c't 12/2016
S. 186
Spielekritik
Ego-Shooter
Aufmacherbild
In den viel geschossigen Leveln von Doom muss der Spieler des Öfteren den richtigen Weg suchen und geheime Areale entdecken.

Dämonen auf Speed

Der Shooter Doom präsentiert sich als Neuauflage des Klassikers von 1993. Als Space-Marine muss man im Alleingang eine Dämonen-Invasion auf dem Mars abwehren. Zu den langsamen Zombies gesellen sich bald Höllenbarone, die mit übermenschlicher Geschwindigkeit herbeisausen und mit gewaltigen Sprüngen den Boden vibrieren lassen. Andere Höllenwesen krabbeln Säulen hinauf, wechseln flink ihre Position und greifen aus dem Hinterhalt an.

Das Tempo ist weitaus höher als im düsteren Vorgänger „Doom 3“ von 2004. Hier kauert man nicht hinter einer Deckung, sondern geht voll in die Offensive und hechtet geschickt von einem Gegner zum nächsten. Hat man ihm genügend Schaden zugefügt, dann leuchtet er auf und lässt sich mit einem beherzten Nahangriff zerquetschen. Als Belohnung winken Medizin und Munition, sodass man sich – ohne jemals nachzuladen – gleich auf den nächsten Gegner stürzen kann.

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