c't 18/2017
S. 174
Know-how
Speichermodul-Ranks
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Rank-eleien

Der Aufbau von Speichermodulen beeinflusst Takt und Latenz

Speicherriegel für PCs sind genau spezifiziert, damit man unterschiedliche Typen im gleichen System betreiben kann. Für optimale Geschwindigkeit und zur Lösung von Problemen ist es aber gut zu wissen, wie sich der Aufbau der RAM-Riegel auf maximale Taktfrequenz und Latenz auswirkt.

Für PC-Speichermodule gibt es umfangreiche Spezifikationen des Industriegremiums JEDEC, damit sie zu möglichst vielen Computern kompatibel sind. Trotzdem hakelt es immer mal wieder: Neu hinzugesteckte DIMMs vertragen sich nicht mit den alten oder der Hauptspeicher läuft langsamer als erwartet. Das kann damit zusammenhängen, dass man unterschiedlich aufgebaute Speichermodule kombiniert, denn DIMMs gleicher Kapazität und Taktfrequenz dürfen aus unterschiedlichen SDRAM-Chips aufgebaut sein.

Im Folgenden geht es ausschließlich um ungepufferte Dual-Inline Memory Modules (UDIMMs) mit DDR4-SDRAM: Das ist der aktuell gängige Speichertyp für Desktop-PCs. Im Prinzip gelten dieselben Regeln auch für die kleineren SO-DIMMs für Notebooks, für Serverspeicher (siehe Kasten) und für ältere DDR3- und DDR2-Module.

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