c't 1/2018
S. 52
Test
Netzwerk-Analyzer
Aufmacherbild

Netzwerkpolizei

Netzwerküberwachung mit der Fingbox

Mit der Fingbox verschafft man sich leicht einen Überblick über die Aktivitäten im eigenen Netzwerk – und in den Netzen der Nachbarn. Zudem begrenzt sie Internetzeit für Kinder und sperrt WLAN-Schnorrer aus.

Wer häufiger Netzwerke analysiert, der kennt wahrscheinlich die kostenlose Netzwerk-Scanner-App Fing, mit der man sich leicht einen Überblick über die Geräte im lokalen Netz verschaffen kann. Diese gibt es jetzt in Form der Fingbox auch als Hardware mit erheblich erweitertem Funktionsumfang. Die Einrichtung ist simpel: Man verbindet die Box mit dem Strom und über RJ45 mit dem Router. Anschließend richtet man sie über die Fing-App auf dem Smartphone oder Tablet ein, die fortan auch als zentrale Bedienschnittstelle dient. Den Betriebszustand und wichtige Ereignisse signalisiert das Gerät zudem durch ihren mehrfarbigen LED-Ring. Die Kernkompetenz von Fing ist die Überwachung des Netzwerks. Die Box registriert kontinuierlich, welche Geräte mit dem Netz verbunden sind. Taucht ein neuer Client auf, erhält man auf Wunsch eine Push-Benachrichtigung aufs Handy.

Lauschen in fremden Netzen

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