c't 4/2017
S. 48
Test
Intel-Prozessoren
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Billig schneller

Günstige Kaby-Lake-Prozessoren deutlich aufgewertet

Die teuren Versionen der jüngsten Intel-Prozessoren bringen im Vergleich zu ihren Vorgängern nur geringe Vorteile. Anders sieht das bei den viel billigeren Pentiums aus. Die vermeintlich sparsameren „T“-Modelle lohnen sich weiterhin nur für spezielle Rechner.

Anfang Januar hat Intel die siebte Generation der Core-i-Prozessoren alias Core i-7000 eingeführt. Sie bringt zwar deutlich bessere Video-Decoder für HEVC und VP9, aber die Rechenleistung der Spitzenmodelle wuchs nur in bescheidenem Umfang: Das Kaby-Lake-Flaggschiff Core i7-7700K ist in vielen Benchmarks bloß um 6 bis 10 Prozent schneller als sein Skylake-Vorgänger Core i7-6700K.

Doch der ebenfalls neue Pentium G4600 liefert im Cinebench R15 um bis zu 35 Prozent mehr Rechenleistung als der ältere Pentium G4500: Intel hat dem Neuling nämlich Hyper-Threading spendiert, was zuvor Core i3 und Core i7 vorbehalten war. Das machte uns neugierig, welche Verbesserungen Celeron G3950, Core i3-7100 und Core i3-7100T bringen.

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