c't 12/2017
S. 172
Know-how
OpenSCAD
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OpenSCAD

Modelle für den 3D-Druck programmieren

Wer programmieren kann – egal in welcher Sprache –, ist es gewohnt, mit Variablen, Schleifen und Funktionen zu arbeiten. Bei OpenSCAD setzt man dieses Vorwissen ein, um ohne viel Einarbeitungszeit eigene 3D-Modelle zu kreieren. Wir zeigen am Beispiel eines 3D-gedruckten Knickschutzes für Apples Lightning-Kabel die ersten Schritte mit der CAD-Programmiersprache.

Angeklickt, Maß gezogen, Wert getippt. Der Würfel hängt jetzt an der Kante – nur leider falsch herum. Die Oberflächen von CAD-Programmen sind für Einsteiger oft verwirrend. Weicht man auf ein Modelling-Programm wie Blender aus, wird es nicht besser: Dort geht ohne Tastatur-Shortcuts gar nichts. Wie kommt man also mal schnell zu einem Modell für den heimischen 3D-Drucker?

Einen Königsweg, einen ohne Lernen, gibt es leider nicht. Aber wenn der König eine Programmiersprache beherrscht, kann er Zeit sparen: Bei OpenSCAD programmiert man nämlich CAD in einer C-ähnlichen Sprache und nutzt die eigene Erfahrung im Programmieren. Welche Sprache man bereits beherrscht, ist dabei relativ egal: Die Syntax von OpenSCAD ist einfach und schnell zu erlernen.

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