c't 15/2018
S. 172
Praxis
IPv6

Nimm zwei

IPv6 auf Macs: Privacy Extensions plus statische Adresse

Wer auf einem Mac einen Dienst per IPv6 im Internet anbieten möchte, muss bei herkömmlicher Konfiguration auf verbesserte Privatsphäre mittels Privacy Extensions verzichten. Mit ein wenig Know-how lässt sich aber beides kombinieren.

Wie Windows- und Linux-Hosts nutzen auch Macs beim Aufbau von ausgehenden IPv6-Verbindungen immer mal wieder andere Quell-Adressen. Diese Privacy Extensions genannte Technik erschwert das Tracking von Teilnehmern durch Werbetreibende und ist bei modernen Betriebssystemen ab Werk aktiv, wenn der Router neben IPv4 auch IPv6 für den Internet-Zugang nutzt (sowohl im Dual-Stack- als auch im DS-Lite-Modus).

Für den Server-Betrieb eignen sich die Privacy Extensions jedoch nicht – da will man konstante, also statische IPv6-Adressen verwenden, um sie etwa im Domain Name System einzutragen. Eine DynDNS-Domain kann zwar helfen, einen Host trotz wechselnder IPv6-Adressen unter einem leicht zu merkenden Namen aus dem Internet zu erreichen, aber manche Server setzen statische IPv6-Adressen voraus.

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