c't 11/2016
S. 52
Kurztest
Mini-Synthesizer

Platinenmucke

Teenage Engineering ergänzt sein bisheriges Taschentrio mit drei neuen mobilen Musikanten, die den Sound der 80er auferstehen lassen.

Aufmacherbild

Die drei neuen Pocket-Operatoren hören auf die Namen „Arcade“ (PO-20), „Office“ (PO-24) und „Robot“ (PO-28). Wie bei den Vorgängern findet man auch hier auf den nackten Platinen eine Matrix mit winzigen Knöpfen, auf denen man mit Fingernägeln zirpende Melodien spielt. Für den 16-Step-Sequencer ruft man 16 vorgefertigte Effekte für Breaks und Variationen live ab und verändert über zwei kleine Potis den Sound.

Dank der Mini-Klinken-Ein- und -Ausgänge lassen sich die POs mit Audio-Kabeln in Reihe schalten, sodass sie synchron musizieren. Der eingebaute Mini-Lautsprecher klingt zwar nur nach Telefon, über einen Kopfhörer spielen die POs jedoch erstaunlich kraftvoll auf. Zwei AAA-Batterien, von Metallbügeln auf der Rückseite gehalten, sorgen laut Hersteller einen Monat für Strom – die passiven LC-Displays sind genügsam.

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