c't 25/2017
S. 185
Spielekritik
Survival-Horror
Aufmacherbild
Bei „The Evil Within 2“ ist aus dem künstlichen Pseudo-Paradies von Union eine grausige Hölle geworden. Teile der zerbrochenen Stadt schweben am Himmel, furchterregende Geschöpfe gehen um.

Zurück im Reich der Albträume

Drei Jahre nachdem Detective Sebastian Castellanos dem künstlich erzeugten Horror des Gehirne koppelnden Computerprojekts STEM entkam, muss er wieder zurück in die entsetzliche Traumwelt. Seine totgeglaubte Tochter ist in deren Weiten verschwunden, und die dubiose Organisation Mobius gibt Sebastian die Chance, sie zu retten. Das künstliche Pseudo-Paradies ist mittlerweile bevölkert von deformierten Monstern und Besessenen. Mit Armbrust, Messer und Flammenwerfer bekämpft Sebastian in The Evil Within 2 auch die Geister der eigenen Vergangenheit.

Mit dem ersten „The Evil Within“-Spiel blieb Shinji Mikami vor allem im Hinblick auf die Atmosphäre seinem „Resident Evil“ treu. Freunde dieser Art von Survival-Horror fühlen sich auch im neuen Spiel zu Hause. Wieder steuert man den Helden aus der Verfolgerperspektive durch eine aufwendige Horrorwelt, in der groteske Gestalten ihr Unwesen treiben. Gelenkt wird per Maus oder Controller. In seinem neuen Horror-Trip kommt Sebastian schnell in Konflikt mit Stefano, einem psychopathischen Fotografen, der den Tod zur Kunst erhoben hat. Gejagt von Stefanos Kreaturen ist er in ständiger Bedrängnis. Laute Geräusche locken die Verfolger an. Wo immer es geht, ist Ausweichen günstiger als der direkte Kampf, denn Munition ist knapp und bereits wenige fremde Treffer erledigen den Helden. Entkommen im Laufschritt ist auch keine Option, denn Sebastian kann nur kurz sprinten.

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