c't 9/2016
S. 140
Test
Smartes E-Bike
Aufmacherbild

Abgehängt

Smart-Bike von der Stange

In der Fahrradwelt spielt Mikroprozessor-gestützte Intelligenz bislang kaum eine Rolle. Dabei geht einiges – insbesondere wenn Elektrofahrräder ins Spiel kommen. 300 Kilometer auf einem hochgezüchteten E-Bike zeigen, was technisch derzeit möglich ist.

Will man einem Fahrrad zu mehr Intelligenz verhelfen, benötigt man dazu in der Regel Strom. Elektrofahrräder haben den Vorteil, dass sie bereits ab Werk mit großen Akkus bestückt sind. Das Potenzial, diesen leicht verfügbaren Akkustrom auch für Smart-Bike-Anwendungen zu nutzen, setzt aber kaum jemand in der Branche um.

Anders Bosch eBike Systems: Das 2009 als Start-up der Bosch-Gruppe gegründete Unternehmen hat Ende 2014 das Nyon-System eingeführt. Nyon ist ein hochintegrierter, wasserdichter Bordcomputer von der Größe eines Smartphones, der über den CAN-Bus mit der Motorelektronik von E-Bikes kommuniziert und außerdem Sensoren zur Erfassung von Drehmoment, Trittfrequenz und Geschwindigkeit einbindet.

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