c't 9/2017
S. 181
Spielekritik
Simulation
Aufmacherbild
Der Spieler wechselt in Everything immer wieder seine Figur und treibt Tiere, Pflanzen und Steine zusammen.

Philosophischer Herdentrieb

Videospiele gehen philosophischen Fragen nur selten auf den Grund. David OReilly, kreativer Kopf hinter Everything, rückt die Frage nach den Zusammenhängen allen Lebens in den Mittelpunkt seines Spiels und baut drum herum eine Mischung aus Lebenssimulation und Spaziergang-Adventure.

Video: Spielszenen aus "Everything"

Der Spieler startet als Tier, beispielsweise als ein Zebra, und erkundet eine Wüstenwelt. Wenige Minuten später schlüpft er per Tastendruck in die Rolle eines Steins, einer Blume oder einer Polle – Tausende verschiedenartiger Lebewesen und Mineralstoffe stehen zur Wahl.

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