c't 10/2017
S. 60
Test
Saugroboter
Aufmacherbild

Heinzelmann

Saugroboter Dyson 360 Eye im Test

Dyson verspricht beim 360 Eye eine hohe Saugleistung und eine ausgefeilte Navigation durchs Möbel-Labyrinth der Wohnung. Wir haben getestet, ob der Saugroboter diese Versprechen einlöst.

Der Dyson 360 Eye geht beim Saugen sehr planvoll zu Werke: Seine 360-Grad-Kamera erfasst den gesamten Raum, inklusive Möbel und anderer Hindernisse. Nach dem Start reinigt er in parallelen Bahnen einen Raum nach dem anderen. Hilfsmittel, die ihm die Orientierung erleichtern, wie etwa Lichtschranken oder Magnetbänder, braucht er nicht.

Die Verarbeitung der Kamerabilder scheint aber einige Rechenleistung zu fordern. So blieb der Bot hin und wieder stehen und nahm erst nach einigen Sekunden wieder Fahrt auf. Manchmal schwenkte er dabei hin und her oder schaltete die Saugeinheit ab. Bei Dunkelheit startete der Dyson 360 Eye den Saugvorgang nicht. Man kann ihn deshalb nur tagsüber losschicken oder muss in allen Räumen das Licht einschalten.

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