c't 23/2016
S. 130
Praxis
Virtual-Reality-Entwicklung

Wie von Geisterhand

Entwicklungskonzepte für VR mit Hand-Controllern

Wenn ein VR-Spiel nicht mehr per Maus oder Gamepad, sondern mit einem Hand-Controller gesteuert werden soll, müssen Entwickler umdenken. PSVR, Rift und Vive bieten dazu höchst unterschiedliche Möglichkeiten.

Der Umstieg vom Bildschirm in die virtuelle Realität erschöpft sich nicht im 360-Grad-Rundumblick. Endlich kann man auch in die VR-Welt hineingreifen. Damit das realistisch wirkt, braucht man jedoch Hand-Controller und ein Software-Interface, das möglichst natürlich wirkende Bewegungen erlaubt. Spieldesigner müssen sich hierbei von den abstrakten Interaktionen eines Gamepad oder einer Maus verabschieden.

Derzeit befindet sich die gesamte Branche aber noch in der Experimentierphase, um herauszufinden, was eine gute Steuerung per Hand-Controller ausmacht. Sonys Playstation VR (PSVR) und HTCs Vive bringen bereits Hand-Controller mit. Oculus will seine Touch-Controller für die Rift am 6. Dezember veröffentlichen. Zeit, sich die grundlegenden Konzepte genauer anzusehen, was bei der Entwicklung von VR-Spielen für die Hand-Controller zu beachten ist.

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