c't 12/2017
S. 130
Praxis
DNS-Server
Aufmacherbild
Bild: Rudolf A. Blaha

Selbstauskunft

Namensauflösung inklusive Datenschutz fürs Heimnetz

Ohne DNS geht im Internet kaum etwas – der Domain Name Service ist das Telefonbuch des Internet. Aber jeder Betreiber eines DNS-Servers weiß auch, welche Ziele Sie im Internet ansteuern. Dagegen hilft ein eigener DNS-Server. Und wenn Sie den schon haben, können Sie ihn noch weitere nützliche Dinge erledigen lassen.

Damit ein Browser eine Webseite wie ct.de öffnen kann, braucht er die zugehörige IP-Adresse. Die bekommt er normalerweise vom Domain Name System Server des Providers (DNS-Server). Damit weiß aber auch der Provider, welche Seiten Sie im Internet ansteuern.

Ein privater DNS-Server kennt zwar auch nicht die IP-Adressen zu allen Domains der Welt, aber den kann man wenigstens anweisen, offen zugängliche DNS-Server verschiedener Anbieter zu befragen, wenn er die Antwort selbst nicht weiß. Dadurch verteilt sich Ihre Surf-Historie auf verschiedene Server und keiner der Anbieter kann sie komplett wieder zusammensetzen. Provider-seitige Sperrungen von Domains hebeln Sie so auch gleich aus.

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