c't 18/2017
S. 182
Spielekritik
Action
Aufmacherbild
Zu den neuen Spezialwaffen in Splatoon 2 gehört ein Jetpack, mit dem man Gegner kurzzeitig aus der Luft beschießt.

Krieg der Tintenfischkiller

Vor gut zwei Jahren überraschte Nintendo seine Wii-U-Kundschaft mit einem fetzigen und originellen Shooter. Mit Splatoon 2 erscheint jetzt der Nachfolger, der Switch-Besitzer erneut fürs wilde Klecksen begeistern soll.

Genau wie im Vorgänger steuert der Spieler ein Inkling genanntes Zwitterwesen, das als Tintenfisch durch Tinte gleitet und in Menschengestalt die Spielwelt vollkleckst. In den Online-Matches streiten zwei zufällig erstellte Viererteams darum, binnen drei Minuten eine größere Fläche in der eigenen Tinte einzufärben. Stößt der Spieler auf gegnerische Kleckser, kann er sie abschießen, um sie am Färben zu hindern. Die Arena-Kämpfe erfolgen auf die gleiche Weise wie in Splatoon für Wii U: Der Spieler muss sich ständig vor Farbbomben und gezielten Spritzern in Acht nehmen, ohne das Färben zu vernachlässigen. Das erfordert flinke Reflexe, Kenntnisse der Kartendetails sowie ein gehöriges Maß Draufgängertum.

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