c't 25/2016
S. 62
Test
Intel-CPU Apollo Lake
Aufmacherbild

Apollo-Celeron

Billigprozessor Intel Celeron J3455 mit HDMI-2.0-Adapter

Intel hat die Baureihe der „Atom-Celerons“ für Billig-Notebooks und Mini-PCs renoviert: Sie rechnen schneller, steuern 4K-Displays mit 60 Hz an und dekodieren HEVC- und VP9-Videos.

Die billigsten Intel-Prozessoren sind für 200-Euro-Notebooks und Mini-PCs gedacht. Nun kommt die jüngste Generation „Apollo Lake“ dieser sparsamen und hoch integrierten Systems-on-Chip (SoCs) auf den Markt. Wir haben den Celeron J3455 auf den Prüfstand gestellt: Er sitzt auf dem Mini-ITX-Mainboard ASRock J3455-ITX, das rund 90 Euro kostet.

Der vergleichsweise hohe Preis hängt auch damit zusammen, dass ASRock einen DisplayPort-HDMI-Wandler auflötet: Der MegaChips MCDP2800BC liefert HDMI 2.0. So lassen sich 4K-Displays mit 60 Hz Bildwiederholrate ansteuern. Das klappte mit dem Acer-Display S277HK und einigen Smart-TVs problemlos.

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