c't 24/2017
S. 181
Spielekritik
Action-Adventure
Aufmacherbild
Der unermüdliche Bayek (links) rennt, klettert und reitet in Assassin’s Creed Origins von einem Einsatz zum nächsten. Da bleibt keine Zeit, um zwischendurch ein Bierchen auf dem Markt zu trinken.

Superheld vom Nil

Nach zwei Jahren Pause veröffentlicht Ubisoft den zehnten Hauptteil der Science-Fiction-Serie Assassin’s Creed: Origins. Wie in den Vorgängern gehts in der Rahmenhandlung darum, dass ein Mensch der näheren Zukunft via High-Tech-Simulation in das Leben eines Vorfahren schlüpft, um die Machenschaften des Templerordens zu sabotieren. In diesem Fall dient das klassische Ägypten zur Zeit von Cleopatra als historischer Schauplatz, an dem sich Protagonist Bayek bewähren muss.

Als er erfährt, dass die Obrigkeit zusammen mit üblen Banditen die Bevölkerung seiner Heimatstadt schikaniert, kämpft er auf Seiten der Entrechteten, tötet einen Oberfiesling und macht eine Fälscherbande unschädlich. Nebenher jagt er Wild oder rettet einen Säufer vor Krokodilen und seiner verärgerten Gattin. Praktisch ist der steuerbare Adler, der Attentatsziele, Schätze und Dokumente aufspürt und Wegpunkte setzt.

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