den Multikoptern steht der nächste Trend vor der Tür. Doch erst mit leistungsstarker Software holt man aus den Clips das beste heraus. Entscheidend ist neben einer zeitgemäßen Ausstattung die intuitiv bedienbare Oberfläche. Beispiel: Oft wird ein Ereignis mit mehreren Aufnahmegeräten gefilmt. Um die Clips zeitlich korrekt zusammenzubauen, bieten manche einen Multicam-Schnitt an, der mehrere Videoquellen automatisch synchronisiert. Das beherrschte bis vor Kurzem nur teure Profi-Software.

CyberLink und Magix haben mit den neuen Versionen ihrer Programme PowerDirector und Video Deluxe klar YouTuber und Actioncam-Filmer im Visier. Adobe konzentriert sich bei Premiere Elements hauptsächlich in Richtung Einsteiger – obwohl sich viele Cutter eher eine funktionsreduzierte Ausgabe der Profi-Software Premiere Pro erhoffen. Pinnacle Studio konnte unterm Dach von Avid über Jahre hinweg eine breite Zielgruppe ansprechen. Jetzt hat die Entwicklergruppe neue große Funktionen eingebaut und verspricht mehr Leistungsfähigkeit und Stabilität. Als Außenseiter geht Nero 2016 Platinum ins Rennen, welches neben vielen anderen Multimedia-Funktionen auch mit 4K-Videoschnitt wirbt.

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