c't 16/2018
S. 96
Test
Videobrille
Aufmacherbild

Heimkino auf der Nase

Videobrille Royole Moon

Ob HTC Vive, Oculus Rift, Samsung Gear VR oder Google Cardboard: Auf jedem VR-Headset kann man Filme anschauen. Die Videobrille „Royole Moon“ kann zwar kein VR, soll die Videowiedergabe aber besser beherrschen als alle anderen.

Die Royole Moon sieht aus wie ein normales VR-Headset, konzipiert hat sie der kalifornische Hersteller aber ausschließlich als „mobiles Kino“. So kann der Nutzer Videos in 2D oder 3D, Bilder sowie Spiele von einer per HDMI angeschlossenen Konsole auf einer virtuellen Leinwand schauen. Die bleibt an einem festen Punkt im Raum und dreht sich mit dem Kopf des Nutzers mit. Durch VR-Welten streifen lässt sich mit der Moon nicht, das dafür erforderliche Headtracking ist nicht eingebaut.

Dafür ist die virtuelle (gebogene) Leinwand richtig groß: Zwei AMOLED-Displays mit Full-HD-Auflösung für das rechte und das linke Auge erschaffen laut Hersteller ein Bild mit einer Diagonale von 800 Zoll (rund 20 Meter) aus einem Abstand von 20 Metern. Hinzu kommt laut Datenblatt ein sehr hoher Kontrast von 10000:1 sowie eine sehr geringe Latenz. Die Wiedergabe von Videos mit erhöhtem Kontrastumfang (High Dynamic Range, HDR) unterstützt die Moon jedoch nicht.

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